"Durch eine Empfehlung sind wir zum Herboldshof gekommen. Erster Eindruck: urig Zweiter Eindruck: Selbst bei Tageslicht innen nur spärlich beleuchtet. Zwei Kerzlein auf dem Tisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand bei Dunkelheit die Speisekarte lesen kann. Der Boden das Wirtshaus war mal wohl ein Stall uneben. Gefährliche Übergänge könnten zu Stürzen führen, da wie oben beschrieben kaum gescheites Licht vorhanden ist. Hier ist unbedingt Abhilfe angeraten. Freundlichkeit ist den Wirtsleuten offenbar nicht wichtig. In den ebenfalls sehr spärlich beleuchteten Toiletten gab es offensichtlich kein Möglichkeit die Hände zu trocknen. Tatsächlich befindet sich eine Bazillenschleuder versteckt in der Wand. Der Hinweis dafür nur äussert schlecht zu entziffern. Mal eben mit dickem Stift auf den Putz gekritzelt. Essen: War nicht von besonderer Güte. Die Suppe verpfeffert, Der Rostbraten zu dünn (hätte auch für Rouladen getaugt). Das dünne Scheibchen Fleisch war mit einer dicken Schicht Zwiebeln mir schlonziger Sosse überdeckt. Durch die miserable Beleuchtung konnte die Konsistenz der gereichten Speisen nur erahnt werden. Dieses Lokal mag für den angepriesenen Flammkuchen o.k. sein (da kann man auch nicht viel falsch machen). Fazit: Das war nix"