Altfränkischer Sauerbraten
Gaststätte Saalbau Buchenbühl

Gaststätte Saalbau Buchenbühl

Kalchreuther Str. 125, 90411 Nuremberg, Bavaria, Germany, Nürnberg

Tee • Käse • Bier • Deutsch


"Wir (2 Erwachsene 3 Kinder zw. 6 und 7 Jahre) haben uns an einem Samstag Abend im August gegen 19 Uhr mit unseren Fahrrädern in der Gaststätte eingefunden.Im Biergarten der etwa zu 60% besetzt war fanden wir schnell einen Platz und freuten uns auf das Essen. Die Innenräume waren nicht besetzt.Für die Drahtesel gab es Stellplätze.Die Gaststätte macht optisch einen guten Eindruck und ist uns bei einigen Fahrradtouren bereits aufgefallen.Es dauerte ca. 10 Minuten bis uns die Bedienung nach den Getränken fragte. Sie wirkte allgemein etwas gestresst bzw. überfordert. Wir konnten nicht nach vollziehen warum da ihr ja noch 2 weitere Kolleginnen zur Seite standen.Nachdem die Getränke kamen war bereits eine halbe Stunde vergangen. Wir wurden auch nicht gefragt ob wir etwas essen wollen sondern mussten 2 mal darauf aufmerksam machen dass wir noch Essen bestellen wollen.Endlich nahm die Bedienung unsere Essenwünsche auf.... 45 Minuten nach unserer Ankunft!!!Jetzt kann man sich vieleicht vorstellen dass die Kinder nach einer Radtour Hunger haben und einigermaßen ungeduldig reagieren. Und nachdem eine weitere dreiviertel Stunde verging hat sich diese Ungeduld auch auf uns übertragen. Während der langen Wartezeit habe ich in der Speisekarte geblättert und folgenden Satz entdeckt: "Wir sind zwar immer sehr bemüht, aber bitten um Verständnis falls das Essen mal etwas länger dauern sollte, da wir immer frisch für Sie kochen."Das hat mich wieder etwas beruhigt und ich hoffte dass das Essen die lange Wartezeit wieder wett machen würde.Irgendwann kam auch eine Dame die offensichtlich die Chefin war und von Tisch zu Tisch ging. Bei uns angekommen erkundigte Sie sich ob alles in Ordnung sei. Wir wiesen darauf hin dass wir schon etwas länger auf unser Essen warten. Sie meinte das sei gleich fertig.Nachdem wir dann schon fast 2 Stunden im Biergarten ohne Essen saßen sind wir in den Gastraum und haben die "Chefin" nochmal gefragt wo unser Essen bleibt bzw. ob wenigstens schon mit der Zubereitung desselbigen begonnen worden ist.Dies wurde verneint. Wir hatten für die Kinder 3 mal Schnitzel mit Pommes bestellt und nach 2 Stunden haben die noch nicht mal damit begonnen!!! Das bedeutet also "Wir kochen immer frisch für Sie" Ich konnten in dem Moment meinen Ärger kaum in Worte fassen und verlangte nur die Rechnung. Die Bedienung hat sich nochmals kurz entschuldigt und meinte es sei sehr voll.(Wie gesagt ca. 60% der Tische waren besetzt.) Wären wir nicht mit dem Fahrrad und den Kindern unterwegs gewesen hätten wir sicherlich schon vorher die Gaststätte verlassen. So zogen wir nach über 2 Stunden mit 3 hungrigen Kindern von dannen und mussten mit dem Fahrrad wieder nach Hause fahren.Fazit: Das Essen kann ich nicht beurteilen aber wer es nicht schafft 5 Gerichte (Davon 3 Schnitzel mit Pommes) innerhalb von 2 Stunden zu zubereiten der sollte auch keine Gaststätte leiten.Mehr als der Verkauf von Eis am Stiel überfordert diese Gaststätte völlig."

Bayrischer Hof

Bayrischer Hof

Herrnstraße 2, 97318 Kitzingen, Germany

Kebab • Deutsch • Asiatisch • Fast Food


"Wenn Sie im Bayerischen Hof essen möchten, empfehle ich Ihnen, es lieber sein zu lassen. Beschwerden werden am Ende mit Hausverbot geahndet, selbst für Ihre Begleitung. Folgendes ist uns widerfahren: Ich bestellte gegrillte Schweinelende und erhielt "gegarte Lende". Nach der Rückgabe des Essens und der Bemerkung der Bedienung (einer jungen Frau) „Was möchten Sie dafür?“, waren wir uns sicher, dass das beanstandete Essen nicht berechnet wird. Weit gefehlt. „Die Lende habe ich berechnet“, waren die Worte der Bedienung, die nun äußerst unfreundlich wurde, nachdem ich es gewagt hatte, das Bezahlen für meine zurückgegangene Speise zu verweigern. Nach einer heftigen Standpauke der Bedienung erschienen zudem noch der Chef und die Chefin, verlangten den Preis und erteilten mir sofort Hausverbot (auch meinen zwei Begleiterinnen, die nichts beanstandet hatten!). Ich bestand natürlich darauf, die Lende mitnehmen zu wollen. Die Chefin sagte, das sei nicht möglich, da das Fleisch bereits eingeschweißt und eingefroren sei! Der Chef fragte mich, was ich damit überhaupt wolle. Ich erwiderte, dass es ihn doch egal sein könne, denn das Fleisch gehöre nach dem Bezahlen definitiv mir. Man bestand weiterhin, äußerst unhöflich und laut, darauf, dass ich zahlen solle, woraufhin ich dem Wirt juristisch den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum erklärte. Ich forderte ihn auf, das Fleisch nach der Zahlung umgehend herauszugeben, denn dann sei es mein Eigentum und er sei jedoch im Besitz meines Eigentums. Und siehe da – daraufhin kam sofort die Äußerung „Ich bezahle es für Sie, gehen Sie.“ Auch ohne Hausverbot hätte ich nach einem solchen Verhalten dieses Haus nie mehr betreten. Jeder, der hier hineingeht, tut mir leid."