Fattusch
La Trinca

La Trinca

Schweizer Str. 14, 60594, Frankfurt am Main, Germany

Cafés • Pizza • Kebab • Fast Food


"Service, ein junger Kellner der sich bemühte die Gäste bei Laune zu halten, was nicht einfach ist wenn alles schiefgeht. Wir waren zu dritt, keiner war zufrieden! Als Vorspeise 7 Boquerones zu einem Preis der keineswegs gerechtfertigt ist, ein Hauptgericht bestand aus 2 Lammkoteletten mit einem Gesamtgewicht von circa 120 Gramm begleitet von einer Beilage die einen Suppenlöffel gefüllt hätte und auch nicht schmeckte. Auf der Karte stand als Beilage Mediterranes Gemüse und Grillkartoffeln, das Ganze für 21,50 €! Die Hähnchen-brüste, die meine Begleiterinnen bestellt hatten, kamen an, gebraten auf circa 1 cm rund herum, in der Mitte völlig roh (nicht rosa oder Medium, roh!). Nachdem es zurückging und ein davon wieder rosa an den Tisch gebracht wurde haben wir gebeten, das Fleisch durchzubraten, was bei Geflügel durchaus legitim und angebracht ist. Es wurde dann ein neues Stück gebraten, das Essen kam dann nachdem ich schon seit 30 Minuten mit meiner - zugegeben nicht üppigen - Portion fertig war. Die Weine sind OK aber etwas überteuert. Bei der Rechnung hat man immerhin ein Essen nicht berechnet, ohne dass wir das gefordert hätten, ich glaube man hat doch die Unzufriedenheit angesehen und wollte Entgegenkommen zeigen. Trotzdem werde ich dieses Lokal nicht mehr besuchen, es ging einfach zu viel daneben, die Köchin war kritikunfähig und fühlte sich ungerecht beurteilt."

Leonrod45

Leonrod45

Leonrodstraße 45, 80636, München, Germany

Halal • Deutsch • Libanesisch • Mediterrane


"Die libanesische Küche kannte ich vorher noch nicht und war sehr neugierig, sie mal zu testen.Das Lokal ist nicht übermäßig groß, wirkt insgesamt etwas dunkel. Aber alles war sauber.Positiv ist mir aufgefallen, dass viele Araber hier zum Essen einkehren, was ja sicherlich ein gutes Zeichen ist.Sitzplätze gibt es drinnen und auch draußen, an der Seitenstraße. Trotzdem durch den vielen Verkehr auf der Leonrodstraße nicht gerade ruhig. Daher haben wir uns (trotz gutem Wetter Anfang Juli) für einen Platz innen entschieden. Dieser war gleich links neben dem Eingang in einer Nische und hier hat man sehr ruhig und schön gesessen.Ein Blick in die Speisekarte zeigte, dass sie recht viel mit der türkischen Küche gemeinsam hat.Hier liebe ich ja besonders die Mezze (kleine Gerichte/Vorspeisen).Und gerade davon soll es hier im Leonrod besonders viele geben.Die große Variante mit 20 verschiedenen, kleinen Speisen kostet 41,00 €.2 € pro Schälchen ist ok (auch wenn die jeweilige Portion nicht riesig ist), wenn man noch einen Groupon Gutschein ergattern kann, zahlt man nur die Hälfte, dann ist es ein richtiges Schnäppchen.Viel Fleisch ist nicht dabei, das sollte man vorher wissen.Dazu bekommt man Fladenbrot.Ich möchte jetzt nicht alle Sorten aufzählen, bei Interesse bitte einen Blick in die Speisekarte auf der Homepage werfen.Die meisten Speisen waren gut, manche ok und manche sehr gut.Insgesamt ist mir aufgefallen, dass alles recht zitronig geschmeckt hat.Der Herr im Service war alleine, hatte aber alles ganz gut im Griff.Auch die Wartezeiten auf das Essen sind völlig ok gewesen.Insgesamt wäre ich hier bei wohlwollenden 4 Sternen gelandet - wenn ich nicht am nächsten Tag bei einem Geburtstag eingeladen gewesen wäre.Und was ein Zufall, hier wurde das Buffet von einem anderen Libanesen in München geliefert.Und wenn ich jetzt die Gerichte (viele sind natürlich die gleichen gewesen) vergleiche, dann fehlte mir im Leonrod doch etwas die Finesse.Auch lasse ich jetzt hier einfließen, dass das WC in keinem ansprechenden Zustand gewesen ist.Fazit: 3,4 Sterne"

Landhaus Grevenmühle

Landhaus Grevenmühle

Grevenmuehle, 40882 Ratingen, North Rhine-Westphalia, Germany

Tee • Grill • Buffet • Terrasse


"Aufgrund der hohen Geldsackdichte in der und um die verbotene Stadt, gibt es natürlich reichlich Gelegenheit den Reichtum unters Volk zu bringen. Allein im näheren Umkreis Ratingens kann dementsprechend in mindestens fünf Etablissements umfassend der Bällchen Stöckchen Passion gehuldigt werden. Also war es nur eine Frage der Zeit bis wir in der Gastro eines Golfclubs landen würden. Die alljährliche tour de menue gusto bot einen guten Anlass, so erfüllte sich die dunkle Prophezeiung und wir besuchten das Landhaus Grevenmühle. Eigentlich mit dem kleinen Horch nur ein kurzer Sprung aufs Land, da die kommunalen Dienstleister aber wieder einmal nicht willens oder in der Lage waren miteinander zu kommunizieren, standen wir, wegen diverser Streckensperrungen durch synchronst stattfindende Bauarbeiten wäre das geplant gewesen, hätte es niemals so gut funktioniert), kurz nach verlassen unserer Seitenstraße, im Stau. Manchmal sind zivilisierte Umgangsformen schon etwas lästig, bewahren einen aber davor als Headline in der Blut und Bodenpresse zu enden…. Wir hatten reserviert, also kurz das Taschentelefon bemüht um eine respektable Verspätung anzukündigen. Am anderen Ende nahm man‘s jedoch leicht und wünschte gutes Gelingen. Mich beschlich der Verdacht, dass wohl nicht mit allzu vielen Gästen gerechnet wurde….   Das Etablissement liegt bestimmungsgemäß auf’m platten Land, und hält entsprechend viele Parkplätze vor. Die über die Homepage verbreitete Werbung kolportiert dann auch den griffigen Slogan: „Fernab von Lärm Eine Oase der Ruhe!“ als Bildunterschrift für eine, bei Sonnenaufgang ebendiese Ruhe mittels Aufsitzmäher  empfindlich störende, Landschaftspflegefachkraft, wunderbar. Das Clubhaus betritt man über eine Holzbohlenbrücke und wird nach durchschreiten der automatisch öffnenden Glastür von diversen Schildern Richtung Restaurant gelotst. Nach Betreten des Restaurants richtet sich der Blick unwillkürlich nach oben, wäre die Farbgebung nicht weinrot, man würde sich eher in einer modern zerklüfteten Kirche verorten. Auch der Blick nach unten lohnt sich, den Boden bildet stabiles Hirnholzparkett, vermutlich Eiche. Der gesamte Raum wirkt sehr weitläufig mit vielen Fensterflächen, einem backsteinverkleideten Kamin und einer großen Terrasse mit Blick ins Grüne. Die vorherrschenden Farben sind rot und beige gelb, dazu blanke, hellbraune Holztische, Rattanstühle mit Polster, geschickte indirekte Beleuchtung. Gefühlt irgendwo zwischen mediterraner Orangerie und Großtantes Bombast Konditor Kaffee. Entgegen des sonst anscheinend üblichen Setups war lediglich unser Tisch komplett mit weißer Tischwäsche, Stoffservietten, Brottellern, Werkzeug und Gläsern für ein vier Gang Menue, Wastels Gastro Grablicht, einem Aufsteller mit der Menuefolge und einem frischen Blümchen eingedeckt. An den Nebentischen mussten ein schmaler Tischläufer, Papierservietten, Besteck für einen Gang und besagtes Blümchen ausreichen. Teilweise sind auch noch Salz und Pfeffermühlen anscheinend nach dem Zufallsprinzip auf den Tischen verteilt.   Kurz nach Betreten des Restaurants kam auch schon eine junge Servicefachkraft 4,8) mit wissendem Grinsen auf uns zu und grüßte freundlich. Unmittelbar nach Erwähnung unserer Reservierung zur tour de menue gusto führte sie uns an besagten einzigen umfassend vorbereiteten Tisch und erfragte sogleich die Getränkewünsche. Da keine explizite Weinbegleitung angeboten wurde, baten wir um die Weinkarte und orderten eine Flasche stilles Wasser angeblich Apollinaris, 0,75L à 5,20 Euronen). Das kam in einer Karaffe, dazu ein Brotkörbchen mit einigen Scheiben lockeren Vollkornbrots eines lokalen Bäckers, sehr schmackhaft, noch besser wäre es mit Butter oder einem kreativen Aufstrich. Allerdings schlägt normaler Weise Couvert Brot inklusive Quarkdip mit 1,50 Euronen zu Buche. Daher handelte es sich wohl um einen Service zum Menue und der Dip hätte wohl die Kalkulation ausufern lassen. Zumal es auch noch ein amuse gueule in Gestalt eines gefüllten Rösti Bällchens mit Kresse Sprossenmix und einer hellen Sauce gab sorry, weder ich noch Madame erinnern woraus die Füllung bestand, war wohl weder besonders gut noch schlecht sonst hätten wir‘s uns gemerkt), immerhin eine nette Geste. Aus dem nicht sehr umfangreichen Weinangebot wählten wir den Chardonnay von Markus Schneider für 24,90 Euronen im Vergleich zu seinem Steinacker Chardonnay ein Fliegengewicht, spielt aber auch in einer anderen Liga. Als Begleiter zum Menue, insbesondere zu den Vorspeisen gut geeignet. Das Menue en detail:   Confierter Thunfisch, geschmorte Kalbsbäckchen und glasierte Kapernäpfel mit Rucola im Parmesannest  …   Zweierlei Kürbiscreme mit Tigergarnelen in Tempura gebacken, Chili Popcorn  …   Variation vom Eifelhirsch, Wirsingstrudel, Kakaoflädle, Selleriepüree und Pfifferlingkroketten   oder   Irisches Bullenfilet in Madeirajus, Kräuterpfifferlinge, Fingermöhren, Kartoffelplätzchen  …   Marillenknödel mit Butterbröseln, Himbeermark, Vanillesabayon   42,50 Euronen pro Person   Die Vorspeise Der Thunfisch war schön rosa gegart, wobei confieren sicherlich der Speisekartenprosa geschuldet ist. Für diese Garmethode kam uns der graue Rand des Filets etwas breit vor… Die Scheibe vom Kalbsbäckchen war sehr mürbe geschmort und zerfiel fast, die Struktur wirkte eher briesähnlich. Es befand sich exakt ein Kapernäpfel auf dem Teller, von Glasur keine Spur. Mutmaßlich könnte die Balsamessigreduktions Äquivalent Kurve dafür herhalten, die rechtwinklige Jus war intensiv und passte gut. Das Parmesankörbchen war sogar noch etwas knusprig, Rucola und Dressing störten nicht weiter, ein guter Start.   Die Servicedame war nett und freundlich, sagte die Gänge auch teilweise an und erfragte regelmäßig die Zufriedenheit. Ein und Nachschenken gelang nur zweihändig, trotzdem hatte das Tischtuch zu leiden, dafür aber meist just in Time. Aufgrund ihrer Stimmlage und der hellhörigen Akustik konnten wir, obwohl zwischen Bar/Küche und unserem Tisch eine Mauerecke und geschätzte 30 Meter lagen, die Weitergabe der unterschiedlichen Garstufen des gewählten Hauptgangs zwei Mal der Hirsch, medium und medium rare) gut vernehmen.   Die Suppe Recht schnell nach ausheben der Vorspeisenteller wurde das Kürbissuppenzweierlei serviert. Die hellere Suppe war vergleichsweise süß, der dunklere Gegenpart eher kräftig pikant, zusammen sehr harmonisch. Für meine Präferenz wäre eine etwas flüssigere Konsistenz angenehmer gewesen. Da der wankelförmige Teller einen recht breiten Rand aufweist, würde ich empfehlen die gut gewürzte und wahrscheinlich kross ausgebackene Garnele eventuell halbiert), nebst Popcorn dort zu platzieren. So in der Suppe angerichtet war leider die Tempurahülle ebenso wie das Chili Popcorn durchgeweicht. Guter Ansatz, geschmacklich prima.   Der Hauptgang Nach angenehmer/angemessener Wartezeit wurde die Hirschvariation aufgetragen. Eine üppige Kreation aus Scheiben vom Hirschrücken, einem kleinen Schnitzel und Schmor Ragoût. Der Wirsingstrudel bestand aus einem schön fein geschnittenen, mit Speck versehenem Wirsinggemüse und einer Strudelteigecke mit reichlich Hagelsalz. Das Gemüse bereits gut gewürzt, das Salz nach unserem Empfinden absolut überflüssig und ich bin eher jemand der nachsalzt. Die Pfifferlingkrokette, außen kross, innen weich, ansonsten konnten wir keinen Geschmack feststellen. Im Ragoût oder einfach nur sautiert wären imho die Pilze besser untergebracht. Mild aromatisch das leicht stückige Selleriepüree, eine schöne Idee die knusprigen Kakaoflädle, das hätten gerne mehr sein dürfen. Beim Gargrad des Hirschs ließen sich keine Unterschiede feststellen, sowohl Madames wie auch meine Portion lagen beim Servieren irgendwo zwischen medium und medium rare, allerdings hatte sich das bereits beim zweiten Foto Richtung medium verschoben. Das Schnitzel von angenehmer Stärke, leider durchgegart aber immer noch saftig aber wie auch die anderen Fleischkomponenten mit kaum merkbarem Wildaroma, schade. Grade auch das Ragoût, im Mundgefühl eher trocken. Richtig gut dazu das Blaubeerkompott, hätte auch etwas mehr sein dürfen. Insgesamt durchwachsen.   Der Service agierte wieder umsichtig, bot auch Rotwein zum Hauptgang an, auf den wir wegen des Erhalts der Fahrerlaubnis verzichteten. Da außer uns lediglich eine Wanderergruppe am Anfang des Abends zugegen war, schien der Service unterbeschäftigt und wir baten vorsichtshalber um eine Pause bis zum Dessert. Die Rückfrage nach dem Zeitraum konterten wir mit der Ansage: „Bis wir den Wein ausgetrunken haben“. Aber selbst das war wohl zu lang, nach wenigen Minuten vernahmen wir bereits Aufräum Geräusche aus der Küche und obwohl die Gläser noch zu gut einem Drittel gefüllt waren, wurde das Dessert eingesetzt, der Feierabend der Küche war vermutlich wichtiger….   Das Dessert In einem etwas festen Teig einige Aprikosenstücke, leider nicht aromatisch genug um der Teigmasse und den Bröseln ausreichend Paroli zu bieten. Daher war das Himbeermark nicht nur Deko, sondern unbedingt nötig. Schön die Vanillesauce, nicht zu süß und angenehm wenig künstlich nach Vanillin schmeckend. Weniger schön, die Himbeere mit den Schimmelspuren.   Im Fazit ein freundliches naja, nach meiner Einschätzung hat man mit dem Menue mehr gewollt als gekonnt. Die relativ umfangreiche Karte trägt dann auch eher dem Durchschnittsgeschmack Rechnung. Wahrscheinlich muss man in dieser Art Gastro versuchen ‘Everybody's Darling‘ zu werden. Wiederholungsgefahr sehe ich daher zunächst mal nicht, eventuell im Sommer wenn die Terrasse geöffnet ist. Für eine Flasche stillen Wassers, eine Flasche Chardonnay und zwei Menue in vier Gängen wurden 115,10 Euronen fällig, gemessen am gebotenen schon schmerzhaft."

Al Madina

Al Madina

Leopoldstr. 6, 76133, Karlsruhe, Baden-Wurttemberg, Germany

Tee • Salat • Buffet • Libanesisch


"Waren bereits zwei Mal vor Ort bei Al Madina, jedoch war jedes Mal geschlossen! Und das obwohl lt. angegebenen Öffnungszeiten auf sein sollte! Echt schade, wenn man sich Sonntags von der Couch voller Erwartung zu euch schleppt... Heute hatte ich Glück und es war auf da ich den Laden ungemütlich fand, habe ich beschlossen, dass ich mir etwas zum Mitnehmen bestelle, da alle Gerichte auch zum mitnehmen geeignet sind. Der Mitarbeiter war äusserst freundlich und ich habe sogar vier Pepperoni kostenlos bekommen. Da dies der einzig genießbare Teil des Essens war, wollte ich mich hierfür nochmals bedanken : Der Rest des Essens war leider nicht genießbar und wanderte schweren Herzens in den Müll. Was war mit dem Essen? Habe mir einen Al Madina Teller zum mitnehmen bestellt. Der 08/15 Salat Kopfsalat mit Tomate und Paprika war rückblickend noch der beste Teil des Gerichtes. Der Reis war verkocht und nicht lecker; musste sogar ausgespuckt werden. Linsen leider nicht vorhanden, die Falafel nicht fluffig und irgendwie auch geschmacklich keine Offenbarung. Wenn man gute Falafel gewohnt ist, würde ich hiervon absolut abraten! Das eine !! gefüllte Weinblatt ist aus der Dose und das Gemüse Zuchini, Paprika, Aubergine war kalter, verkochter Matsch. Alles in allem habe ich selten so viel liebloses Essen für 7, Euro bekommen. Hummus hatte er keinen da, dafür habe ich einen undefinierbaren Ersatz bekommen, der leider auch in den Müll wandern musste. Ich bin kein großer Freund von Sachen wegwerfen und ich verstehe nicht, wieso man, wenn man so einen Laden hat, nicht alles selbst und in qualitativ hochwertig macht. Verstehe nicht wieso das so schwer ist Schade um das Geld :"