Karotten-Orangen-Suppe
Fritz Braugasthaus

Fritz Braugasthaus

Markt 13, 17489, Greifswald, Germany

Deutsch • Asiatisch • Mexikanisch • Gasthaus Und Pension


"update 20150521 __ wiederhergestellter (nach irrtümlicher löschung der lokation durch GL text ... urText 2013MMTT __ in der Universitäts und Hansestadt Greifswald (HGW war ich ja schon ungezählte tage. die erste zeit mit kleinen unterbrechungen über 5000 ... ; im ältesten haus (ersterrichtung 1290 am Markt (markt geografisch/logistisch, nicht wirtschaftlich , war ich schon des öfteren die meisten besuche allerdings vor äonen. seit das dingens hier Fritz Braugasthaus heißt, allerdings erst ein paar mal und auch hier sind die meisten besuche schon ein paar tage her und waren jeweils 3..4 sternchen gut (dabei ein klassentreffen . warum dann jetzt nur drei? die geräusche aus meiner alten heimat zu dieser einrichtung sind sehr unterschiedlich, das lokal hat kein gleichnamiges kolorit, und die bewertungen aaO. im weltnetz divergieren auch ziemlich stark. positiv finde ich immerhin, daß hier wohl immer noch großteils regionales BIO eingekauft und gekocht wird [1]. koch und bedienung bringen das aber leider nicht sehr positiv bewertbar auf den tisch ... empfehlenswert für den ferngereisten (und natürlich auch für die lokalen liebhaber ist das einheimische bier (brauerei Stralsund, [2,3,4] . schmeckt ganz gut, wenn auch zu merken ist, daß der geschmack auf massenkonsum ausgelegt ist. ob olle Störtebecker [5] das nach ihm benannte gebräu auch bevorzugt hätte? wohlgesonnene 3 sternchen mit potential zur steigerung. ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ [1] fritz braugasthaus.de/essen/ [2] de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rtebeker_Braumanufaktur [3] stoertebeker.com/ [4] stralsunder.de/ [5] de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6rtebeker"

Victor's

Victor's

Kálmánstraße 47-51, 66113 Saarbrücken, Saarbruecken, Germany

Gourmet • Frühstück • Mexikanisch • Raum Für Feiern


"Heute wurden meine Frau und ich zum Osterbrunch im Best Western Victor’s Residence Hotel Rodenhof in Saarbrücken eingeladen. Diese Einrichtung gehört zum Ostermann-Imperium, das aus vielen Hotels und sogar höherwertigen Residenzen oder alten Häusern besteht; Herr Ostermann ist außerdem Präsident des 1. FC Saarbrücken. Wir waren sehr gespannt, was uns hier erwarten würde. Bereits am Eingang wurden wir von einer ganzen Schar von Mitarbeitern begrüßt, die uns höflich mit guten Osterwünschen überschütteten und uns in den Bereich Aspen führten (eine sehr bekannte Wintersportregion in Colorado, USA), wo ein Tisch für uns reserviert war. Um es vorwegzunehmen: Der Service war sehr flink, während die Küche bereits nachließ. Als Vorspeise wurde uns ein Glas Sekt angeboten; wir waren zu sechst am Tisch; drei wollten Sekt und drei zuerst Mineralwasser. Dann bestellte meine Frau ihren Averna, ich nahm ein helles Krombacher Weizen und später eine Mirabelle als Verdauungsschnaps. Es gab auch reichlich Mineralwasser, Ramazzotti, Kaffee und Espresso am Tisch. Als der Brunch eröffnet wurde, waren wir etwas zurückhaltend; wir wollten nicht beim ersten Ansturm auf das Buffet dabei sein. Doch als wir plötzlich aufstanden, waren wir nicht besser dran; eine lange Schlange von etwa 40 bis 50 Personen stellte sich vor uns auf. Hier hat die Organisation vollkommen versagt; Hätte es mehrere Buffets mit demselben Angebot wie in der Hochwiesmühle gegeben, wäre die Situation sicherlich ganz anders gewesen. Stattdessen mussten die Gäste nach dem Motto „Friss, Vogel, oder stirb“ in der langen Schlange stehen oder zuerst zurück an ihre Tische, um später es erneut zu versuchen. Das gefiel uns nicht wirklich. Wenn der Serviceleiter immer wieder im Kasernenhofton seine Mitarbeiter vor den Ohren der Gäste anschreit, verfliegt die gute Laune schnell. Was kann ich zum Essen sagen? Die Vorspeise war reichlich, das Angebot der Hauptgerichte war mit insgesamt vier Gerichten recht überschaubar und die Desserts waren ziemlich einfallsreich. Meine Frau fand das Rinderfilet ziemlich hart, während ihr eines der beiden Fischgerichte (nicht der Lachs) gefiel. Mir schmeckten die gefüllten Eier und der Schinken mit Spargel sehr gut; leider waren die grünen Peperoni, gefüllt mit einer säuerlichen Creme, so hart, dass ich fast meine Zähne daran beschädigt hätte; al dente ist gut, aber das war zu viel. Die Schneepralinen gefielen mir. Dazu hatte ich ein paar Scheiben des Schweinefilets im Speckmantel genommen; die sehr wässrige Sauce war dafür gedacht, aber das solch ein Filet, welches wahrscheinlich zum Zeitpunkt seines Plattliegens im Buffet sehr gut gegart und saftig war, nicht vermieden werden kann; trotzdem fand ich es gut, auch wenn die Küche mit dem Pfeffermantel auf dem Speckmantel etwas übertrieben hatte. Der von mir als Dessert gewählte Obstsalat vermittelte mir das Gefühl eines Convenience-Eimers; die am Tisch konsumierten Profiteroles waren recht ansprechend. Wenn ich welche wollte, müsste ich wieder in die lange Schlange zurück, und darauf hatte ich wirklich keine Lust. Fazit: Auch heute kann der wirklich sehr geschäftige und gute Service nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Brunch hier wirklich nicht die pure Freude ist. Die organisatorischen Fehler und Schwächen im Angebot machen den Gast absolut unzufrieden; zumindest fühlte sich unsere Runde so. Ich kann zu den Preisen nichts sagen; ich konnte die Rechnung als Einladung nicht einsehen. Meine Frau und ich sowie unsere Tochter und unser Schwiegersohn werden weiterhin nach anderen Brunch-Angeboten suchen; die Victors konnten uns aufgrund der Situation nicht überzeugen und kommen nicht mehr infrage."