Eiscafe Venezia - Speisekarte

Zum Baren 1, 90562 Heroldsberg, Bavaria, Germany

🛍 Cafés, Kebab, Asiatisch, Vegetarisch

4.5 💬 2980 Bewertungen
Eiscafe Venezia

Telefon: +499115696955

Adresse: Zum Baren 1, 90562 Heroldsberg, Bavaria, Germany

Stadt: Heroldsberg

Menü Gerichte: 17

Bewertungen: 2980

Webseite: http://www.facebook.com/pages/Eiscaf%C3%A9-Venezia/191360190882175

"Das Eiscafé Venezia ist eine feste Institution in Heroldsberg und Umgebung. Die Eissorten sind allesamt top gemacht und schmecken vorzüglich. Ich kenne im Grossraum Nürnberg fast alle Eisdielen, aber hier ist geschmackliches Referenzzentrum. Sobald es schönes Wetter ist, wissen das auch alle anderen Eisgeniesser der Umgebung. Die Bedienung ist dann er überfordert, aber dennoch stets bemüht. Draußen an der Hauptstraße sitzt man um zu sehen und gesehen zu werden. Die Getränkeauswahl ist gut. Auch frisch gemachte Waffeln runden das Angebot ab. Seit einigen Jahren keine Qualitätseinbussen bei den italienischen Eisprodukten. Einrichtung ist eher klassisch Eisdiele. Wer ein sehr gut gemachtes Eis ohne Schnickschnack will : Eiscafé Venezia ist eine sichere Bank."

Ganze Speisekarte - 17 Optionen

Alle Preise sind Schätzungen auf Menü.

Nachspeise

Eiscreme*

Für Die Kinder

Zum Nachtisch

Erfrischender Joghurt

Eisspezialitäten

Eisbecher

Joghurt-Eis

Joghurt-Leckereien

Eis

Kindergerechten

Joghurtbecher

Eisbecher Frucht

Wrap

Für Unsere Kleinen Gäste

Lorenz Lorenz

Das Eis war super lecker und günstig. Nur zu empfehlen.

Adresse

Karte anzeigen

Bewertungen

Vanessa
Vanessa

Hervorragendes Eis, viele verschiedene Eisbecher, frische Früchte, sehr nettes Personal unbedingt empfehlenswert!


Kata
Kata

Das Eis ist lecker, der Service freundlich und schnell, alles bestens und die Preise sind vollkommen in Ordnung!!!


Mina
Mina

Sehr leckeres Eis, der Außenbereich direkt an der Straße lädt allerdings nicht zum Verweilen ein. Lieber das Eis mitnehmen und an der Gründlach entlangschlendern. Speisekarte ansehen


Reinhard
Reinhard

In Deutschland habe ich in 55 Jahren nur wenige Eisdielen mit besserem Eis erlebt.Nur in bella Italia schmeckts noch besser, schön allein dadurch, dass das immer im Urlaub ist.


Otávio
Otávio

Freundliche Bedienungen, sehr leckere Eisbecher zu angemessenen Preisen. Oft etwas überfüllt aber das überrascht nicht wenn das Eis so lecker ist. An der Seite des Ladens gibt es auch einen normalen Straßenverkauf mit vielen Sorten zur Auswahl.


Günter
Günter

Im Sommer ist es hier inmitten von Heroldsberg immer rappelvoll, was ist das? Das Eiscafé Venezia. Trotzdem ist der Chef immer aufmerksam, man kommt mit den Gästemassen gut zurecht. Das Eis ist sehr gut, auch der Eiscafé in Ordnung, es geht aber noch viel besser, wie ich kürzlich in Regensburg feststellen musste. 4 Sterne! Speisekarte ansehen


Roland
Roland

Das Eis ist sehr gut. Besonders das Joghurt-Eis. Die Auswahl an Becher-Varianten ist sehr groß und gut. Der Sorbet und der Hugo sind ein bisschen wässrig, aber für den Preis von 4 Euro gab es auch eine kleine Schale mit Knusper, was ich immer sehr nett und aufmerksam finde. Die Portionsgröße des Eises ist entsprechend gut und angemessen. Sehr empfehlenswert!


Ernestine
Ernestine

Eiscafe Venezia serviert eines der besten Eissorten in der Region Nürnberg. Während der Saison stehen rund 20 verschiedene Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Die Konsistenz ist extrem glatt und die Waffelhörnchen sind auch köstlich. Der Innenraum ist schön eingerichtet und sauber gehalten. Das italienische Personal ist freundlich und unterhaltsam. Da es abseits der örtlichen Touristenattraktionen liegt, wird das Café hauptsächlich von Einheimischen besucht, aber es ist mehr als einen Besuch wert, wenn Sie in der Nähe sind.


Ricarda
Ricarda

Das Eiscafé Venezia ist eine feste Institution in Heroldsberg und Umgebung. Die Eissorten sind allesamt top gemacht und schmecken vorzüglich. Ich kenne im Grossraum Nürnberg fast alle Eisdielen, aber hier ist geschmackliches Referenzzentrum. Sobald es schönes Wetter ist, wissen das auch alle anderen Eisgeniesser der Umgebung. Die Bedienung ist dann er überfordert, aber dennoch stets bemüht. Draußen an der Hauptstraße sitzt man um zu sehen und gesehen zu werden. Die Getränkeauswahl ist gut. Auch frisch gemachte Waffeln runden das Angebot ab. Seit einigen Jahren keine Qualitätseinbussen bei den italienischen Eisprodukten. Einrichtung ist eher klassisch Eisdiele. Wer ein sehr gut gemachtes Eis... Speisekarte ansehen

Kategorien

  • Cafés Charmante Cafés bieten eine Vielzahl von frisch gebrühten Kaffees und Tees, zusammen mit leichten Snacks, Gebäck und Desserts. Perfekt für einen morgendlichen Energieschub oder einen nachmittäglichen Genuss in einer gemütlichen Atmosphäre.
  • Kebab Genießen Sie unsere köstlichen Kebabs, die fachmännisch gegrillt werden und voller Geschmack sind. Wählen Sie aus einer Vielzahl von Fleischsorten und lebendigen Gewürzen, serviert mit frischen Beilagen. Perfekt für eine sättigende und geschmackvolle Mahlzeit. Speisekarte ansehen
  • Asiatisch
  • Vegetarisch Freuen Sie sich auf unsere lebhafte Sammlung vegetarischer Gerichte, die mit den frischesten Grünen, reichen Aromen und herzhaften Gewürzen zubereitet werden. Genießen Sie einen gesunden, köstlichen Teller, der die besten Zutaten der Natur feiert.

Ausstattung

  • Haustiere

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Sosein.

Sosein.

Hauptstr. 19, 90562 Heroldsberg, Germany

Speisekarte • Tee • Kreativ • Asiatisch • Marktküche


"...SO soll das nicht SEIN!Ein Stern im Guide Michelin. Im Guide Gault Millau als "Die Entdeckung des Jahres" gefeiert. Lobeshymnen in der SZ und von diversen Foodbloggern bejubelt und als "...die spannendste kulinarische Adresse in Deutschlands..." gehypt! Selbstverständlich waren dementsprechend die Erwartungen hoch. Nur wer hoch fliegt, kann auch tief fallen. Und hier im sosein.Restaurant wird der harte Aufprall auf dem Boden der Realität (hoffentlich) nicht mehr lange auf sich warten lassen.Angekommen in Heroldsberg findet man das sosein.Restaurant recht einfach. Was man vom Eingang nicht behaupten kann. Denn hier wird es ungewohnt: Man steht vor verschlossener Tür und muss klingeln. Wenn man davon im Vorfeld nichts weiß, ist eine Hemmschwelle da, sodass wir (3Personen) den möglichen Eingang hinter dem Haus vermuteten. Doch dort stehen im freien schüchterne Köche und töten unter freiem Himmel die später im Menü gefundenen Forellen und nehmen diese auf Bierbänken aus! Geklingelt - eingetreten - mit Handschlag herzlich begrüßt und zum Platz geführt in das puristisch eingerichtete Restaurant. Ca. 25 Plätze stehen hier zur Verfügung. An diesem Abend waren wir zu zwölft im Restaurant. Die Holztische erinnern an IKEA, die Stühle und das Gedeck an besseres. Unterm Strich: Stilvoll wo man sich auf das wesentliche zu konzentrieren vermag.Das Menü kostete 130 € inkl. Wasser. Die passende Weinbegleitung 85 €.Auf unseren Hinweis, das wir noch Autofahren müssen, bot man uns sofort eine spannende nicht alkoholische Getränkebegleitung an. Super Idee! Das wollten wir haben. Nur als wir auf der Rechnung für drei mal 0,1l Gläser 65 € bezahlen durften, empfanden wir dies für mehr als nur unverschämt und nicht gerechtfertigt!(Eines z.B.: Zellsaft der Petersilie: Sprudelwasser / Prise Salz / angedrückte Petersilie)Die nette Sommeliere erzählt auch gerne viel, meist zu viel, was der Leihe nicht kennt und nicht versteht. Zwischen erzählen und erklären liegt ein Unterschied. Man nickt dankend.Als Prolog kamen als erstes auf Steinen gebettete "Fränkische Döner". Kleine, zwei Eurostück große Teigtaschen mit Kräutern gefüllt. Man schmeckte nur Teig.Danach auf einem schwarzen Teller, durch Butter gezogen: EINE HALBE grüne Spargelstange! Als nächstes drei Stück Morcheln in Rahm geschwenkt, welche vergessen wurden zu Putzen. Es sandelte sehr zwischen den Zähnen.Und als "üppiges" Highlight (Ironie AUS): Eine kleine halbierte, Fingernagel große Kartoffel (Bamberger Hörnle) in pinker Schlachtsoße, welche wir im Hauptgang wieder finden durften.Nun kam das große Spektakel: Das Brot! Spot an:Einer der Köche stellt sich an einen in mitten des Restaurants, mit Scheinwerfer beleuchteten, aufgestellten Tisch, wo das frische selbstgebackene Brot (wie von vor dreihundert jahren) erklärt, präsentiert und geschnitten wird. Das Brot wurde danach verteilt und mit selbstgemachter Butter serviert. Die Butter, so sollten wir uns nicht wundern, schmeckt und riecht extrem Käsig, da diese schon mehrere Monate alt sei. Das Brot schmeckte, wie frisches Brot aus dem Ofen schmeckt: Hervorragend! Ist aber unterm Strich kein Hexenwerk.Die Unverschämtheiten nahmen ihren Lauf:Es gab: Salatstrünke mit Gartenkräutern. Eine winzige Portion Salatstrünke! Die Blätter wurden "entsaftet" und fungierten als Dressing. Das kann man jetzt Innovativ und als Geniestreich hypen, war es aber nicht. Die Präsentation des Service war: "Sie bekommen bei uns das zu Essen, was andere Wegschmeißen: Salatstrünke!"Na dann guten Appetit.Aal grün, nannte sich der nächste Gang. Ein zwei mal drei cm kleines, flaches, fermentiertes etwas Aal, lieblos auf einem viel zu großen Teller auf der einen Seite gelegt, auf der anderen hälfte des Tellers selbstgepflückte Kräuter ("...wir waren im Wald und haben uns ganz an der Natur bedient...") welche mit undefinierbaren beträufelt wurden. Kindergarten!Forelle "blau", Lauch - gab es als nächstes: Drei kleine, in Essigsud eingelegte Scheibchen Forelle, wo mit dem Bunsenbrenner versucht wurde eine krosse Haut zu zaubern. Hätte hätte Fahrradkette! Zähe Haut, ungewürzt, und vier rohe Röllchen Lauch. Nun gab es "weißer Spargel". Wieder einmal DREI Stangen Spargel, wo uns nur die oberen Enden serviert wurden. Kreativ wie man im sosein.Restaurant ist, war davon eine Stange ROH, eine gekocht und eine vom Grill. "Aus den Spargelresten und unserer Butter haben wir eine Art Spargelhollandaise gemacht." Und mehr war wieder nicht auf dem Teller. Vor allem die Frechheit zu besitzen und ein Stück rohen Spargel zu präsentieren. Bis jetzt: Kein Handwerkliches Geschick im Menü von der Küche zu erkennen. Kein Geschmackserlebnis. Nichts wo man sagt, bis jetzt sind die geforderten Preise an Können, Aufwand, Wareneinsatz gerechtfertigt. Und es sollte sich auch leider nicht mehr ändern.Wieder einmal ein kleiner nächster Gang: Der Hauptgang!Kleine Tranche vom Wollschweinnacken, und unsere aus dem Prolog bekannte Schlachtsoße kamen mitsamt einem pürierten(!) und miserabel abgeschmeckten Beilagensalat zum trinken. Auf Hinweis beim Service, dass das nun aber mal langsam wirklich hier nichts ist, bekamen wir als Antwort zu hören, das wir schon noch satt werden würden, es kommen ja noch zwei Gänge. Zudem, in Bezug auf den furchtbaren Salatsmoothie, wurde es spätestens nun auch vom Service her dreist: "Mir schmeckt das auch nicht, aber Ihnen sollte es schmecken, da Sie ja dafür bezahlen..." Soviel zum Thema Kritikmanagement. Mit einem lächeln wurden wir sitzen gelassen.Nach diesem Kulinarischen, im negativen Sinn gemeinten, unfassbaren, bekamen wir noch ein paar Kräuter serviert, welche sich Frühlingsboten nannten. Als Dessert: grüne Sonnenblumen, ein Bohnenkrautparfait welches nach viel zu süßem Hustensaft und Honig erinnerte, an, wer hätte es geahnt: pürierten Feldsalatsaft. Dieser Feldsalatsaft schmeckte gemein Bitter. Was würde die Küche ohne ihren Pürierstab und Entsafter nur machen? Richtiges Essen servieren? Man weiß es nicht und schüttelt den Kopf! Als Überraschung gab es als Pre - Dessert einen trockenen Mandel - Rosinen Gugelhupf mit Staubzucker. Dieser war wie alle Gerichte extrem klein. Zwei Personen von uns durften sich einen Teilen, die dritte Person bekam einen lieblos zerbrochenen halben aus der Küche. Nach einer kleinen Begehung in die Küche und der Lagerräume haben wir das Lokal hungrig verlassen. Den meisten Hunger sättigten wir mit Brot! Fazit:195 € für Brot, pürierten und entsafteten Salat, Kräutern, etc. ist nicht gerechtfertigt sondern unverschämt! Keine Kochkunst und kein Sternewürdiges Handwerk zu erkennen. Man versteht den Sinn der gelebten Nachhaltigkeit und schätzt diese sehr. Das dies auch mit viel Aufwand verbunden ist, stellt sich keiner Frage. Nur wenn das Kräuterpflücken im Vordergrund steht, und man dann keine Zeit mehr hat aus dem gepflückten etwas tolles zu Kochen (Sorbet, Terrinen, Soßen, Parfaits, etc.) sollte man "sein Projekt" überdenken. Noch nie habe ich es bereut in einem gehobenen Restaurant Essen gegangen zu sein. Dieses Mal schon. Ich / Wir bereuen!sosein.Restaurant ist Geldverschwendung. Man kann jedem nur dringendst davon abraten!"