Gefüllte Pfannkuchen
Elia

Elia

Rheingaustr. 64, 64807 Dieburg, Germany

Käse • Pizza • Nudeln • Griechisch


"Wieder mal in Griechenland bei Dieburg. Alles wie gewohnt gut, aber die Fleischspieße waren schon sehr dunkel geworden, leider auch trocken. Was richtig eklig war, wir hatten einen Platz in der Ecke bei der Blumenmauer, man kam kaum zum Essen, Unmengen von grünen Schmeißfliegen, die musste man ständig vertreiben. Auf Ansprache darauf entgegnete man nur, die kommen von den Bäumen. Man wusste also davon und hat uns den Platz trotzdem zugewiesen. Schade. Daher nur 2 Sterne. Ich werde in absehbarer Zeit nicht mehr hier essen. Es hat schon ein bischen mit den Getränken gedauert, aber man ist in Griechenland!!! Wenn man das verstanden hat, beginnt für uns Deutsche die Entspannung Vorspeisen gut, die Tomatensuppe sehr gut, leider wurde das nachbestellte, leckere Brot vergessen, schade, so lecker Stürmisches Wetter, wir werden freundlich an einen Tisch im Innenraum geführt! Essen gut, Athena und Hermes Teller, für die Kinder sogar Tagiatelle Aglio, Olio, Peperoncini, sehr Hähnchenfilet mit Champignonrahmsoße sehr zart und geschmackvoll! Finally, a new greek restaurant opened in Dieburg, and, it is really like feeling to be in Greece! The Greek service guys are humorous and relaxed, this Greek spark ignites and slows you down. Grilled peppers (Peperoni) in Garlic and Dill herbs, tasted very good. Bifteki as main course, tasted good, strong Thym taste, but still good, could be a bit more cheese inside. I took the stewed Lamb with greek noodles in Tomato sauce, topped with baked cheese, great. Will check out next time the Octopus"

Adler

Adler

Talstr. 11, 79286 Unterglottertal, Glottertal, Germany

Cafés • Kaffee • Deutsch • Vegetarisch


"Oh ja, mein Adler. Gastro Urgestein an der Glotter, seit 1883 bewirtschaftet. Eines der drei besten Restaurants im Glottertal, einem touristisch geprägten Gebiet. Seit der Schwarzwaldklinik hat sich jedes zweite Gebäude in ein Restaurant/Haus/Pension verwandelt, und Kaffeetouristen aus allen ZDF-bereisten Regionen kommen hierher und wollen bedient werden. Der ganze Hype um den Adler ist nicht verflogen. Alte Bausubstanz, drei feste Gasträume, Frau Kleber widersteht standhaft den gastronomischen Trends. Gemütlich und rustikal ist die Institution, anderswo würde man von festem Charme sprechen. Aber hier passen sie, das Schmiedeeisengitter, der grüne Kachelofen, die gehobelten Holzträger und die grob verputzten oder holzverkleideten Wände. Sogar die Bleiglasfenster kann man akzeptieren, wenn das Gesamtpaket stimmt. Und das tut es im Adler. Solide Küchenkultur mit einem leicht französischen Einfluss (die Bedienung spricht auch mit langem zweiten e...), keine modernen Designköche, die hier mit Dialogen von Karottengrün und Sellerieparfait aufwarten. Hier wird auf konventionelle, aber angenehme Weise für die Gäste gekocht. Auf Empfehlung des Patrons gab es ausgezeichnete Austern mit einer Vinaigrette, die ein völlig neues Geschmackserlebnis bot. Natürlich ließ ich mir den Rote-Bete-Salat mit Kalbsbries nicht entgehen, der Löwenzahn kam mit einer wunderbaren Salatsauce, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass das Kalbsbries etwas kürzer gebraten worden wäre. Der Hauptgang war auf den Punkt getroffen und ließ nichts zu wünschen übrig. Auch die Sauce Béarnaise war hervorragend. Der Weinkeller ist beispiellos, in dem lokale und internationale Tropfen seit Jahren gedeihen. Die Auswahl erfordert eine intensivere Beratung, steht aber auch zur Verfügung. Persönlich bin ich kein Freund des Glottertals. Hier bekommt man das Bessere, aber glücklicherweise ist das nicht notwendig. Das gut geschulte Personal aus der alten Schule weiß, wie man den Gast bedient und zufriedenstellt. Auch bei größeren Anlässen bleibt es souverän, mögliche Hektik in der Küche kommt nie beim Gast an. Die Tür während meines persönlichen Verabschiedens offen zu halten, ist fast schon ein bisschen zu viel, passt aber zu den Einheimischen. Ein Geheimtipp im Sommer ist der Adlerschopf hinter dem Haus. Unter alten Bäumen sitzt man im Weinberg, der Blick reicht bis zum Schwarzwald und zu den allgegenwärtigen Weinbergen. Der Parkplatz wird wohl in dieser Saison nicht schöner, die Asphaltfläche des Kasernenhofs will nicht zur ansonsten harmonischen Schwarzwald-Romantik passen. Aber das war schon immer so im Adler..."