Poseidon-Platte
Griechisches Irodion

Griechisches Irodion

Oberrheinpl. 1, 79618 Rheinfelden (Baden), Germany, Germany

Wein • Sushi • Fast Food • Griechisch


"Mein Mann un dich waren immer wieder mal im Irodion und sind immer wieder enttäuscht worden... Eigentlich wollten wir dieses Restaurant gar nicht mehr besuchen, aber ich wollte Ihnen nach mehreren verpatzten Abenden noch eine letzte Chance geben. Heute jedoch haben sie dem Fass den Boden ausgeschlagen.... Wir bestellten nur einige Vorspeisen, darunter einen großen Bauernsalat, Keftedes, die warme Vorspeisenplatte und Knoblauchbrot. Wir warteten gut 25 Min auf unsere Getränke; das Essen selbst dauerte über 50 Min. Als es das kam, stellten wir fest, dass die Keftedes ( Hackfleischbällchen ) vollkommen roh waren..... Ein Kellner nahm sie zurück und stornierte sie. Später kam ein weiterer Kellner und entschuldigte sich mit den Worten : " Immer wenn Sie bei uns sind, geht etwas schief. Das tut uns leid. Das geht gar nicht. Diese Runde geht auf uns." Wir waren dadurch erstmal etwas komfortabler. Später bestellten wir noch zwei Kaffee und die Rechnung, gespannt, was mit " diese Runde" gemeint war... Oh Wunder, ein dritter Kellner bringt uns die Rechnung, auf der natürlich ALLES aufgeführt ist... Eine weitere 1/2 Stunde verging bis er das Geld endlich abholte. Auf Nachfrage zur Bemerkung des Kollegen meinte er: " Die Keftedes sind ja storniert". Mehr weiss ich nicht. Bleibt zu erwähnen, dass Kellner 1 und Kellner 2 die Chefs des Hauses sind. Wir sind sprachlos und können dieses Restaurant auf gar keinen Fall empfehlen. Das war eindeutig unser schlimmstes Abendessen auswärts. Unzufriedener kann man einen Gast nicht zurücklassen."

Athos

Athos

Waldweg 11, 28790 Schwanewede, Lower Saxony, Germany

Tee • Fisch • Asiatisch • Griechisch


"Restaurantbewertung: €62,70 Allgemein: Ich möchte erklären, was uns nach Schwanewede ins Athos geführt hat. Es waren die guten Bewertungen auf anderen oberflächlichen Plattformen. Die Aussage von Semigourmet in der Vorbewertung auf RK, dass das Essen zumindest gut, der Service jedoch schlecht ist, kann ich leider nicht bestätigen. Schwaneweder, die weite Wege scheuen, dürfen sich gerne weiterhin zahlreich im Athos versammeln, aber wir werden die Reise ein zweites Mal nicht antreten. Das Athos bietet eine Homepage, leider ohne Einblick in die Speisekarte [hier Link]. Ich sehe das Preis-Leistungs-Verhältnis bei drei Sternen. Nach mehreren griechischen Bewertungen in Bremen habe ich mich entschieden, ein Ranking zu erstellen, das auf RK Bewertungen beruht. Hier wird es mit meinen Zwischenbewertungen gewichtet: Essen zweimal, PLV einfach, bei gleicher Punkteanzahl wird der Rang mehrfach verliehen: 1. Orpheas, Burg Grambke: 4,17 2. Kalymnos, Burg Grambke: 4 3. Meos, Lehesterdeich: 3,83 3. Poseidon, Gröpelingen: 3,83 3. Symposio, Neustadt: 3,83 4. Katerini, Fähre Lobbendorf: 3,67 5. Olympia, Grohn: 3,58 6. Ifestos, Fähre Lobbendorf: 3,5 6. Irodion, Fähre Lobbendorf: 3,5 7. Parthenon II, Gröpelingen: 3,33 7. Artemis, Lüssum Bockhorn: 3,33 8. Poseidon Blumenthal: 3,33 9. Sparta, Lesum: 3,25 9. Taverna Saloniki, Neustadt: 3,25 10. Akropolis, Fähre Lobbendorf: 3,17 11. Kiriaki, Lesum: 3 11. Kreta, OHZ: 3 11. Athos, Schwanewede: 3 Service: Eigentlich lief es gut. Ein unfreundlicher Kommentar beim Empfang und ein sehr schneller Getränkeservice durch einen freundlichen jungen Mann hinterließen einen positiven Eindruck. Es waren insgesamt sechs meist jüngere Bedienungen und der Wirt mit einem kontrollierenden Blick anwesend. Wie so oft, baten wir darum, eine Pause zwischen den vielen Vorspeisen und den Hauptgerichten einzulegen. Dies wurde nicht widersprochen, jedoch auch nicht angeboten; die Hauptgerichte wurden nur auf unsere Bitte hin in der Küche bestellt. Kaum hatten wir unsere Vorspeisen beendet und saßen vor sechs leeren Tellern, als eine Servicemitarbeiterin mit den Hauptgerichten kam. Wir lehnten die Annahme ab. Dann hatten wir das Gefühl, mit Ignoranz bestraft zu werden. Niemand, nicht einmal der Wirt, der mehrmals an unserem Tisch vorbeiging, machte sich die Mühe, abzuräumen und nach einem weiteren Getränk zu fragen. Ich musste selbst einen Bedienungen ansprechen und bitten, abzuräumen und mehr Getränke zu bringen. Kurz darauf kamen die Hauptgerichte. Als ich nach einem Bissen vom Gyros bemerkte, dass das Essen zurückgenommen wurde, war es nun nur noch lauwarm. Ein fröhlicher Versuch, es beim Wirt zu reklamieren. Er räumte schnell ab, versprach eine frische Zubereitung und brachte einen beruhigenden Ouzo. So führte unser merklicher Einspruch zu einer Krisenintervention des Wirts. Trotzdem nur drei Sterne für die Tischbedienung. Die Getränkepreise sind gemischt: Ein Pils 0,3 l kostet moderate €2,30, die Flasche Mineralwasser 0,75 l kommt kulant auf €4,50. Die wenigen offenen Weine auf der Karte beginnen bei 4,20 € für das Viertel Rotwein oder 8,80 € für die Flasche 0,5 l Malamatina. Zum Vergleich: Symposio Bremen Neustadt: 7,10 €. Vom Haus gibt es einen Ouzo zur Begrüßung und bei der Rechnung. Essen: Wir wählten Gigantes 4,50 €, Feta mit Zwiebeln 4,80 €, Calamaressalat 5,90 € und gegrillte Pepperoni mit Knoblauchsauce 4,10 €. Die Bohnen in gewürzter Tomatensoße waren okay. Die Calamare hatten den typischen Dosen-Geschmack, die eher kleine Anzahl an Pepperoni wurde mit einer dicken Schicht industrieller Cocktailsauce mit einem Hauch Knoblauch serviert, und der Feta war erneut eine der weicheren und geschmacklich schwachen Varianten, bei der ich immer schwanke, ob ich Schafskäse oder Kuhkäse herausgeschmeckt habe, trotz des ausdrücklichen Namens Feta. Die Grillplatten waren einmal mit Leber und Gyros Leonidas, €10,80 und Gyros, Souvlaki, Kefte Frikadelle Odysseus, €12,50 belegt. Die sehr dünn geschnittene Leber und das Hackfleisch wurden serviert. Das Souvlaki war flach geschnitten und trocken; das Gyros war frisch und mager, aber leider fade und, wie bereits von Semigourmet festgestellt und kritisiert, ohne die servierte Tsatsiki. Dazu gab es den üblichen Reis und einen anständigen Kräutersalat. Die Portionen waren gut. Die Höhen des Heiligen Berges erreichten das Essen nicht und blieben in der einfachen Drei-Sterne-Kategorie. Ambiente: Das Athos ist farblich und dekorativ kein typisches blau-weißes Griechenland. Nur einige Figuren, angedeutete Säulen und klangvolle Musik vermitteln Folklore. Dunkle Holztöne, weiß geflieste Wände und warme Wand- und Deckenfarben hinterlassen einen angenehmen Eindruck. Wir zählten insgesamt vier Bereiche, in denen viele Gäste Platz finden. Der Hauptbereich vor der Tresen ist gut strukturiert, und man sitzt an schlichten, dunklen Nischentischen, die ausreichend dimensioniert sind; auch die Laufwege sind rechteckig. Die mit Kunstleder bezogenen Bänke. Nach Einbruch der Dunkelheit empfanden wir es als zu dunkel, da die in die aufwändig gestaltete Decke eingelassenen Spots nicht für ausreichendes Licht sorgen und nur wenig Licht an den Tischen spenden. Die Aufenthaltsqualität ist gut. Für die warme Jahreszeit ist eine Terrasse vorhanden. Die Toiletten sind geräumig und sauber. Sauberkeit: Alles in Ordnung."