Schleswig Schleswig

Schleswig ist eine bezaubernde Stadt am Schleifjord, bekannt für ihre mittelalterliche Geschichte und ihr Wikingererbe. Probieren Sie "Fliederbeersuppe", eine traditionelle Holundersuppe, für einen Vorgeschmack auf die lokale Küche.

Vegkebab

Vegkebab

Stadtweg 53 Alte Post, Schleswig, Germany, 24837

Kebab • Essen • Fusion • Fleisch


"Zu Besuch aus Flensburg an einem regnerischen Tag in Schleswig, dachten wir uns wir gehen zu VegKebab etwas essen. Einmal weil sie dort leckere vegane Speisen anbieten, wir vorher schon öfters da gewesen sind und es uns immer gut gefallen hat. Dazu kommt das der Inhaber ein ehemaliger Nachbar von uns war, welchen man doch gerne unterstützt. Nun standen wir im Regen vor dem Laden, mit einem großen Fahrradanhänger und schlafenden Kindern. Der Laden ist aber sehr klein und war leider schon voll. Da kam ein älterer Mitarbeiter und gab und super leckere Falafel zum probieren und ludt uns somit ein zu bleiben. Er baute draußen unter der Markise alles um, machte alles trocken, sodass wir 3 Personen samt Fahrradanhänger und 2 Kindern gemütlich sitzen konnten ohne einen Tropfen Regen abzubekommen. Wir bestellten preisgünstig verschiedene Speisen, wo die Wartezeit mit arabischen Kaffee, den er uns kostenlos anbot, sehr gut überbrückt wurde. Während des Essens und nach dem Essen gab er uns weiteren Kaffee und wir genossen das sehr leckere Essen. Einen Gemüsekebab, einen Gemüsedürum mit Falafel und einen veganen Burger. Alles super lecker. Der einzige Fehler war das auf die Salatbeilage ein wenig Käse gestreut wurde. Da müsste man drauf achten es weg zu lassen wenn man hört das alle nur vegane Speisen bestellen. Ich kann aber gut verstehen das es passieren kann, wenn es die Standard Beilage ist die man zu jeder Speise zubereitet. Aber wir sind so das wir es dann trotzdem essen, denn wenn man es weg wirft wären der Leid der Tiere und die Ressourcen umsonst gewesen.Rundum war es super toll und diese Gastfreundschaft hat uns den Tag sehr versüßt.Vielen Dank und sehr gerne wieder :"

Waldschlösschen

Waldschlösschen

Kolonnenweg 152, 24837 Schleswig, Germany

Tee • Deutsch • Europäisch • Mittagessen


"Seit einiger Zeit hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, um einmal wieder zu einem der Mitgliedsunternehmen des Vereins “Feinheimisch – Freude aus Schleswig-Holstein” zurückzukehren. Die Grundsätze des Vereins sind hier einzusehen: [hier Link]. Nun fand sich diese Gelegenheit im Hotel Waldschlösschen in Schleswig mit seinem Restaurant Olearius, das am 11.11. ein Martinsgansessen anbot. Wir hatten vorab einen Tisch reserviert, da die Baustellen im ganzen Land unberechenbar waren, was uns jedoch nicht davon abhielt, sehr früh dort zu erscheinen. Am Eingang des Restaurants wurden wir von einer Mitarbeiterin empfangen und nach unseren Wünschen gefragt. Als wir die Reservierung erwähnten, bot sie uns an, die Mäntel abzunehmen. Wir lehnten jedoch ab, da wir die Taschen vor der Abgabe leeren wollten. Jedenfalls sollte die Kamera mit ins Restaurant. Dann setzten wir uns an den reservierten Tisch am Fenster. Zu diesem Zeitpunkt – immerhin ein Montag – war das Restaurant zu über 50 Prozent belegt. Eine Gruppe von Offizieren, die offensichtlich ein Seminar im Hotel hatte, nutzte ein im Mittelbereich des Gastzimmers aufgebautes Buffet, während die anderen Gäste à la carte bedient wurden. Neben jedem sorgfältig gedeckten Platz lag eine Klappkarte, auf einer Seite die Empfehlungen für Aperitif und Wein, auf der anderen das Menu. Wir hatten die Gerichte mit dem Martinsgans im Vordergrund gewählt, da uns der Appetit auf Vorspeisen und Desserts fehlte. Nach kurzer Zeit kam eine junge Servicemitarbeiterin an unseren Tisch und fragte nach einem Aperitif. Wir entschieden uns beide für den “Lillet Chamomille Mint”, einen Cocktail mit Vanillelikör, Limettensaft und Tonic Water für jeweils 7,90 €. Wein zum Essen lehnten wir ab, bestellten jedoch die angebotene Flasche Mineralwasser. Auf die Frage zum Essen verwiesen wir auf das Gericht für 32,50 €, ohne weitere Vorspeise oder Dessert. Die junge Frau bedankte sich und eilte zur Bar, um die Cocktails zu bestellen. Sie und ihre Kollegen waren in einer Art Hausuniform gekleidet. Wie wir im weiteren Verlauf mehrfach beobachten konnten, waren alle Mitarbeiter perfekt im Service ausgebildet und dabei freundlich und sehr aufmerksam. Nach einer gewissen Wartezeit, die bei den anderen Gästen nicht ganz klar zu sein schien, brachte der Service unsere gut gekühlten Cocktails. Frisch, aber geschmacklich mit klaren Hinweisen auf Bitter Lemon, konnten sich die einzelnen Komponenten nicht wirklich durchsetzen. Kurz darauf kam die Servicekraft mit einer Flasche Mineralwasser und füllte uns beide rechts in die bereitstehenden Gläser. Wie kaum anders zu erwarten, war das Wasser gut und richtig gekühlt. Wenig später, als Gruß aus der Küche, brachte sie zwei Teller mit Stücken von heimischem Lachs in Honig-Senf-Dill-Sauce, dazu ein Körbchen mit verschiedenen Brotsorten und eine Schale mit currygewürztem Gurkensalat. Der Lachs hatte eine deutlich festere Konsistenz als ich es sonst kenne und schmeckte wunderbar mit der perfekt passenden Sauce. Die Brotscheiben waren frisch, anscheinend selbst gebacken, der Quark war nicht zu currylastig, sondern sehr zart. Die kleine Portion Lachs war schnell verzehrt, die Teller wurden abgeräumt. Dann dauerte es eine Weile, bis unsere Gerichte vom Koch serviert wurden! Wir hatten dies zuvor an anderen Tischen beobachtet, direkt nebenan hatte er bereits eine Gans am Tisch. Auf den großen runden Tellern befanden sich darüber hinaus dreifarbiger Rotkohl, Mandelbroccoli in der Mitte und drei Stück Serviettenknödel rechts, dazu zwei Stück von der Gans mit knusprig braunem Haut. In der zweiten Runde wurde eine Terrine mit Sauce und zwei kleine Häufchen mit Preiselbeeren und Apfelkompott ergänzt. Die Knödel wurden schräg geschnitten, und die Schnittflächen waren leicht in Butter angebräunt, benötigten jedoch deutliche Sauce, um gut zu gleiten. Der Rotkohl zeugte mit seiner leicht unregelmäßigen Größe und dem leichten Biss vom Ursprung aus der Küche des Hauses, selbst die sonst oft unangenehme Süße von zu viel Apfel wurde gut im Rahmen gehalten. Der Broccoli war fast zu bissfest, harmonierte aber sehr gut in der klassischen Kombination mit Mandelblättchen. Last but not least das Fleisch: Auf den ersten Blick schienen die Stücke etwas trübe. Die Haut war knusprig, das Fleisch wunderbar zart und schmackhaft. Nur Madame hatte erneut Pech mit ihrem zweiten Stück: Das könnte schräg unter dem Salamander gelegen haben, sodass nicht nur die Haut, sondern auch das Fleisch direkt davon gebräunt und dadurch trocken wurde. Als der Service zum Tisch kam und fragte, ob alles in Ordnung sei, zeigte Madame ihr das Stück, vergaß jedoch die angebotene Nachlieferung, sie war ohnehin schon angeschlagen. An dieser Stelle gibt es einen Punkt Abzug in der B-Note, die Ausführung war nicht 100 %. Dennoch waren wir mit dem Essen zufrieden, selbst ich war am Ende geschafft. Es ist kaum nötig zu erwähnen, dass sowohl das Restaurant als auch die Nebenräume und die Toiletten im Keller gut gepflegt und picobello sauber waren."

Ristorante Roma

Ristorante Roma

Stadtweg 65, 24837 Schleswig, Schleswig-Holstein, Germany

Tee • Pizza • Pasta • Mexikanisch


"Wir aßen am 11.08.2016 an Tisch 14 in diesem "Restaurant" mit drei Personen mittags alla Karte. Es wurde einmal Agnello RucolaSc (Lammfleisch mit "Kartoffeln" zum Preis von 18,50 Euro, einmal Casarecci Arrabiata zum Preis von 8,80 Euro sowie eine Pizza Capriciosa zum Preis von 8,50 Euro bestellt. Als Getränke wurde ein 0,5l Flensburger vom Faß zum Preis von 3,70 Euro, sowie zwei Ginger-Ale 20cl zum Preis von 5,00 Euro bestellt. Die Kerze die auf dem Tisch stand wurde leider auch nicht angezündet. Der Gesamtbetrag für dieses insgesamt schlechte Essen betrug 44,50 Euro. Nun zu Bewertung. Das Restaurant war an diesem Tag nicht übermäßig besucht. Es waren zum Essenszeitpunkt ca. 9 Gäste im Restaurant. Als Bedienung hatten wir einen jungen Mann, der mit seinen Gedanken überhaupt nicht bei der Sache war. Es machte mich schon stutzig, dass selbst bei so einer geringen Gästeanzahl zwei Gerichte am Nachbartisch falsch serviert werden sollte. Unsere Getränke kamen nach ca. 15 Minuten. Das Flensburger wurde nicht fachgerecht gezapft, sondern einfach schnell ins Glas abgelassen. Eine schöne Pilsener-Bierkrone kam so natürlich nicht zu Stande. Die beiden Ginger Ales waren, weil sie in Flaschen serviert worden soweit in Ordnung waren. Als Lammgericht kamen vier schmal geschnittene Stücke, die tot gebraten waren. Über dem Lamm war dann gut eine Hand marinierter Rucola Salat verteilt. Dazu gab es eine kleine Schale mit klein geschnittenen Kartoffeln und Gemüse, welches nicht mehr als solches zu erkennen war (wahrscheinlich Bohnen). Ich hatte die Capriciosa Pizza bestellt, welche laut Karte mit Champignons, Ei, Oregano und Schinken belegt sein sollte. Vom Schinken war nichts zu sehen. Ich dachte mir, vielleicht ist er unterm Käse versteckt. War aber nicht. Eine Frechheit war das Ei auf der Pizza. Es war sowas von Roh. Es wurde wohl roh auf der Pizza verteilt und wurde dann höchstens 20 Sekunden im Ofen leicht erwärmt. So etwas Unappetitliches hatte ich noch nie bei einem Italiener erlebt - alleine schon wegen der Salmonellengefahr geht so etwas überhaupt nicht! Das Ei hatte ich mit einem Löffel vorsichtig von der Pizza entfernt. Das Personal schien sich in Luft aufgelöst zu haben nicht einmal wurde gefragt, ob alles in Ordnung sei. Die Arrabiata Nudeln waren leider auch nicht selbst gemacht, wie man es von einem guten Italiener erwarten können müsste, sondern es waren homogene Fertignudeln alle sahen sie zu 100% gleich aus. Die Soße hätte auch aus einem Tetrapack stammen können - jedenfalls schmeckte dieses Gericht wie ein Fertigmenü vom Discounter für 69 Cent. Als ich dann endlich einmal den jungen Kellner auffinden konnte - sagte ich ihm noch einmal, dass auf meiner Pizza der Schinken fehlte. Dann fing er erst einmal an rum zu diskutieren, dass auf der Capriciosa Pizza kein Schinken gehöre. Als ich ihm in der Karte dann zeigte, dass dort Schinken erwähnt ist, sagte er nur - dann hat die Küche den Schinken eben vergessen. Wer nun glaubt, dass zumindest versucht wurde einen Kompromiss zu erzielen, der irrt sich. Selbst der Preis der Capriciosa Pizza 8,50 Euro wurde nicht umgeändert auf 7,90 Euro - dies wäre der Preis für die Champignon Pizza gewesen. Ich sagte dann, dass ich bezahlen wollte. Ca. 5 Minuten später kam der Kellner mit der Rechnung und legte sie hin 44,50€ für ein essen in mehr als bescheidener Qualität. Ich sagte ihm noch, dass ich mich schämen würde, als Italiener eine solche Qualität zu servieren - er lief darauf hin weg. Das Geld legte ich auf den Tisch. Als nach weiteren 5 Minuten der Kellner nicht wieder kam habe ich ihm das Geld hinterher getragen. Ich ging danach noch einmal auf die Toilette, die sich im Unterkeller befindet und natürlich nicht barrierefrei ist. Es war keine Seife im Spender vorhanden. Meine Schwester fand auf dem Damen Klo auch keine Seife vor. Fazit: Schlechte Qualität egal ob Service, oder Essen auf Reklamationen wird nicht eingegangen dem Personal war alles egal. Aufgrund der Preise hätte ich Qualität erwartet. Dieses Restaurant sieht mich nie wieder! Die Bewertung ist echt der Kassenbon ist vorhanden! Die 45 Euro was immerhin früher einmal 88 DM war, hätte ich genauso gut im Hafen versenken können. Wir waren alle maßlos enttäuscht."