Himbeersorbet
Juliusspital

Juliusspital

Juliuspromenade 19, 97070 Würzburg, Germany

Pizza • Deutsch • Europäisch • Vegetarisch


"Ich hatte eine Empfehlung von meiner Reisepartnerin (Schwester), dies war ein Muss für ein stilvolles Restaurant @ Juluspromenade 19, 97070, in Würzburg. Mein erster Besuch, der wiederholte Besuch meiner Schwester in den Jahren 2006, 2007, 2008. Bayern, und ich stimme zu, für "ein feines kulinarisches Erlebnis" war dies in meinen Top-Ten-Restaurants während der 3. Reise von den USA nach Deutschland. Nachdem wir an einem umwerfend schönen Tag durch die Stadt gelaufen waren, entlang des Mains, einen Film gedreht hatten, hatten wir beide, ich bin ein Mann (kein Trinker), das Glück, einen erlesenen Tisch für ein frühes Abendessen zu haben, und die romantische Atmosphäre, von der Einrichtung über den mehrsprachigen Kellner bis hin zur ausgezeichneten Fischauswahl (ich entschied mich für Hecht, meine Schwester wählte eine der anderen drei Fischarten (Karpfen, getreten oder Waller) und wir hatten beide den besten Spargel an diesem 12 Tag Reise in Bayern Deutschland!!Meine Schwester liebte die Weinauswahl und ließ sich verwöhnen, und die Gesamtrechnung in Euro betrug nur 60,30 USD!Datum des Besuchs, Mittwoch, 26. April 2017. Ich muss sagen, der männliche Kellner war sehr ausführlich, mit Er erklärte unsere große Auswahl auf der Speisekarte und bekam ein großzügiges Trinkgeld!Die Speisekarte bietet auch viele fabelhafte fränkische Köstlichkeiten!Ich kann dieses Restaurant sehr empfehlen, besonders für Paare, für ein sehr hochwertiges Restaurant, für ein feines Essen Erfahrung, und die Weinkarte, denn der Weinkenner wird nicht enttäuschen Punkt, weit gereist, wie die Hügel rund um Würzburg sind voll von Weinbergen in dieser äußerst schönen und malerischen kompakten Stadt am Beginn der Romantischen Straße (Romantische Straße)."

Sironi Il Pane Di Milano

Sironi Il Pane Di Milano

Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin, Germany

Käse • Fisch • Kaffee • Fleisch


"Die Markthalle Neun wurde als „Markthalle IX“ 1891 eröffnet. Seitdem hat sie eine wechselvolle Geschichte erlebt, die auf der Website ausführlich dokumentiert ist. Mir ist sie als Eisenbahn Markthalle ein Begriff. Inzwischen hat sie wieder die historische Bezeichnung übernommen, mit der ich nicht so recht warm werde. Bis vor wenigen Jahren sah es so aus, als würde diese Markthalle das Schicksal vieler Berliner Markthallen teilen: 1977 zog Aldi ein, Drospa und KIK folgten. Die Markthalle kam immer mehr herunter, die noch vorhandenen Marktstände verödeten. Anwohner setzten sich dafür ein, dass die Markthalle wieder einen Marktbetrieb erhält. Und, was selten genug geschieht, erfolgreich. Nun findet freitags und samstags von 10.00 h bis 18.00 h ein Wochenmarkt statt. Donnerstags gibt es von 17.00 h bis 22.00 h den Street Food Thursday. Dazu noch Café und Kantine, montags bis samstags von 12.00 h bis 16.00 h geöffnet. Und es gibt diverse Themenmärkte. Der Anlass unseres Besuchs war ein solcher Themenmarkt. Das Craft Spirits Festival fand von Donnerstag bis Samstag statt. Wir kamen am Samstag zum Markt des Festivals, weil wir uns die feinen Tropfen kleinerer Brennereien anschauen und natürlich probieren wollten. Wir fuhren wohlweislich mit der BVG zur Markthalle, damit wir beide bedenkenlos probieren konnten. An der U Bahnstation Görlitzer Bahnhof stiegen wir aus. Eine schmale Treppe hinunter ins Zwischengeschoss, danach eine breitere Treppe zur Straße. Wie lange ist es her, dass ich an einem solchen Bahnhof ausgestiegen bin… Es ging über den Lausitzer Platz zur Eisenbahnstraße. Diese noch ein Stück entlang, dann waren wir vor Ort. Auch wenn in der Gegend die Gentrifizierung bereits begonnen hat, ist sie immer noch so verranzt, dass ich hier nicht tot überm Zaun hängen möchte. Tiefstes SO 36 eben. Die Markthalle entschädigte für den Weg durch SO 36: Sie war hell und freundlich, die Stände waren an den Wänden und in den Gängen entlang aufgebaut. Hauptsächlich werden Lebensmittel angeboten. Teilweise bio öko Ware für die inzwischen in der Gegend wohnende Klientel, teilweise „normale“ Waren für alle anderen Kunden. In der Mitte der Halle hing eine große Uhr von der Decke. Die alten Stützpfeiler sind erhalten geblieben, man sah der Halle an, aus welcher Zeit sie stammte. Ich fühlte mich hier sofort wohl, da ich alte Markthallen liebe. Die Stände des Craft Spirits Festivals waren im breiten Mittelgang aufgebaut. Wir probierten fleißig, was uns interessierte, sammelten Prospekte ein, kauften zum Schluss ein paar kleine Fläschchen. Zwischendurch gönnten wir uns an einem Pizzastand Blechpizza. An der Wand gab es Biertische und Bänke, so konnten wir im Sitzen essen. Auch waren saubere Toiletten vorhanden. Ich bekam gar nicht genug von der schönen Halle, aber irgendwann mussten wir doch gehen. Diesmal führte mein Begleiter mich durch ein paar dunkle Nebenstraßen zu einer Bushaltestelle. Der Bus brachte uns zum U Bahnhof Gneisenaustraße. Also noch eine Tour durch das wilde Kreuzberg. Durch solche Festivals lerne ich Gegenden von Berlin kennen, die ich freiwillig nicht unbedingt betreten würde : Die Markthalle mit ihren Ständen lädt zu einem Besuch ein. Wir können nur empfehlen, dort einmal hinzufahren. Das aktuelle Programm ist auf der Website ersichtlich."

Stefan Stubm

Stefan Stubm

Garnisonstraße 30, 4020 Linz, Austria

Sushi • Europäisch • Vegetarisch • Österreichisch


"Gestern hatten wir als eine Gruppe von ca. 30 Personen in der Stefan's Stubm einige Tische reserviert. Diese waren nett vorbereitet und schön gedeckt worden.Die Getränkeaufnahme dauerte einige Zeit, die Speisenaufnahme noch länger. Aber alles war im tolerierbaren Rahmen.Dass die letzten meiner Kollegen das bestellte Essen erst ca. 1/2 Stunde nachdem die anderen schon fertig waren erhielten, solte bei einer vorreservierten Gruppe nicht vorkommen, auch wenn a la carte bestellt wurde.Ich selbst wählte eine Erdäpfelsuppe mit Steinpilzen. Geschmacklich war sie halbwegs in Ordnung, allerdings erschien mir der Preis von 4,90 E stark überhöht, wenn man bedenkt, dass ausser einigen Stückchen Erdäpfeln kaum etwas von den Steinpilzen zu sehen war.Als Hauptspeise hatte ich Gnocci mit Eierschwammerl bestellt. Die (Erdäpfel-)Gnocci wurden anscheinend ganz frisch gemacht (anscheinend waren sie aus), leider handelte es sich dabei um einen eher undefinierbaren Matsch, der mit im Kern bissfesten Gnocci nichts zu tun hatte. Die Eierschwammerl-Sauce war ok, wenn da nicht, ja wenn da nicht als Dekoration oder Geschmacksverwirrung das ganze Teller mit Rucola(?)-Salatblättern überhäuft gewesen wäre. Wem kann so etwas einfallen? Wenn ich Eierschwammerl bestelle, dann will ich Eierschwammerl schmecken, und diesen Geschmack nicht von irgendetwas anderem verfälscht haben.So musste ich zuerst mein Teller vom Salat befreien, um überhaupt an mein Essen zu kommen.Für mich war die Küchenleistung sehr schwach, drum kann ich dieses Lokal auch nicht wirklich empfehlen."