Mediterraner Vorspeisenteller
Trattoria Aubergine

Trattoria Aubergine

Gewerbepark Birkenhain, 63589 Lützelhausen, Germany, Linsengericht

Pizza • Steak • Mexikanisch • Vegetarisch


"Nun wir sind auf Grund des Namens Trattoria Aubergine eingekehrt, da der Name eine Möglichkeit versprach aus eine kleinen Karte ein einfaches typisches italienisches Gericht zu Essen. Auch die Fassade am Rande eines Industriegebietes, welche durchaus jedem Freizeitpark zu Ehren gereicht hätte hat den Wunsch nach Spezialitäten aus der Toskana geweckt. Das Resultat war sehr ernüchternd. Standardisierte Speisen wie überall zu finden sind. Von Italien leider keine Spur. • Eine Expressküche, die dazu beiträgt dass das Essen fachlich mangelhaft zubereitet wird und jedes Produkt welches gute Qualität hatte, zerstört. • Eine Weinkarte bei der die servierten Weine, nicht das Geringste mit dem angebotenen Produkt zu tun haben. • Bei Salatdressings weniger Zucker und mehr frische Kräuter verwenden. Verzicht auf Convenience ist auch vorteilhaft. • Allgemein, weiniger Salz, mehr Gewürze (frisch). Probiert doch mal Knoblauch, Rosmarin, Thymian, etc. aus. Gute Sache, denn Profis in Italien machen das auch. • Bei Pilzgerichten besser putzen. Tannennadeln und diverse Fusseln kommen auf einem Teller nicht so gut an. Immer die Teller vom Rücklauf anschauen, das spricht Bände. • Versucht doch mal die Steaks mit Aromaten in einer Pfanne zu Braten und anschließend in einem Ofen oder Salamander je nach Kerntemperatur etwas nachgaren. Auch mal die Verwendung von Arosierbutter für Steaks wäre zu überlegen. Das ist besser als auf der Grillplatte Alles zusammen braten, denn das Fett ist Geschmacksträger und somit schmeckt das Steak nach Allem was daneben brät oder gebraten wurde, aber nicht nach dem „Black Angus“ Rindfleisch was vom Service so fleißig angeboten wurde. • Wenn Euer Koch Säure in Nudelgerichten braucht dann komm ein Schuss wein gut, aber Billigtomaten verwässern alles. Italiener nehmen hier Trocken oder Dosenware. • Haut nicht überall Kresse rein, diese hat auch ein Eigengeschmack der nicht zu jedem Essen passt. Meine Kritik ist stets konstruktiv, deswegen überlegt euch eine neue Speisekarte mit richtigen Italienischen Gerichten (es gibt im Internet viele brauchbare Rezepte, oder Kochbuch eines guten italienischen Kochs). Weniger Gerichte in guter Qualität auf der Karte, bringen mehr Gäste und bessere und kostengünstige Bevorratung. Versucht eure Preise zu kalkulieren und nicht über den Daumen zu schießen, freut den Kunden und den Eigentümer. Bildet euer Küchenpersonal weiter, denn ein Haarnetz unter der Baseballcap und Turbolieferungen ist nicht die Basis für gutes Essen und zufrieden Gäste."

Lokalität Gutshof Umkirch

Lokalität Gutshof Umkirch

Hauptstraße 3, 79224 Umkirch, Germany

Pizza • Cafés • Sushi • Fast Food


"...nach dem Pächterwechsel wurde die Küche und das Ambiente mächtig aufgerüstet. Ich war mit meiner Frau vor einer Woche nach unserem Umzug dort zum Essen. Sie hatte einen Wurstsalat und ich einen Flammkuchen bestellt.Das kam sehr flott an unseren Tisch und war sehr schön angerichtet. Es hat uns Beiden wirklich gut geschmeckt.Auch die Preise waren moderat. Wir können nicht beurteilen ob opulentere Speisen in die gleiche Richtung gehen.Das werden wir sicher noch testen. Man sollte diesem gastronomischen Betrieb zumindest eine Chance geben, zumal es in Umkirch hiervon wenige gibt. Korrektur unserer Erfahrung heute 30.06.2015 ...eine Zumutung!!!!! ...wir waren heute wieder seit einiger Zeit im Gutshof.Wir saßen auf der Terrasse mit unserem Enkel und bestellten uns Eiskaffee. Zunächst drückte sich ein junger Mann hinter dem Tresen herum, als wenn neue Gäste ihn nichts angingen.Nach ca.10 Miinuten bin ich ins Lokal um ihn aufzufordern die Bestellungen doch bitte entgegenzunehmen. Er war wohl etwas genervt wegen der Störung. Zwichenzeitlich hatte ich mir die Terrasse angesehen und war bestürzt in welchem erbamungslosen Zustand sie sich den Gästen präsentierte.Nicht nur Zigarettenkippen waren am Boden zu finden, sondern die Steinplatten waren übersät mit Fett-und anderen Flecken sowie Unkrautwuchs. Dies alles im desolaten Zustand setzte sich hinter dem Tresen fort.Kisten und Kasten soweit das Auge reicht.Auch ein Blick in die Küche hat mir gereicht. Auf Ordnung und Sauberkeit legt man hier mit Sicherheit keinen gesteigerten Wert. Mir jedenfalls hat es gereicht!!! Ich verließ fluchtartig diese ungastliche Stätte. Auf Ordnung und Sauberkeit legt man hier keinen gesteigerten Wert. Die Chance hat der Pächter wohl nicht genutzt. Nie wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Linde

Linde

Lindenplatz 1, Durbach I-77770, Deutschland, Germany

Deutsch • Gourmet • Asiatisch • Vegetarisch


"Ich hatte bereits einige Tage zuvor unseren Tisch in der Linde telefonisch reserviert. Dieser Telefonanruf musste kurz besprochen werden, ob noch Platz für zwei weitere Gäste gefunden werden konnte. Dies wurde schnell erledigt. Am frühen Abend trafen wir uns im schönen Hotel im Dorf. Wir bemerkten, dass das Haus während der Parkplatzsuche gut besucht ist. Die hauseigenen Plätze waren bereits besetzt. Wir hofften auf einen Tisch im großen Biergarten, der bereits gut gefüllt oder mit Gästen überfüllt war. Es war ziemlich eng. Wir warteten, wie gewünscht, auf das Empfangspersonal an der Tafel am Eingang des Biergartens. Dies dauerte etwas länger, da das anwesende Publikum das Serviceteam ordentlich auf Trab hielt. Schließlich wurden wir begrüßt, ohne Reservierung hätten wir keinen Platz bekommen. Und tatsächlich fand sich unser freier Tisch im Freien. Die Speise- und Getränkekarte war bereits in großer Schrift mit einem hellgrünen Hintergrund auf dem Tisch zu finden. An diesem Abend waren wir nicht sehr hungrig, da wir bereits gut zu Mittag gegessen hatten. Wir verzichteten daher auf eine Vorspeise. Es mangelte nicht an Servicemitarbeitern, aber sie wurden auch von den vielen Gästen sehr gefordert. Irgendwann konnten wir bei einem freundlichen Mitarbeiter bestellen. 1 Flasche Mineralwasser, 4,50 € 0,75 l. 2 trockene Weissburgunder, Weingut Andreas Männle, 6,00 € 0,25 l. Mein Mann hatte Lust auf Wiener Schnitzel vom Kalb mit Pommes Frites und Gemüsebouquet 17,80 €. Ich vertraute der "Empfehlung des Kochs": Rehsteak an Pfifferling Wacholderrahm, Marktgemüse und hausgemachte Spätzle 25,80 €. Die Getränke wurden nach ein paar Minuten gut gekühlt serviert. Der Wein ist eine gute Wahl. Und das Essen? Wir mussten nicht einmal 15 Minuten warten. Und das trotz der vielen Gäste. Unsere Enttäuschung trat schnell ein. Nach dem "Wiener Schnitzel" sah das Fleisch nicht wie erwartet aus, eher wie Reste zum Schnitzen. Wiener Schnitzel mit Pommes und Gemüse Die Panade fehlte jegliche Luftigkeit. Im Schnitt war das Fleisch trocken und teilweise sehr zäh. Und der Fleischgeschmack war überhaupt nicht gut. Der Boden der drei Schnitzelstücke war auf der Unterseite schwarz verbrannt. Es ist schon komisch, dass solche Stücke immer zufällig nach unten fallen. Ein schelmischer Gedanke. Das Schnitzen ist wirklich unbequem. Die Pommes waren in Ordnung. Das "Gemüsebouquet" wurde zu einem wilden, unharmonischen Durcheinander. Zucchini, Karotte, Luchs, Ibsen, Stangenbohnen, Blumenkohl, Tomate, Nickelle oder Weißkohlblätter. Ein Mitarbeiter übernahm schnell die Aufgabe und bot kompetent an, das Gericht neu zuzubereiten. Ich fragte sie, ob die Schnitzel bereits vorbereitet seien. Dies wurde bestätigt und mein Mann hatte keine Lust mehr. Also keine neue Bestellung. Das Essen wurde ohne jede Bedingung komplett von der Rechnung gestrichen. Daher lasse ich das Schnitzen bei der Bewertung des Essens außen vor und bewerte nur mein Gericht. Was mich betrifft: Mein Gericht schnitt auch nicht viel besser ab. Rehsteak, Pfifferlinge, Marktgemüse, Spätzle Das Rehsteak war sicherlich nicht frisch gebraten. Auch hier war das Fleisch hart und zäh. Wahrscheinlich wurde auch dieses Gericht in Portionen zubereitet und aufgewärmt. Die Sauce war in Ordnung, der Wacholdergeschmack war gut zu schmecken. Die schönen Pfifferlinge konnten ihr eigenes Aroma nicht richtig entfalten. Dazu gab es klassische Preiselbeeren und Cranberries. Wenn die Spätzle tatsächlich hausgemacht waren, war die Arbeit nicht wert. Salzarm, fade und von der Konsistenz viel zu weich. Das Gemüse wurde in meinem Gericht als "Marktgemüse" bezeichnet. Die gleiche Mischung wie beim Schnitzen, das gleiche Urteil. Was ist hier seit dem Beitrag von Carsten1972 passiert? Auch 2019 gab es einen Küchengrün dort. Irgendwie schien uns der Abend wie die Corona-Verlustabholjagd. Der Schuss kann zurückgehen. Dort waren wir schnell durch die Nacht. Wir haben die Innenräume nicht besucht. Das Ambiente bezieht sich auf den Gartenbereich."