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Café Bilderbuch

Café Bilderbuch

Akazienstraße 28, 10823 Berlin, Germany, Germany

Cafés • Kaffee • Deutsch • Europäisch


"Ich kam nach der Arbeit im Café Picture Book an. begeistert durch die scheinbar gemütliche Atmosphäre. traurig, neben der aussicht bietet der ort nicht mehr als ein bittersüßes erlebnis. Ich habe auf Deutsch bestellt, daher gehe ich davon aus, dass hier an Einfühlungsvermögen und Freundlichkeit ein wenig fehlt. Auswahlrichtlinie ist, dass die Kellner vorgegeben sind. zwei von ihnen waren besonders unhöflich und unvorbereitet (eine Frau und ein junger Mann). Nachdem ich und mein Freund auf einem der vielen Sofas Platz genommen haben, wurde uns sofort gesagt, dass wir bei einer großen Gruppenankunft einen Platz hätten tauschen sollen (was in Ordnung ist, unhöflich, aber ok, wenn Sie denken, dass das halb leer war). Ich habe mir den Kuchen angesehen, bevor ich mich hingesetzt habe, da es dasselbe ist, was ich wollte, und einen wunderschönen Haselnuss- / Mandelkuchen gesehen habe. Der Kuchen hatte ein paar Stücke, die wahrscheinlich ruiniert waren, als er aus einem Gefrierschrank kam. Es war ein ganzer Kuchen, also hätte ich alles bekommen sollen, außer den Bruchstücken. Als mein Kuchen ankam, bemerkte ich sofort das fehlende Stück und fragte den Kellner, ob ich ein richtiges haben könnte, die Frau sagte mir, dass das Stück heruntergefallen sei und es nicht nötig sei, den Kuchen zu wechseln. Ich sagte ihr, wenn ich um einen Kuchen bitte, weil ich möchte, dass die volle Erfahrung nicht ruiniert wird. Nun, sie nahm es zurück und brachte mir ein neues Stück in der Hälfte der Originalgröße und fast eine halbe Stunde später. Mir war die ganze Zeit schlecht. Mein Freund bekam eine Kürbissuppe (ohne das Kürbisöl, das normalerweise zu ihm passt) und einen kleinen Grundpreis für weiße Brut zu einem schwimmenden Cent in Supermärkten. Lassen Sie uns nicht darüber reden, dass sie ein Glas Sparwasser mit einer viertel Scheibe Zitrone bezahlen musste. ist nicht zu empfehlen. Sie geben ihr Geld woanders aus."

Sushifreunde Stadtfeld

Sushifreunde Stadtfeld

Große Diesdorfer Straße 23-24, 39108 Magdeburg, Germany

Sushi • Terrasse • Mittagessen • Warme Gerichte


"Die viel zu lange Fahrt mit der Deutschen Bahn ließ uns spät in Magdeburg ankommen, so dass wir unsere schöne Airbnb Wohnung im Stadtteil „Stadtfeld Ost“, der in den 90er Jahren als Hochburg der linken Szene der Stadt galt, erst gegen halb neun beziehen konnten. Meine beiden Mädels waren platt und alleine wollte ich auch nicht mehr um die Häuser ziehen.   Auch galt es, mit den eigenen Kräften hauszuhalten, denn am nächsten Tag stand der eigentliche Anlass unseres Trips, eine Eheschließung mit anschließender Feier, auf dem Programm. Da letztere selbstverständlich bis tief in die Nacht hinein gehen würde, entschied ich mich vernünftigerweise für die Ruhe vor dem Hochzeitssturm und wollte es nach der ermüdenden Fahrt mit dem ICE nicht so spät werden lassen.   Da ich noch Hunger hatte, hielt ich im Netz Ausschau nach Lieferoptionen. Nicht weit weg von unserer Bleibe entdeckte ich das Restaurant der Sushifreunde, einer deutschlandweit operierenden Franchise Kette, die allein in Magdeburg drei Filialen zu ihrem „Freundeskreis“ zählt. Mein Zeitfenster war klein, denn das Lokal nahm nur bis 21 Uhr Bestellungen entgegen.   Also schnell mal online durch deren umfangreiches Rohfischprogramm geklickt und zwei Inside Out Rollen für durchaus bestellwürdig befunden. Keine 20 Minuten später klingelte ein freundlicher „Lieferando“ an der Tür. Ein 20 Euro Schein und eine Tüte mit Sushi wechselten jeweils ihren Besitzer und dann wurde ausgepackt.   Es war tatsächlich das erste Mal, dass ich mir solche Rollen hatte liefern lassen. Umso mehr war ich gespannt, was sich wohl hinter den klangvollen Namen „Tempura Sake Inside Out“ 7,80 Euro und „Ebi Supreme“ 9,40 Euro verbergen würde.   Gari eingelegter Ingwer und Wasabi zählten ebenso zu den in der Pappschachtel platzierten Begleiterscheinungen wie die Sojasauce aus der kleinen Kunststoffverpackung. Ich persönlich mag den Wasabi in der Sojasauce. In diesen salzig scharfen Dip tauchte ich – einfache Essstäbchen aus Holz wurden ebenfalls mitgeliefert – die von Reis ummantelten Frittierfischfreuden.   In Tempura gebackener Lachs, der gar nicht mal so trocken ausfiel, steckte – eingehüllt in Nori – zusammen mit Avocado unter einer mit Schnittlauch und einer Art Teriyaki Sauce versehenen Reisdecke. Das futterte sich erfreulich unkompliziert. Die Sauce dominierte am Gaumen ohne jedoch dem Lachsgeschmack völlig zu kaschieren. In Kombination mit dem Wasabi Soja Gemisch ein echter Wachmacher zur späten Stunde.   In der Ebi Supreme Rolle verbargen sich ganz unorthodox Tempura Garnele, Lauchstreifen und Paprika ? . Wie wohl ein Japaner bei dieser sogar mir recht sonderbar erscheinenden Kombi reagiert hätte? Keine Ahnung, aber „de Hunger hat’s neitriebe“, wie man es im Südwesten Deutschlands so „schön“ sagt. Erstaunlich nur, dass die über die Garnelen Inside Outs gequetschte Yaki Tori Spezialsauce geschmacklich kaum von der Teriyaki Tunke der daneben platzierten Lachswerke zu unterscheiden war...   Sei es drum. Auch dieses Sushi lag nicht schwer im Magen und ließ mich nach dem Verzehr angenehm gesättigt ins Bett hüpfen. Am nächsten Abend wurde ausgelassen „büfettiert“, getrunken und getanzt. Das war nicht nur kulinarisch ein komplettes Kontrastprogramm zum frugalen Sushierlebnis einen Tag zuvor. Aber dafür ein umso schöneres."