Geschmorte Ochsenbacken
Classico

Classico

Westendstraße 75, 60325, Frankfurt am Main, Germany

Suppe • Pasta • Kaffee • Mediterrane


"Wir wollten vor einer Veranstaltung in der Festhalle was essen und haben zum Glück dieses uns bislang nicht bekannte Restaurant gefunden. Ambiente: In schöner Lage im Westend, einladendes Interieur mit frisch gestärkten Stoffservietten an den eingedeckten Tischen, dezente Dekoration. Dezente griechische Elemente ohne jede Folklore. In der ganzen Aufmachung könnte das Lokal genauso auch in Athen oder sonstwo in Griechenland sein. Service: Aufmerksam ohne aufdringlich zu sein, professionell, einfach nett und herzlich. Essen: Karte mit entsprechend Vor-, Haupt- und Nachspeisen sowie Salaten. Gute griechische Weine wie der Moschofilero Mantinia, die italienischen und französischen in nichts nachstehen und auch nichts mit dem Süßwein zu tun haben, den deutsche Supermärkte gern vorhalten. Sollte man unbedingt probieren, wenn man seine Weinkenntnis erweitern möchte. Was wiederum die Küche angeht: Mediterran heißt mediterran, es gibt nur *einige* italienische Gerichte und einige griechische und weitere mediterrane Speisen oder auch Neukreationen der Küche. Wer wissen möchte, wie „griechisches Essen“ fernab von Fleischspiessen und Gyros aussieht, auf die man griechisch essen nicht reduzieren sollte, kann es hier versuchen. Wir hatten die gegrillten Jakobsmuscheln an lecker angemachtem Salat und als Hauptspeise einen perfekt zubereitete Schwerfisch auf einem köstlichen gebackenem Kartoffel-Gemüsebett. Letzteres ein eindeutig griechisches Rezept. Die Preise sind nicht ungewöhnlich oder sehr hoch, dafür dass frisch gekocht wird und das Restaurant nun mal im Westend ist. Das hellenophobe „ein Grieche, der auf Italiener macht“ einer der wenigen schlechten Bewertungen kann man nur Bashing nennen und solche Gehässigkeit ist gerade angesichts des gutes Essens und des netten Wirts sowie all seiner Mitarbeiter/innen nur unverständlich . Fazit für uns: Durch Zufall gefunden, kommen wir ganz gewiss gern wieder, wenn wir wieder gut und fein speisen wollen."

Waldwirtschaft Sandau

Waldwirtschaft Sandau

Sandau 7, 86899 Landsberg Am Lech, Germany, Germany, Landsberg am Lech

Cafés • Deutsch • Fast Food • Meeresfrüchte


"Heute hat die Wirtschaft Ihren Besitzer gewechselt. Wir waren vier Erwachsene und zwei Kinder. Wir alle wohnen gleich nebenan im Schützenverein und wollten das neue Restaurant ausprobieren. Natürlich verstehen wir, dass am ersten Tag der Eröffnung, wenn viel los ist, das Essen länger dauern kann. Jedoch haben wir Unvorstellbares erlebt und es gibt für uns kein Zurück mehr. Die Bestellung wurde aufgenommen, wir haben ca. 1 1/2 Stunden gewartet, bis wir gefragt haben, wann unser Essen kommt. Es gab keine Antwort. Etwas später haben wir nochmal nachgefragt, bis die Kellnerin meinte, dass die Bestellung es nicht in die Küche geschafft habe. Ein Tisch gegenüber von uns saß dort 10 Minuten und bekam direkt Essen für die Kinder. Die Kellnerin kam nicht mehr an den Tisch, um die Bestellung aufzunehmen oder sich für das Ereignis zu entschuldigen. Dann bin ich rein gegangen und habe die Situation dem Chef geschildert. Dieser wurde wütend an seinem Tisch und schlug mir vor, dass er sich jetzt wohl umbringen solle, so sei das eben. Weitere Sätze folgten. Die Kellnerin stand daneben und beide meinten, dass sie protestieren müssten, anstatt sich zu entschuldigen und das Essen mitzunehmen und zu sagen, dass die Getränke oder das Dessert aufs Haus gehen. Ich habe dann dem Chef gesagt, dass dies nicht zum Umgang mit seinem Kunden gehört und dass wir jetzt gehen werden. Kurz darauf kam eine Frau (aus der Küche) wütend auf die Terrasse und schrie so laut, dass das alles sei und verließ sie nach 5 Minuten. Wir waren so geschockt, dass wir mit Sicherheit nicht mehr in die Wirtschaft gehen werden."

Dorfchronik

Dorfchronik

Marktstraße 7, 67487, Maikammer, Germany

Kebab • Sushi • Fast Food • Asiatisch


"Dieser Beitrag mal mit Vorgeschichte: Radio SWR1 am 05.05.18 (mein Urlaubsbeginn) – der SWR1 Weinmann Werner Ecker stellt den 2016er Gelben Muskateller Sekt des Weingutes Nicole Graeber in Edenkoben vor (nachzuhören unter [hidden link] Podcast?bcastId=34171576&documentId=52247560). Dieser Radiobeitrag machte mich neugierig auf diesen trockenen Winzersekt, ich dachte auch gleich an den Kollegen hbeermann… und an eine Bestellung. Die Homepage mit Onlineshop gleich besucht, aber: € 7,00 Versandkosten für 6 Flaschen? Das geht besser! Also rief ich unsere Lieblingspension Spatzennest in Maikammer an, zum Glück war so kurzfristig ein Zimmer frei! Reserviert! Dann einen Tisch in der Dorfchronik bei Frau Schwaab für Dienstag Abend reserviert. Mein Mann kam von einer Besorgung nach Hause und ich konnte ihm stolz berichten, wie ich Porto spare! Am folgenden Dienstag dann gleich (nach einem Mittagessen im griechischen Restaurant Olympia in Lemberg) zum Weingut Graeber, bisher kannten wir es nicht. Die Vinothek war gut besucht und ich fragte nach dem gelben Muskatellersekt. Dumm gelaufen: Innerhalb von wenigen Stunden nach dem Radiobeitrag war der Sekt ausverkauft. 1 Flasche war noch in der Verkostung – das tut schon weh, wenn man dann einen wirklich tollen Sekt probieren, aber nicht kaufen darf! Im November sei der neue Jahrgang verfügbar und bei mir vorgemerkt! Tja, Sparfuchs PetraIO hätte einfach vorab zur Abholung den Sekt bestellen sollen! Dumm gelaufen, der Ausflug war trotzdem schön! So trafen wir… … gut gelaunt am Abend zu Fuß in der Dorfchronik – Weingut Schwaab ein. Im Torbogen des Weingutes standen schon feine Tagesempfehlungen auf der Schiefertafel. Die Chefin, Frau Schwaab, begrüßte und uns zeigte unseren eingedeckten Tisch im schönen Außenbereich mit mediterranen Kübelpflanzen und vielen Blumen. Sie reichte uns die saisonal wechselnde Speisekarte. Der geschützte Innenhof war schon gut besucht und füllte sich im Laufe des Abends. Es ist einfach eine sehr schöne Atmoshäre in diesem Hof. Aber auch in den schön unterteilten Räumen des alten Winzerhauses sitzt man sehr angenehm. Wir bestellten die obligatorische Flasche Mineralwasser, 0,75 l € 4,60. Zum Aperitif 2 Gläser Cabernet Sauvignon blanc de noir Sekt, extra brut, 0,1 l € 5,90. Ein guter Anfang, auch ohne gelben Muskateller! Vorweg wurde ein Stoffkörbchen mit 4 verschiedenen frischen Brotsorten gereicht. Die Wahl dieser feinen Brote war hervorragend, wir konnten keinen Favoriten ausmachen! Dazu ein leichter Kräuterfrischkäse als Begleiter. Mit Frau Schwaab verständigten wir uns, dass wir mit den Speisen eine Weinbegleitung des eigenen Weingutes Schwaab wünschen. Dies war natürlich kein Problem und Frau Schwaab beriet uns bestens. Der Weinanbau wurde kürzlich auf Bio umgestellt. Zur Vorspeise für uns beide das Lachstatar mit geröstetem Brot und  Spargelsalat € 16,50.  Dazu den trockenen Silvaner, 0,1 l € 2,40 und den Grauburgunder, 0,1 € 2,70. Unsere Vorspeisen wurden serviert und uns bot sich ein schöner Anblick. Nur vom Spargel war nichts zu sehen. Das Lachstatar fein geschnitten und dezent und gut abgeschmeckt. Dazu frisch geröstetes Brot. Unter frischen Blattsalaten mit Sauerampfer und Kresse fand sich dann doch eine gute Portion Spargelsalat. Lachstatar mit geröstetem Brot und (verstecktem) Spargelsalat Dieser war separat mariniert. Eine wunderbar leichte Vorspeise. Zum Hauptgang sollte es auch Spargel sein. Dieser als Tagesgericht auf der Tafel mit Schnitzel, es war aber kein Problem das Schnitzel gegen gebratenen Zander zu tauschen. Also für uns: Auf der Haut gebratener Zander, Spargel, Hollandaise und Ofenkartoffeln € 26,50. Auxerrois trocken, 0,25 l – € 5,80 und Sauvignon blanc trocken, 0,25 l – € 7,90. Mit wunderbarem Duft wurde das Hauptgericht serviert. Der Zander perfekt gebraten, die Haut knusprig, das Fischfleisch zart und saftig. Die Zitronenspalte auch mit angebraten – fein. Dazu halbierte Drillinge mit feinen Röstaromen. Die Hollandaise frisch aufgeschäumt. Zander, Spargel, Hollandaise, Ofenkartoffeln Beim Spargel hätte es eine Stange mehr sein dürfen. Auch mag ich den Spargel lieber, wenn er noch etwas mehr Biss hat. Geschmackssache. Wir waren sehr zufrieden. Zum Abschluss für meinen Mann die Crème brûlée mit Himbeersorbet € 6,50. Serviert wurden auf einer Schiefertafel 2 kleine Schälchen Brûlée, dekoriert mit frischen Früchten, das leicht säuerliche Sorbet passte sehr gut dazu. Crème brûlée mit Himbeersorbet Auf der Karte entdeckte mein Mann noch den Grauburgunder Orangewein – € 2,80. Orange Wein „Orange“ aufgrund der Farbe, geschmacklich an einen guten Sherry erinnernd. Mal was Anderes! Frau Schwaab war an diesem Abend im Service weitgehend alleine tätig. Routiniert und alles im Blick. Hier fühlt man sich als Gast gut aufgehoben! Die Küche bietet handwerklich gut zubereitete Frischeküche. Die angebotenen Speisen passen zum Weingut und zur Pfalz, aber eben auch zeitgemäß modern ohne langweilig zu sein.  "

Tante Paula Am Hopfensee

Tante Paula Am Hopfensee

Fischerbichl 17, Hopfen Am See I-87629, Deutschland, Hopfen am See, Germany

Käse • Cafés • Kaffee • Deutsch


"Der Campingplatz Tante Paula Am Hopfensee liegt direkt am Hopfensee und bietet eine wirklich schöne Lage. Ein Wanderweg führt vom See direkt zum Ort, der von Cafés und Restaurants, darunter auch das Restaurant Tante Paula Am Hopfensee, geprägt ist. Der Empfang in der rustikalen Rezeption, betreut von einer freundlichen Dame im traditionellen Dirndl, ist sehr zuvorkommend und engagiert. Der Platz ist nahezu voll belegt. Das Interieur im Eingangsbereich lässt keine Wünsche offen: alles ist picobello sauber, liebevoll und geschmackvoll dekoriert. Die Stellplätze sind nummeriert und mit Wasser sowie Strom ausgestattet, allerdings leider recht klein und eng. Wohnmobile und Wohnwagen stehen sehr dicht gedrängt, zwischen den Fahrzeugen reiht sich Zelt an Tisch, Stuhl und Grill – jeder Zentimeter wird genutzt. Es wirkt, als würde hier Masse statt Klasse gesetzt und jeder Cent aus dem Platz herausgeholt werden. Weniger, dafür großzügiger angeordnete Stellplätze würden dem Platz gut tun. Die Sanitäranlagen sind durchdacht: Toiletten und Waschräume machen einen modernen und sauberen Eindruck, die Ausstattung ist unauffällig. Die Dusche, die ich abends nutze, ist großzügig gestaltet, allerdings ist der Abfluss verstopft, sodass sich schnell eine kleine Pfütze bildet. Beim Reinigen des Abflusses entdecke ich Haare, die unangenehm wirken. Trotzdem schließe ich die Dusche ab und passe auf, nicht auf den nassen Boden zu treten. Für den Aufenthalt gibt es ein Menü mit vielen Freizeitangeboten: Von Wassergymnastik über eine Zirbensauna, einen Veneerkurs, Tennis, Kino, Basteln, Schwimmen bis hin zu Kuren – die Vielfalt ist beeindruckend. Während der Anmeldung erhält man ein ausführliches Informationsmaterial, obwohl ich nur eine Nacht bleibe und nicht viel davon nutzen kann. Vor dem Eingang befindet sich zudem ein kleiner Laden mit frischen Backwaren, Wurst, Käse und einem typischen Sortiment eines kleinen Supermarkts mit Schwerpunkt auf Campingbedarf. Die Nacht verläuft ruhig und erholsam – angesichts der Platzbelegung eine echte Empfehlung für eine Übernachtung. Für mich persönlich sind die Stellplätze jedoch zu eng, sodass ich nicht wiederkommen möchte. Eine Übernachtung mit Wohnmobil für zwei Personen inklusive Strom kostet 44,15 €. Insgesamt ein schöner Ort mit gutem Hauptrestaurant und abwechslungsreichem Menü, allerdings mit Luft nach oben bei der Platzgestaltung."

Bistro Krempels

Bistro Krempels

Seyenstraße 34, 66386 St. Ingbert, Germany, Germany

Cafés • Kebab • Fisch • Fast Food


"Das Bistro Krempels in St.Ingbert war lange Zeit Kult, bevor es für Jahre dichtmachte und leer stand. Jetzt hat Gastwirt Oliver Muskalla das Lokal gekauft.  Er will es mit französischem Flair neu beleben. Die gastronomische Laufbahn von Oliver Muskalla hat viele Stationen. Seit 1998 ist er als Gastwirt selbständig. Damals startete er gemeinsam mit Thomas Lauer im Bistro Krempels in der Seyenstrasse. Weitere Stationen folgten. Dazu gehörten das Millenium , die Tante Maja in Saarbrücken, das Gasthaus Fath in Sengscheid und schliesslich das Sudhaus auf dem Brauereigelände in St.Ingbert, von dem er sich coronabedingt schweren Herzens hatte trennen müssen. Das hat mich Tag und Nacht beschäftigt; ich wollte mein ganzes Leben nicht weiter unter den Zwang stellen, dieses Haus am Leben zu erhalten, was gerade im Gefolge von Corona wirklich sehr schwierig war. Die klene Brauerei gleich daneben betreibt er dagegen weiterhin. Parallel zur Schließung vom Sudhaus eröffnete er in der St.Ingberter Fußgängerzone die Glasbiermetzgerei . Ich habe immer davon geträumt, mein eigenes Bier in der Innenstadt selbst auschenken zu können. Und nun hat er das Bistro Krempels wiedereröffnet; Dirk Karcher, sein früherer Koch aus dem Sudhaus , ist mit von der Partie. Die Karte wechselt alle vier Wochen. Man merkt ihr an, dass Muskalla ein klares Konzept hat: Mit relativ wenigen Bestandteilen frische, saisonale Gerichte auf den Tisch bringen. So taucht der Oktopus auf der Karte der Entrées ebenso auf wie bei den Hauptgerichten. Auch den Lachs verarbeitet man frisch und in verschiedenen Kompositionen. Interessant, dass alle  Vorspeisen auch als Hauptgerichte angeboten werden. Argentinisches Rinderfilet spricht die Gäste an, denen es nach Klassikern der Krempels Küche ist. Die Oktopus Tagliarini mit Fenchel und Safran lassen neue Geschmackserlebnisse erwarten. Eis, Crême brûlée und weitere Desserts werden selbst gemacht    Muskalla will keine Convenience auf dem Teller. Solide Qualität, nicht abgehoben, kein Schickimicki, das ist Muskallas Ziel. So zaubert Koch Dirk Karcher beispielsweise auch ein perfekt auf den Punkt gebratenes Roastbeef mit einem sehr gelungenen Chimichurri, einer argentinischen Kräutermarinade, und dazu ein Süßkartoffelpüree. Alles passt wunderbar zusammen. Die Weinkarte ist stattlich, Muskalla hat dabei auch große saarländische Erzeugnisse im Kühlschrank. Und Bierfreunde werden ganz besonders umsorgt    das helle Weisgerber, Nicos als Pils, Pale Ale Kronprinz oder Weizen Ludwig kommen alle aus Muskallas eigener kleiner Brauerei, die einem on dit zufolge in Bälde vergrößert werden soll. Mit dem Sudhaus hat Muskalla definitiv abgeschlossen, aber seinen Weg, seinen nunmehr neuen Weg geht er mit großer Energie. Im kommenden Jahr will er im schönen Park der Seyenanlage auch wieder einen  Biergarten eröffnen. Für dieses Jahr war ihm das zu gewagt. Mit neuem Team, neuer Technik und neuer Küche; da wollte er erst mal reinwachsen. Offenbar ist ihm das gut gelungen, das Bistro Krempels erfreut sich regen Zuspüruchs und hat bereits etliche Stammgäste. (u.a. auszugsweise SZ vom 25.08.22)"

Malereck Im Bmk Yachthafen

Malereck Im Bmk Yachthafen

Argenweg 60/2, 88085 Langenargen, Germany, Germany

Pizza • Kebab • Deutsch • Mediterrane


"Wir haben einen Tisch im malerischen Restaurant gebucht, aufgrund der Bewertungen hier und anderswo im Internet. Und der Abend begann vielversprechend. Sehr netter und hilfsbereiter Service, schönes Ambiente und sehr gute Vorspeisen. Wir sind beide leidenschaftliche Köche und ich muss sagen, dass das Thunfischtatar mit Guacamole ausgezeichnet war. Das gleiche gilt für die Fälschung des Kalbskopfes, gute Mischung aus Texturen, geschmackvoll. Wir waren auf einen angenehmen Abend eingestellt. Auch der Wein war vor Ort, aber dann kamen die wichtigsten Gänge und sie waren beide ziemlich enttäuschend. Die Ente mit Asia-Gemüse und Reis war verdorben, überkocht und dadurch etwas trocken. Das Schweinefilet Schnitzel ist eine Kombination, die meiner Meinung nach überhaupt nicht funktioniert. Ein Filet sollte medium bis medium-rare sein, mit so dünnen und gebackenen Scheiben von Schwarte, was offensichtlich nicht möglich war, was das Fleisch ziemlich gut machte. Dazu eine sehr salzige Weinsauce, die ohnehin nicht wirklich gut zu dem gebackenen Fleisch passte. Sie bekommen die Idee. Das war in beiden Fällen schade. Wir verließen das Restaurant nach dem Hauptgang ohne Nachtisch und hatten stattdessen ein Eis in der langen Margen. Schade, denn ich hätte von Anfang an angenommen, dass sie kochen können. Aber die wichtigsten Gänge waren eine herbe Enttäuschung."