Leverkusen Leverkusen

Leverkusen, bekannt für seine Pharmaindustrie, bietet traditionelle deutsche Küche wie Bratwurst und herzhafte regionale Gerichte wie Sauerbraten und Rheinischer Sauerbraten.

Zoki's Brauhaus

Zoki's Brauhaus

Montanusstr. 1, 51065 Cologne, North Rhine-Westphalia, Germany, Leverkusen

Tee • Bbq • Pizza • Deutsch


"War mittlerweile schon mehrere Male in Zoki's Brauhaus und es hat mir immer gefallen.Die Speisekarte ist sehr umfangreich, vom klassischen deutschen Gerichten wie Schnitzel oder Bratwurst bis hin zu Fisch und typisch kölschen Speisen ist alles dabei.Alles was ich bis jetzt gegessen habe hat immer sehr gut geschmeckt und war als zusätzlicher Pluspunkt auch immer mit ein bisschen Deko ansehnlich angerichtet.Die Lokalität selber entspricht von der Inneneinrichtung einem typischen Brauhaus/Kneipe. Dunkles Holz, im Eingangsbereich eine Art Schankraum mit Stehplätzen, weiter hinten gibt es Tische. Das Lokal verfügt auch über eine Kegelbahn die ich selber jedoch noch nicht genutzt habe. Auf Flachbildschirmen wird Fussball live übertragen!Im Sommer kann man auch sehr gut draussen sitzen. Es gibt vor dem Lokal massig Sitzgelegenheiten mit gepolsterten Stühlen und Sonnenschirmen. Die Aussengastronomie liegt direkt an der stark befahrenen Frankfurter Strasse. Dadurch ist es recht laut, dafür ist der Platz aber auch ideal für Sozialstudien der vorbeilaufenden/- fahrenden Leute...Getrunken wird Gilden-Kölsch vom Fass. Eindeutig ein weiteres, positives Merkmal des Brauhauses!Zuguterletzt ist auch das Personal immer freundlich und aufmerksam. Von daher kann ich Zoki's Brauhaus uneingeschränkt weiterempfehlen und werde es selber definitiv noch öfter besuchen!"

Gasthaus Herkenrath Hof

Gasthaus Herkenrath Hof

Bergische Landstraße 74, Leverkusen, Germany, 51375

Deutsch • Westlich • Saisonal • Europäisch


"ÖFFNUNGSZEITEN: täglich 11 1Uhr (Küche: 11.30 22Uhr (0214 500 67 31   Leverkusen hat nicht gerade den Ruf, eine Gourmet Hochburg zu sein. Aber wenn wir einen ganzen Tag in der Stadt verbringen, suchen wir uns trotzdem eine Adresse zum Lunch aus. Dabei haben wir durchaus einige Adressen gefunden, die ein angenehmes Mittagessen ermöglicht haben zum Beispiel in Opladen. Doch ein Lokal, das sich unbedingt aufdrängt, gab es bisher weniger. Daher haben wir gerne die Suche nach weiteren Gaststätten eröffnet. Wir sind ja immer offen für neue Eindrücke: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.   Der „Herkenrath Hof“ in Schlebusch fiel uns dabei auf. Er ist täglich geöffnet und bietet auch einen Mittagstisch an. Die Homepage verspricht: „Bei uns genießen Sie rheinisch ländliche Küche. Mal modern, mal ganz traditionell, und immer zubereitet aus marktfrischen Zutaten aus der Region.“   Diese Aussagen entsprechen voll unseren Wünschen und Vorstellungen an ein solides Gasthaus: regional, saisonal und frisch.   Also einen Platz telefonisch vorbestellt.   Ambiente 3   Das Restaurant liegt an der Fußgängerzone, nahe der Haltestelle Schlebusch Post. Durch eine Toreinfahrt kommt man in einen Innenhof und an den Eingang. Hinter der Tür sahen wir rechts die Theke und einen Treppenaufgang nach oben zu den Toiletten und weiteren Plätzen. Links konnten wir das Büffet direkt sehen. Eine Mitarbeiterin zeigte uns unseren Tisch. Das Lokal war äußerst gut besucht von Einzelgästen über Paare bis zu ganzen Gruppen hin. Gut, reserviert zu haben. Weiter durch gab es noch weitere Plätze und angeregte Stimmen von weiteren Besuchern.   Der Raum ist wenig dekoriert. An den Wänden einige Bilder und etwas dezenter Weihnachtsschmuck an diversen Stellen.   Der Fußboden besteht aus hellem Laminat (glaube ich . Die Tische sind braun gehalten und haben eine abwaschbare Platte. Die Stühle sind in der gleichen Farbe gehalten und durchaus bequem.   Sauberkeit 3   Der Gastraum wirkte gepflegt.   Sanitär 3   Die WC Anlage befindet sich im ersten Stockwerk und ist über eine offene Treppe zu erreichen. Die Ausstattung ist ordentlich. Die Räume sind sauber.   Service 3   Mehrere junge Damen und Herren kümmerten sich um die zahlreichen Gäste. Viele hatten das Büffet gewählt. Einige Tische erhielten auch zusätzliche Speisen aus der Karte. Weitere Kunden hatten auch das Tagesgericht bestellt. Die Kräfte waren freundlich und erfüllten die Wünsche – am Anfang relativ schnell, später etwas zögerlicher (weitere Getränke, Abräumen von gebrauchtem Geschirr .   Die Karte(n     Es gibt mehrere Angebote: Tageskarte, Speisekarte, Weinkarte. Schon im Internet sind die Gerichte nachzulesen. Die Breite überzeugt. Es gibt unter anderem Panhas, Sauerbraten, Salate oder Steaks und einen Kinderteller. Auch vegetarische und vegane Teller können geordert werden.   Das Mittagsbüfett wird so vorgestellt: „Zur Auswahl stehen montags bis freitags eine Suppe, verschiedene Vorspeisen, fünf Hauptgänge und unsere Dessert Varationen. Beste Küche zum fairen Preis von 8,90 € pro Person.“   Die verkosteten Speisen    Wir entschieden uns sofort für das Büffet; denn es erschien uns günstig im Preis und trotzdem vielfältig.   Die Vorspeisen sahen gut aus. 4   Die Blattsalate waren frisch und knackig. Auch Feldsalat und Rucola hatten eine gute Farbe. Sie konnten mit Saucen angerichtet werden. Auch mehrere angemachte Salate standen bereit; kleine Tomatenstücke waren zum Beispiel gut eingearbeitet. Davon haben wir uns vorrangig bedient und waren von Geschmack angetan. Am besten hat uns eine Art Toast Hawaii gemundet: Auf einem Sandwich war Schinken, Käse, Ananas gebacken und zwischen den Lagen war eine rötliche Paste, die aromatisch sehr gut zu den Zutaten passte. Ebenso waren keine Stücke, wie eine Pizza belegt, recht lecker. Eine Scheibe Schweinebratenaufschnitt innen mit einer Sauce bestrichen und um einige Rucola Blätter wie ein Involtini aufgerollt, haben auch überzeugt.   Bei den Hauptgerichten haben wir weniger Freude gehabt bzw. durchwachsende Eindrücke gewonnen (2 bis 4 .   Sie waren in Warmhaltebehältern mit Deckeln (das war etwas unhandlich in der Benutzung, weil die Kappen auf die anderen Töpfe gelegt werden müssten .   Das Hühnerfleisch war gut gegart und saftig. Die Sauce passte gut zum Bruststück. Die Schweinebratenstücke waren aromatisch und weich. Der Hackbraten jedoch war trocken und krümelig. Die Stücke zerbrachen beim Berühren mit der Fleischzange und mussten so als Puzzle auf den Teller verbracht werden. Eine Art Eierspeise war etwas klebrig aber durchaus typisch im Geschmack. Das vegetarische Gericht war leider in meinen Augen völlig verkocht, denn die Komponenten waren übergart und zerfielen schon. Die Nudeln waren noch in der Penne Form, aber ganz weich. Die Kartoffelstücke glänzten und waren nach meiner Meinung mehlig. Der Reis war relativ trocken – doch für uns die einzige Beilage, die uns „artgerecht“ erschien. Dem Gemüse war auch „Gewalt“ angetan worden: Der Rosenkohl war dunkelbraun und sehr weich. Dem Broccoli war es nicht wesentlich besser ergangen. Aber die Paprikastücke hatten ihre Farbe behalten und waren in Ordnung.   Beim Dessert (3 standen drei verschiedene gefüllte Schälchen bereit:   In einem Gläschen war eine weiße Masse mit brauner Bekrönung. Die relativ feste Creme war nach meiner Meinung ein gewürzter Quark mit vielleicht Frischkäse verschnitten. Obenauf kann es sich um kristallinen Karamellzucker gehandelt haben. Diese Komposition hat uns am besten von der Auswahl geschmeckt. In einem Porzellangefäß war eine weiße Creme mit marinierten Pflaumenstücken. Die Masse schmeckte überwiegend nach Grießbrei. Die Pflaumen waren lecker. Das dritte Angebot war ein hellbrauner Schokoladenpudding. Er war nicht fest aber auch nicht cremig. Die dunklen Fruchtstückchen darauf konnten nicht überzeugen   Getränke    Ganser Kölsch (0,2 l 1,50 €   Dieses Bier wurde früher in Leverkusen gebraut und gibt es nicht mehr in vielen Gaststätten im Angebot. Es schmeckte durchaus typisch Kölsch und war gut temperiert.   Apollinaris (0,75 l – 5,70 €   Fazit   Nach unserem Besuch am Mittag empfinde ich das Gasthaus als „bürgerliche“ Antwort auf die „asiatischen“ Büffets überall im Land. Das Essen hat uns nicht in allen Teilen geschmacklich überzeugt, aber der Preis für die Gerichte ich auch nicht wirklich hoch. Man kann schließlich hier auch „All you can eat“ zuschlagen.   3 – wenn es sich ergibt (doch bei einem weiteren Besuch werden wir aus der Karte wählen .   (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“   Datum des Besuchs: 9.12.2015 – mittags – 2 Personen"

Schlosspark Des Museum Morsbroich

Schlosspark Des Museum Morsbroich

Gustav-Heinemann-Straße 80, 51377 Leverkusen, Germany, Germany

Asiatisch • Europäisch • Mediterrane • International


"Beim Betreten des gesamten Schloss Morsbroich Geländes ist Ihr erster Stopp der Laden mit einer Klasse für sich.....hier müssen Sie Ihr Eintrittsticket für eines der Veranstaltungen im 'Schloss' kaufen. Der Laden wird von freiberuflichen Mitarbeitern geführt, um die kulturelle Seite des 'Schlosses' zu unterstützen und dazu beizutragen, seine Türen offen zu halten. Alles Handverlesene und Ungewöhnliche, wie Dekorationen, Schals, Lederwaren, Holzspielzeug, Schmuck, um nur einige zu nennen, können nicht nur das Auge erfreuen, sondern Sie auch dazu verleiten, abseits des üblichen Einkaufsweges etwas 'Besonderes' für sich selbst oder die Person zu kaufen, die bereits alles hat, aber gerade dieses spezielle Item 'braucht'. Bevor Sie Ihre Speisen usw. im oder außerhalb des Restaurants zu sich nehmen, ist ein Spaziergang durch den umliegenden Park ein Muss.....gut gepflegt mit allen Arten von Blumen der Saison, die Ihre Augen erfreuen. Das Restaurant bietet für alle Altersgruppen und Geschmacksnerven, von veganen, vegetarischen oder/und fleischessenden Kunden....das gut gestaltete Menü sagt alles aus. Kalte/heisse Getränke, eine Auswahl an guten Weinen, Likören und Bieren werden auch angeboten. Bei meinem letzten Besuch genoss ich einen köstlichen Eiskaffee im Außenbereich des Restaurants mit Blick auf die Vorderfront des Schlosses. Neben mir waren lange Tische von größeren Gruppen bereits reserviert, die gerade eine Einführung im "Spiegelsaal" des Schlosses für ein bevorstehendes Konzert in der Stadt erlebt hatten. Ringsumher haben die Besucher von ihren Speisen geschwärmt, einige genossen kleinere Salatgerichte, Suppen oder einfach Kaffee und Kuchen. Kinder spielten auf metallenen Kunstwerken in den nahegelegenen Rasenflächen oder liefen einfach herum. In den zuvor und neu gestalteten Ställen des Schlosses räumte eine Gruppe Überreste einer Veranstaltung weg. Diese Bereiche können für alle Arten von Veranstaltungen gebucht werden. Alles in allem ist dies ein 'Muss' für jeden Touristen/Urlauber oder Einheimischen, der ein schönes Erlebnis unabhängig von den Wetterbedingungen erleben möchte."

El Bodegon

El Bodegon

Wiesdorfer Platz 66, 51373 Leverkusen, North Rhine-Westphalia, Germany

Fisch • Tapas • Fleisch • Spanisch


"Wir sind am gestrigen Abend per Zufall in diesem Lokal gelandet. Das Ambiente hat mir, obwohl im tiefen Keller, recht gut gefallen. Eben ziemlich spanisch. Die Speisenkaret bekamen wir recht schnell doch dann war es das auch schon. Bis zu unserer Bestellung hat es dann schon ziemlich lange gedauert. Naja wir durften dann zumindest endlich bestellen. Nach einer viertel Stunde bin ich dann mal an die Theke und habe nach unseren bestellten Getränken gefragt. Der ältere Herr an der Theke wirkte irgendwie überfordert. Der von uns bestellte Rotwein war irgendeine nichtschmeckende Billigplörre. Wir bekamen eine Aufmerksamkeit des Hauses um die Wartezeit zu überbrücken. Bestellt hatten wir den kleinen Grillteller und den gegrillten Tintenfisch. Beide Gerichte waren angegeben mit Folienkartoffel und Salat. Auf der Karte stand " Wir bieten die Folienkartoffel wahlweise mit Kräuterbutter oder Quark". Wir wurden erst garnicht gefragt. Als unsere Bestellung dann endlich kam waren die Kartoffeln mit einem Klecks Kräuterbutter, den man in der Kartoffel suchen mußte. Das Fleisch des Grilltellers war lieblos auf den Teller geschmissen und so zäh, dass es kaum zu genießen war. Bei beiden Gerichten fehlten die Salate. Da wir den Kellner nicht mehr sahen, konnten wir dieses auch nicht reklamieren. Als wir beim zahlen auf diese Missstände aufmerksam machten wurde dies einfach ignoriert. Ganz sicher der erste und letzte Besuch."