Radler
Fleming's Brasserie & Wine Bar im Fleming's Hamburger Allee

Fleming's Brasserie & Wine Bar im Fleming's Hamburger Allee

Hamburger Allee 47-53 60486 Frankfurt am Main, Germany

Wein • Grill • Lässig • Vom Meer


"Meine Begleitung und ich waren am Silvesterabend in diesem Restaurant essen, vorher hatten wir ohne Probleme einen Tisch bekommen. Nachdem wir eine halbe Stunde gewartet hatten bis wir unsere Bestellung aufgeben konnten, bestellten wir zwei Vorspeisen und als Hauptgang zwei Flemings Steaks... Die Flasche Wein wurde uns einfach auf den Tisch gestellt ohne einzuschenken, beziehungsweise wurde nicht mal geöffnet! Nach weiteren 30min kam unsere Vorspeise. Ziegenkäse mit Blattsalat für 11€, jedoch bestand der Ziegenkäse nur aus zwei frittierten Bällchen, wie sie gerne im Kühlregal vom Discounter verkauft werden. Während der Vorspeise lief ein Kellner schon mit unseren bestellten Steaks durch den Raum bis er erkannt hatte, dass wir noch an der Vorspeise sitzen, dann lief er mit den zwei Tellern wieder zurück und stellte sie an der Servicetheke ab, bis wir fertig mit unserer Vorspeise waren. Natürlich war das Steak dann schon fast kalt, zu allem Überfluss bestand das Steak meiner Begleitung zur Hälfte aus Fett, was auch für ein Rumpsteak in dieser Preisklasse garnicht geht! Nachdem wir unseren Unmut geäußert haben, wurde das Steak meiner Begleitung von der Rechnung genommen, was zwar fair war, aber das Essen auch nicht mehr retten konnte... Ein Kellner gab an, er würde nur aushelfen, da er normalerweise am Empfang arbeiten würde. Ich hatte jedoch den Eindruck an dem Abend war sowohl der halbe Service als auch die gesamte Küche nicht in regulärer Besetzung, da das Restaurant normalerweise und laut vergangener Bewertungen vor allem für einen Businesslunch mit Geschäftspartnern immer eine gute Wahl war. Leider kann ich dieses Restaurant nicht weiterempfehlen, auch anderen Gästen an diesem Abend ist es Beobachtungen nach zu urteilen ähnlich ergangen, was dafür spricht, dass unsere schlechte Erfahrung nicht nur subjektiver Natur ist."

Ratchada

Ratchada

Schwanthalerstraße 8, 80336, München, Germany

Bars • Pizza • Vegetarisch • Thailändisch


"Ich hätte das Restaurant fast übersehen. Der Eingang befindet sich direkt neben einem Imbiss, und ich dachte schon: Oh je, habe ich hier reserviert? Im letzten Moment entdeckte ich jedoch die Treppe, die ins Untergeschoss führte. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Tisch besetzt. Der Service war recht schnell und begrüßte uns mit zwei Gläsern süßem Tee. Die Speisekarte enthielt neben den Gerichten auch bunte Bilder, die die Vorstellungskraft der Speisen anregten. Insgesamt gab es eine Vielzahl von Gerichten, jeweils mit verschiedenen Fleischsorten oder Garnelen. Ich entschied mich für die 1.203 Kraprau Kaidao (19,50 Euro), die gebratenes Hackfleisch mit Chili, Knoblauch, scharfem Thai-Basilikum und einem Spiegelei beinhaltete. Etwas verwirrt war ich, als ich bei der Bestellung nach der Fleischart gefragt wurde. Ich dachte, dass ich neben dem üblichen Rindfleisch auch eine zweite Sorte Fleisch auf dem Teller hätte. Aber nein, hier wählt man die Hauptfleischsorte aus. Oha. Aufgrund meines Missverständnisses wählte ich Hühnchen. Schade. Das Essen wurde sehr zügig serviert. Neben dem fade schmeckenden Reis, dem es an Salz mangelte, gab es das klein geschnittene Fleisch mit Gemüse sowie das Spiegelei, das etwas zu lange in der Pfanne war. Da ich es weniger scharf wollte, wurde ein Glas dazu gestellt, das neben Öl mit vielen grünen und roten Chilis gefüllt war, um die Schärfe selbst zu regulieren. Meine Freundin entschied sich für die 63 Gaeng Khiew Wan mit Garnelen (25,50 Euro). Dabei handelte es sich um grünes Thai-Curry mit Bambus, Thai-Auberginen, Paprika, Kokosmilch und Basilikum. Sie erhielt zwei goldene Schalen, jeweils mit Reis und dem Thaigericht. Da wir nur Löffel hatten, konnte sie zu Beginn die Garnelen nicht genießen, da diese noch mit dem Gehäuse verbunden waren. Da der Service nicht schnell genug kam, suchte ich ihn. Er war gerade damit beschäftigt, die für 23 Uhr geplante Karaoke-Nacht vorzubereiten. Insgesamt schmeckte es meiner Begleitung sehr gut. Da ich Mango Sticky Rice (Nr. 102) für 13,50 Euro auf der Dessertkarte entdeckt hatte, wollte ich das unbedingt probieren. Die Realität sah anders aus als auf der Karte, aber besser. Es gab zwei süße, aromatische Mangohälften, dazu das obligatorische Schälchen mit süßer Kokosmilch sowie graugrünen Klebreis, bestreut mit Nüssen. Insgesamt teuer, aber sehr lecker. Später war das Lokal gut besucht, vielleicht durch die Nähe zum Bahnhof und zu diversen Hotels. Der Service war sehr ruhig, eher schüchtern und nicht besonders aufmerksam."

Altmünchner Gesellenhaus

Altmünchner Gesellenhaus

Adolf-Kolping-Straße 1, 80336 München, Germany, Germany, Munich

Bier • Bayerisch • Schnitzel • Biergärten In Der Nähe


"... wenn wir das angetroffen hätten, über was ein Zeitungsbericht über das Konzept nach der Neueröffnung berichtet hat und was auf der Homepage angekündigt wurde ...Wir haben Freunde dorthin mit eingeladen, die sich sehr auf "bayerische Tradition und innovative Kochkunst" (so das Versprechen auf der Homepage) gefreut haben.Die Online-Reservierung eine Woche vorher signalisierte uns ein volles Haus: wir mussten den Beginn auf 20 Uhr nach hinten schieben. Um so überraschter waren wir, als kein einziger Gast anwesend war.Die Begründung wurde auch gleich geliefert: zu schönes Wetter - alle Menschen sind in den Biergärten. Bei der Bestellung gab's gleich die zweite Überraschung: den Schweinekrustenbraten gäbe es nur noch einmal. Die dritte Überraschung ließ nicht lange auf sich warten: die freundliche Bedienung fragte verlegen, ob sie abkassieren dürfte, sie hätte Schichtende.Ich will nicht meckern - die Einrichtung des Lokals ist ansprechend, das Personal freundlich und das Essen gut, wenn auch keinesfalls innovativ (obwohl für unsere Freundin nach dem Verzehr des Wiener Schnitzels die Nacht und der nächste Tag gelaufen war - wie lang das Schnitzel wohl auf einen Gast gewartet hatte? Aber klar: honi soit qui mal y pense). Wer jedenfalls den Anspruch auf "bayerische Tradition und innovative Kochkunst" erfüllen will, muß wohl noch ein wenig üben. Wir kommen jedenfalls nur wieder, wenn wir das bekommen, was versprochen wird. Schade."