Tatar Tatar
Cave Bel-air

Cave Bel-air

Route Principale 145, 1788 Praz (Vully), Switzerland, Swiss Confederation

Essen • Hotels • Europäisch • Unterkunft


"Meine Frau und ich haben zu Beginn unseres einmonatigen Urlaubs in der Schweiz aus Großbritannien im Restaurant Bel-Air gegessen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir insgesamt fünf Mal dort waren. Dieses Restaurant verdient unserer Meinung nach besondere Erwähnung für den gleichbleibenden Service und die Qualität der Speisen. Eine der besten Mahlzeiten, die ich je gegessen habe, war Marmite, eine dampfende Fischsuppe mit Reis als Beilage und einer äußerst großzügigen Menge. Dann hatte ich das nächste Mal das Lammkarree und, wow! Schlank, in der Mitte nur rosa und mit einer köstlichen Soße. Die Auswahl von fünf Gemüsesorten trug auch dazu bei, dass es sich hier um ein intensiv landwirtschaftlich genutztes Gebiet handelte. Der Service war durchweg aufmerksam und professionell. Bei einem unserer Besuche wurden wir von einem jungen Azubi betreut. Ich war nicht weniger beeindruckt, zum Teil, weil sie offensichtlich so darauf bedacht war, es ihr recht zu machen, aber auch, weil ich sah, dass sie streng beaufsichtigt wurde. Sicherlich war das Restaurant in der Zeit, in der wir hier waren, immer gut besucht. Ich würde das Mittagessen wahrscheinlich meiden, da es sich offenbar um Pauschalreisen älterer Menschen handelt, die mit der Fähre anreisen. Auch abends ist viel los, allerdings sorgen einheimische Paare und Familien für eine entspanntere Atmosphäre. Der Speisesaal im Inneren ist ruhiger als die Terrasse, obwohl es bei einem unserer Besuche ohne Klimaanlage ziemlich warm war."

Starling Geneva Hotel & Conference Center

Starling Geneva Hotel & Conference Center

route François-Peyrot 34, 1218 Le Grand-Saconnex, Switzerland

Pizza • Cafés • Kebab • Fast Food


"Das ALLERSCHLIMMSTE war das Restaurant L`oliva . Absolute Katastrophe. Bestellt habe ich Filet vom Rind, medium, mit wahlweise Ofenkartoffeln anstatt dem Püree mit Trüffeln), Gemüse und Carpaccio, das ganze mit einer Prosecco und Honig Sosse. Bekommen habe ich ein sehniges Stück Fleisch, rare gebraten, das eher einem Rumpsteak ähnelte, kein Gemüse sondern ein Paar Rukolablätter mit Parmesanspänen, ein undefinierbares Minitörtchen und die gebratenen Kartoffelnscheiben. Ich habe das Gericht reklamiert und zurückgegeben, dabei wurde das servicepersonal sofort wütend und unangenehm aggressiv. Nach Polzeidrohungen derenseits, weil ich mich geweigert habe dieses zu 6/7 zurückgegebenes Gericht zu bezahlen, erschien der Manager und ein Wunder ein deutschsprachiger Mitarbeiter. Er hat sich bereit erklärt mir 10 CHF, von den 61 CHF, zu erlassen. Mir wurde zu keinem Zeitpunkt angeboten, etwas anderes auswählen zu dürfen, als Ersatz. Weil ich mich weiterhin geweigert habe es zu bezahlen, hat man mir ein Teller präsentiert, den ich angeblich zurückgegeben habe, dabei fehlte mehr, als die Hälfte vom Inhalt. Zum Glück habe ich vor der Abgabe ein Foto gemacht, das ich präsentieren konnte. Das Personal blieb weiterhin unfreundlich und beharrte auf Bezahlung, die ich weiterhin verweigert habe. Schliessendlich, um die Eskalation des Konfliktes zu beenden, musste ich die Polizei anrufen, worauf auch das Personal bestand. Nach dem Gespräch zwischen Polizeibeamtin und dem Personal, auf französisch ich verstehe die Sprache nicht) , bekam ich schliessendlich diese Speise storniert. Schliessendlich blieb ich hungrig und bitter enttäuscht. Dieses Restaurant besuche ich NIE WIEDER."

Falken

Falken

Bahnhofstrasse 48, 2502 Biel/Bienne, Switzerland

Kebab • Fast Food • Schweizer • Europäisch


"Auf der Zugreise von Lausanne nach Zürich fühlte ich den Wunsch nach einer Pause in der Stadt Biel/Bienne, um etwas zu essen und lokalen Wein zu probieren, da die Gegend um den Bielersee ein bekanntes Weinbaugebiet ist. An diesem warmen Sommerabend waren die meisten Einheimischen zum See unterwegs, daher war das Zentrum ziemlich ruhig. Vom Bahnhof aus ging ich die Bahnhofstrasse hinunter, wo es keine Autos gab, nur städtische Busse fuhren vorbei. Auf der rechten Seite befinden sich mehrere Restaurants mit Außensitzmöglichkeiten. Ich wählte das letzte mit fast keinen Gästen, dafür aber einer freundlich ausschauenden Kellnerin. Meine Bestellung bestand aus einem Glas lokalem Weißwein als Vorspeise und die ausgezeichnete Kellnerin, die auch sehr informiert über den Weinanbau war, empfahl mir einen 'Schafiser'. Schafis ist ein Dorf in der Nähe des Sees und hat hier den Namen der Chasselas-Traube gegeben, die in der Westschweiz so beliebt ist und als 'Fendant' im Wallis bekannt ist. Das moderne Restaurant im funktionalistischen Stil bietet eine Vielzahl von Gerichten, auch Fondue und Steak Tartare, aber ich entschied mich für ein 'Falken Plättli'. Auf einem Teller aus schwarzem Schiefer werden Aufschnitt (Roastbeef, luftgetrockneter Schinken, Salami) und etwas Käse serviert, garniert mit Cornichons, Kapernbeeren und Kirschtomaten. Dazu gibt es dunkles Brot und Butter und auch eine Pfeffermühle wird mitgebracht. Als Begleitung zum Essen bat ich um einen lokalen Rotwein und die Kellnerin schlug einen 'Pinot Noir' aus dem Dorf Ligerz vor. Die zwei Deziliter kamen in einer kleinen Karaffe. Es war ein ruhiges Abendessen und ich genoss es draußen zu sitzen und Leute zu beobachten. Nach den Touristenmengen in Montreux nur wenige Stunden zuvor war es entspannend, hier keine Touristen zu sehen, andererseits jedoch eine überraschend hohe Anzahl an offensichtlich lokalen Einwohnern mit ausländischen Wurzeln."

George's Steakhouse

George's Steakhouse

Uhlandstraße 153, 10719 Berlin, Germany, Britz

Café • Steak • Hoch Tea • Steakhaus


"Die Vorspeisen waren üppig und gut. Offensichtlich gut durchdacht und geschmacklich hervorragend. Der Preis war für die Qualität jedoch sehr hoch. Das Tatar wurde frisch zubereitet und mit den entsprechenden Zutaten nach Wunsch verfeinert. Ein absolutes Highlight. Leider war der Hauptgang größtenteils nicht mehr auf dem Niveau der Vorspeise. Zwei Personen hatten ein Weihnachtsgericht mit Wild und Maronensauce. Eine Marone pro Gericht ist wirklich lächerlich. Die Sauce war keine Wildsauce und viel zu sauer. Lieblos angerichtet und die Portionsgröße passt überhaupt nicht zum Preis. Eine Person hatte einen Spieß, der alles auf der Karte abdeckte, aber nicht mehr. Auch hier war es süßlich und die Qualität durchschnittlich. Das Rinderfilet war gut und auf den Punkt zubereitet. Leider war auch hier die Anrichtung komplett enttäuschend. Der Kinderburger war absolut grausam, er war mittelmäßig und das für ein achtjähriges Kind. Wir können das Dessert nicht mehr beurteilen, da wir von dem Hauptgang so enttäuscht waren. Wir sind mit einer Rechnung von etwa 72 € pro Person ohne Dessert gegangen. Ich glaube, der Ort möchte mehr sein, als er tatsächlich ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir an den zweiten Weihnachtsfeiertag eine Reservierung für sechs Personen bekommen haben. Mein Tipp: Vielleicht nicht zu sehr auf den gehobenen Restaurantstil setzen, den man im Hintergrund nicht halten kann."

Frau Trude

Frau Trude

Große Dechaneistraße 24, 63450 Hanau, Germany

Café • Wein • Steak • Bar-lounge


"Anfangs schien alles sehr nett, mit den Getränken ging es recht fix, auch wenn diese ihren Preis hatten, wie auch das Essen, aber das möchte ich in der Stadt nicht groß monieren. Dann haben wir fast 1 1/2 Stunden auf unsere 4 Essen gewartet, wobei nur weitere 4 Tische besetzt waren. Das eine Stück Fleisch hatte sicher nicht die bestellte Grammzahl erreicht und das Zweite war medium rear, statt medium well, was von der anfangs sehr netten Bedienung dann eher leicht genervt zurück in die Küche gebracht wurde, wo es nochmal auf den Grill gelegt wurde. Auch danach war es nicht auf den Punkt, aber man konnte es essen. Das Essen war geschmacklich gut und die Burger waren groß. Gegen 20:30 Uhr haben wir ein Heißgetränk bestellt, welches nach langem Gerede, ob die Kaffeemaschine überhaupt noch an ist und der Neustart 20 Minuten dauern würde, recht schnell serviert wurde. Gegen 21 Uhr waren fast alle Gäste weg, was das Personal wohl dazu bewegt hat die Rollläden herunter zu lassen, uns die letzte Runde anzukündigen und danach direkt abzukassieren. Gefolgt von genervtem Warten, Musik laut aufdrehen und wieder ausmachen, Besteck am Tisch NEBEN uns abzutrocknen und laut zu sortieren...Wir waren gespannt was sie sich noch alles einfallen lassen würden, aber sie haben sich dann erlaubt uns rauszuschmeißen. Auch der Versuch mit den vermutlich an Fasching gefangenen Kamelle großzügig zu wirken ist kläglich gescheitert. Keine Angst Frau Trude, wir kommen ganz sicher nicht mehr!"