Oktopus
Staudenwirt

Staudenwirt

Staudenweg 6, 86923, Finning, Germany

Kaffee • Deutsch • Fleisch • Bayerisch


"der Staudenwirt ist, auch nach wiederholtem Wechsel von pächter, für sein Gut bekannt, warum dies so sein kann. weil ich nicht weiß, wo die Lieben im Leben gepikt sind, ich habe seit Jahren keinen Flügel gegessen. niemand muss qualifiziert sein. Ich besuchte das Restaurant zweimal. einmal mit meiner Frau und einmal mit meinem Bruder. Ich hatte dort die erste Erfahrung mit meiner geliebten Frau. an einem lauwarmen Sommerabend wollten wir etwas in der bekannten Lokalität genießen. wir kamen fast gleichzeitig mit einem überfüllten Reisebus an. Unsere Bestellung wurde aufgezeichnet, aber irgendwie, wahrscheinlich von den Dollar-Zeichen in den Augen überlagert, leider nicht korrekt. für mich hatte die Dame den falschen Essen gesponnen. folge: Meine Frau durfte allein essen und ich kroch wie. zwanzig Minuten später kam mein Gericht. Es war okay. Wir wollten bezahlen. leider auch die Wagen des Trainers, und sie wurden zuerst herausgenommen und so warteten wir und warteten und warteten. Nach weiteren 20 Minuten waren wir dort. Der Dienst musste sich nicht einmal entschuldigen. zum zweiten Mal bestellte ich einen Rinde-Grub mit Salate. beide kamen über einen kleinen Umweg über die Mikrowelle aus dem Kühlschrank. Fleisch und Nudeln waren kalt. kurz beklagt und ein paar unschöne Ansichten meines Bruders gefangen, der diese Art überhaupt nicht zu schätzen weiß. dieses Mal wurde das Fleisch braun, der dunkelgelbe getrocknet und ich (inside) mit rotem wütenden Kopf versehen. Ich habe was zu essen gegessen und der Rest blieb stehen. Das ist es für mich."

Osteria Federico Secondo

Osteria Federico Secondo

Deischgasse 1, 93047 Regensburg, Germany, Germany

Fisch • Suppe • Pasta • Italienisch


"Wir alle träumen davon, ein echtes Restaurant zu entdecken, eine Mischung aus Ambiente, das weder künstlich noch erfunden ist, Essen, das die Essenz seiner Quelle einfängt, freundliches und sympathisches Personal und keine trainierten Hunde, einen Koch, dem entweder das gehört. ..Restaurant oder seine/ihre Verantwortung für Konsistenz und Kunst und eine Speisekarte, die Sie belebt und frische Ideen oder Klassiker mit dem gewissen Extra zeigt. So war es eine willkommene Überraschung, als ich kürzlich in Regensburg von TA empfohlen wurde, Federico Secondo auszuprobieren, einen wunderbaren Namen, der selbst eine wahre Brücke zwischen Deutschland und Italien und, was noch wichtiger ist, dem Italien Apuliens und Siziliens ist. Wie Friedrich II. schätzt dieses Restaurant die Künste und die Kunst des Kochens. Mit einer kleinen Küche, die sich in den eigentlichen Speisesaal ausdehnt, wo der Assistent die frische Pasta zubereitet, arbeitet der Koch direkt vor Ihnen. Es ist sein Restaurant. Erst nachdem wir gegessen hatten, erkannte ich, dass alle Nudeln (und ich vermute, das Brot) frisch zubereitet wurden, als ich dann eine wunderbare Darstellung des Teigs beobachtete, der geknetet und dann durch ein Drahtgeflecht gepresst wurde, um Nr. Spaghetti herzustellen. Ich hatte Fischfilets in Zitrone, Basilikum und mit Kapern gekocht, meine Töchter hatten verschiedene Nudeln, darunter Ravioli mit Salbeigeschmack. Die alleinstehende Kellnerin kümmerte sich um alle Gäste, von denen einige Stammgäste waren und mit ihr plauderten. Ich habe die deutschen Kritiken gelesen und sie waren alle positiv, aber für nicht deutschsprachige Personen wollte ich auch ihre positiven Eindrücke untermauern und einen Abstecher nach Regensburg und diese kleine Trattoria mit ihren verblassten Fotos von Apulien, dem Koch und seinen Auszeichnungen und natürlich ganz klar empfehlen Federico Secondo überwacht alles."

Khan

Khan

Borsigstraße 27, 47574, Goch, Germany

Cafés • Sushi • Fast Food • Chinesisch


"Es ist wahr, dass diesem Ort möglicherweise die Atmosphäre fehlt, da dieses Gebäude einst ein Autohaus gewesen zu sein scheint. Wenn Sie jedoch eine engagierte Gesellschaft von Familie oder Freunden haben, spielt die Gebäudeatmosphäre keine Rolle, da Ihre eigene Atmosphäre an einem der vielen geräumigen Tische entsteht. Es gibt eine große Menge an Manövrierraum, so dass selbst wenn sich eine große Anzahl von Menschen bewegt, dies kein Problem darstellt. Das Essen ist wirklich toll. Die Qualität ist gleichbleibend; Nicht nur die großartige Art, wie es gekocht und präsentiert wird, sondern auch die Originalzutaten sind erstklassig. Keine müden, klebrigen oder feuchten Stellen. Alles sieht appetitlich aus und schmeckt so, wie man es erwarten würde. Meine Favoriten sind Garnelen, knusprige Ente, Pilze, Nudeln und eine schöne thailändische Suppe. Es gibt eine Sushi-Bar mit Salat und einer Auswahl an frischem Obst und einer Auswahl an Eis. Das ist alles zur Mittagszeit! Wenn Sie abends gehen, gibt es den mongolischen Grill, bei dem Sie alle Rohstoffe wie Lachs und Känguru, Bambussprossen und Sprossen auswählen und Ihre eigenen Saucen hinzufügen können. Der Küchenchef kocht sie. Mit einem cleveren Wäscheklammer-System zur Identifizierung Ihres Tellers können Sie weiterhin vom Buffet essen, und der Kellner liefert das frisch gekochte Essen. Dieses Abendbuffet mit ausgezeichneter Auswahl und unbegrenztem Essen kostet weniger als eine Vorspeise und ein Hauptgericht in einem anderen lokalen Chinesen in der Stadt! ich"

Villa Lina

Villa Lina

Weg zur Schanz 1, 76332 Bad Herrenalb, Baden-Wurttemberg, Germany

Pizza • Cafés • Sushi • Asiatisch


"In der Villa Lina hatten wir über die Jahre recht unterschiedliche Erfahrungen gemacht; von den beiden letzten hatte ich hier bei GG berichtet.  Nach allem, was man so erfuhr, war Fluktuation in der Küche an diesem Auf und Ab nicht unschuldig.   Unter den Restaurants Bad Herrenalbs fiel die Villa Lina aber schon immer mit ihrer kurzen, originell zusammengestellten Speisekarte auf; das war auch der Grund, dass wir uns letztlich entschlossen, unseren vierköpfigen Verwandtenbesuch dorthin auszuführen. Dies waren der schon vom vorletzten Bericht bekannte Neffe mit der Freundin, seine Schwester und die Mutter der beiden, die Schwester meiner Frau. Mit von der Partie war natürlich auch Klein Calvin, dessen Umgangsformen diesmal auf eine härtere Probe gestellt wurde. Davon später mehr.   Freundlich empfangen wurden wir von einem jungen Mann, der sich gleich an der Tür von uns allen die Impfnachweise zeigen ließ UND später einen Zettel für die Kontaktdaten präsentierte. Gut so, denn in einem Lokal, wo die Regeln endlich mal ernst genommen werden, fühlt man sich doch gleich viel besser aufgehoben. (Kölner Karnevalisten mögen über sowas höhnisch lachen, aber das, was dort an 11.11. abging, kann man allenfalls damit erklären, dass der Präsident des Festkomitees ein Bestattungsunternehmer ist. Dies nur ganz am Rande.   Drinnen ist es herrlich verwinkelt und gemütlich, ohne im mindesten kitschig zu sein. Allerdings nicht barrierefrei: Schon um reinzukommen, muss man eine Stufe überwinden, zu den Toiletten sind es dann deren drei. Zumindest bei den Männern gehen die Türen von selbst wieder auf, wenn man sie nicht fest schließt, sodass man plötzlich exponierter dasteht als einem das lieb ist. Und den großen Urinalspülknopf muss man mit sehr viel Inbrunst drücken, damit überhaupt was fließt. Das hat man noch nie gerne gemacht, und in heutigen Zeiten erst recht nicht.    Damit können wir uns endlich dem Essen zuwenden. Mit Bedacht hatten wir sechs zwar spät, aber zurückhaltend gefrühstückt, und daher ausreichend Raum für zunächst zwei Gänge mitgebracht.   Für den Fotografen war es etwas unbefriedigend, dass drei der vier Damen so fischversessen sind, dass sie die jeweils einzigen Fischgerichte auf der Karte wählten. Das waren die geräucherte Albtalforelle mit Äpfeln, Rettich und Forellenkaviarschmand (10,50 Euro , gefolgt vom Catch of the Day.   Die Albtalforelle gibt mir insofern Rätsel auf, als sich an der Alb, auf ihrem nur 50 km kurzen Weg von der Loffenauer Teufelsmühle durch Bad Herrenalb in den Rhein, meines Wissens keine einzige Forellenzucht befindet. Es steht insofern zu vermuten, dass es sich eher um Eyachtalforellen, vielleicht sogar um Würzbachtalforellen handelte, was ihrer Qualität aber keinen Abbruch tat. Alle drei Abnehmerinnen waren glücklich, höchstens überfordert mit dem reichlichen, auf der Karte gar nicht angekündigten, liebevoll gemischten Salat. Die beiden anwesenden Herren kümmerten sich aber gerne um die Überschüsse.    Die vierte Dame hatte keinen Bedarf, denn sie hatte als Vorspeise den kleinen Feldsalat gewählt (6,50 Euro . Alle in diesem Bericht erwähnten Salate waren mit einer hausgemachten Joghurtsauce angemacht, die ein wenig blass schmeckte und mit etwas mehr Pep perfekt hätte sein können.    Auf einer Tafel mit den Highlights des Tages stand auch eine Kürbissuppe, für die sich unser Neffe entschied. Er fand sie zwar sehr schmackhaft, aber verdammt knapp bemessen, welches nachzuvollziehen einem bei Betrachtung des Bildes nicht schwerfällt. Für 5,50 Euro hat man tatsächlich etwas mehr als einen Finger breit Suppe verdient.   Meine konfierten Kräutersaitlinge mit Cashewkernen schließlich waren ein Hochgenuss (9,50 Euro . Ich liebe Pilze im Allgemeinen und Kräutersaitlinge im Speziellen (jedenfalls von den im Laden erhältlichen Sorten . Diese hatten durch das Konfieren ein feines Aroma und einen schönen, zartfesten Biss erhalten; die gehackten Cashews steuerten passendes Knuspergefühl bei. Für den ebenfalls auf der Karte nicht angekündigten, aber knackigen und rückstandsfrei geputzten Feldsalat gilt das oben Gesagte.   Wie sich das in guten Restaurants gehört, wurden die Vorspeisen gleichzeitig serviert, allerdings erst eine gute Dreiviertelstunde nach der Bestellung, und das, obwohl das Restaurant da noch weitgehend leer war. Meine Nachfrage ergab, dass die Küche an diesem Tage nicht in vollständiger Besetzung angetreten war. Ein entsprechender Hinweis zu Beginn hätte sicher nicht geschadet, zumal am Nachbartisch die gleiche Klage geführt wurde. Arg gelitten hatten wir allerdings nicht, da wir genug zu erzählen und zu trinken hatten, und wir hatten ja sowieso spät gefrühstückt.    Apropos Nachbartisch: Als uns die Vorspeisen serviert wurden, ließen sich dort Gäste mit zwei kleinen Hunden nieder, von denen einer auch noch genau so aussah wie Calvins Spielgefährtin zwei Häuser weiter. Das brachte ihn hörbar aus der Fassung, und es bedurfte einiger Überzeugungskunst, dass er wieder Ruhe und sich mit dem Platz unterm Tisch zufrieden gab. Essen gehen mit Hund klappt ja schon ganz gut, essen gehen mit Hund am Nachbartisch bedarf aber dringend weiterer Trainingseinheiten.   Die Hauptgerichte kamen dann aber doch nach einer angemesseneren Pause, obwohl das Lokal dann schon gut gefüllt war. Für Gattin, Schwägerin und Nichte gab es wie gesagt den Catch of the Day (20,50 Euro . Wolfsbarsche waren es, die der Koch an diesem Tag beim Fischhändler gefangen hatte. Wolfsbarsch ist meiner Gattin Lieblingsfisch, insofern hatten wir einen guten Tag getroffen, und er wurde in der Küche auch mit Liebe gedämpft und mit Gemüse und Kartoffelstampf serviert. Keine der drei Abnehmerinnen hatte etwas auszusetzen, nicht einmal die mir angetraute Fischfachfrau.   Die Neffenfreundin hatte Ravioli, gefüllt mit Feigen und Walnüssen und garniert mit Rucola und frischen Trüffeln, das Ganze zufriedenstellend abgerundet mit einer leicht aufgeschäumten Sahnesauce (19,50 Euro, davon 5 für die Trüffel .    Das Ribeye des Neffen fand sich ebenfalls auf der Tagestafel. Wieder serviert mit Gemüse und Kartoffelstampf, dazu eine respektable Menge angemachter, vermutlich mit Roten Beten dezent kolorierter Butter (24,50 Euro . Das kleine Steak war gut, aber nicht ganz so durchgebraten, wie er es gerne gehabt hätte – für diese Verirrung scheint in der Familie meiner Frau eine genetische Disposition vorzuliegen , und mit dem einen oder anderen Stück Sehne hatte er auch zu kämpfen. Mit dem Kürbissüppchen (hier ist der Diminutiv endlich mal angebracht und dem nicht zu 100% essbaren Steak hatte er es PLV mäßig insgesamt am ungünstigsten getroffen, alles übrige lag (noch im akzeptablen Bereich. Da brauchst du keine rosa Brille Glücklicher mit seiner Wahl war hingegen der Verfasser dieser Zeilen. Rosa die Entenbrust, kreativ die Beilagen: Pistazien, Aprikosenstückchen und eine feine Maronencreme, eine phänomenale Kombination, aus der die weichgedünsteten Pistazien mit ihrem schönen Biss herausragten (24,50 Euro . Wenn ich eingangs von der originell zusammengestellten Speisekarte gesprochen habe, ist das ein gutes Beispiel.   Und obwohl schon zwei Stunden vorbei waren und obwohl der kleine Freund unterm Tisch erneutes Interesse an seinen Artgenossen anmeldete, bestellten meine Frau und ihre Schwester, vermutlich aus reiner Lust an der Völlerei, noch je ein Dessert, nämlich die Mascarponecreme mit Zartbitterschokolade und Birnensorbet. Völlig überflüssig, was den Energiebedarf der beiden betraf, aber total lecker, obwohl wegen der vielen Knuspersachen die Süße am Ende ziemlich dominierte. Ich kann das beurteilen, schob mir doch schließlich meine Frau den größeren Teil rüber, als kleinen Ausgleich für den supergesunden Salat zwei Gänge früher.   Rund, satt und zufrieden verließen wir das schnuckelige Häuschen. Wir werden gerne wiederkommen und hoffen natürlich, dass dann die Küche wieder im Vollbesitz ihrer Arbeitskräfte ist.   "