Al Binario Pasquale Damiani

Rentamtstraße 1, 66386 St. Ingbert, Germany, Germany

🛍 Pizza, Asiatisch, Fast Food, Vegetarisch

4.5 💬 3800 Bewertungen
Al Binario Pasquale Damiani

Telefon: +4968949989072

Adresse: Rentamtstraße 1, 66386 St. Ingbert, Germany, Germany

Stadt: St. Ingbert

Menü Gerichte: 35

Bewertungen: 3800

Webseite: http://www.albinario.de/

"Am gestrigen Freitag fand das diesjähriges Band Weihnachtsessen mit unseren Frauen statt, wobei die Wahl des Austragungsortes diesmal nicht so ganz reibungslos wie in den Vorjahren abgelaufen war. Das zunächst auserkorene und uns völlig unbekannte Lokal hatten meine Frau und ich im Vorfeld  zu einem Probeessen aufgesucht; das betriebskantinenartige Ambiente gefiel uns absolut nicht, die Toiletten waren im Keller und angesichts des Büffets weigerte ich mich, hier überhaupt etwas zu essen. Das schon stark zerfledderte Salatbüffet sah aus, als ob eine Rotte Schwarzwild durchgezogen wäre, in den anderen Bottichen sah es auch nicht viel besser aus. Meine Frau und ihre mitgefahrene Freundin assen irgendein Fischgericht; ich sass daneben, ass nichts und meldete bei der nächsten Probe die Simbas vom Weihnachtsessen 2023 ab. Das sollte dann aber auch nicht auch nicht sein. Mein eigener aktueller Vorschlag fand keinen Gefallen, weil ich übersehen hatte, dass dieser Gastrobetrieb neuerdings bereits um 19 Uhr seine Pforten schliesst. Ausserdem war meine Wahl der Gattin eines Mitmusikers zu gewöhnlich und nicht fein genug . Unsere bereits getätigte Reservierung habe ich, als ich es bemerkte, sofort storniert; das bandseitige Gemeckere war groß und unser Mitmusiker und Proberaumgeber reservierte ohne große Rückfrage an unsumgehend einen Tisch für den 08.12. in dem Lokal, in dem wir dann gestern auch um 18 Uhr landeten, nämlich der Trattoria Al Binario in St.Ingbert. Die anderen Mitmucker, allesamt wohnhaft in St.Inbert, kannten dieses Lokal von etlichen Besuchen über die Jahre weg; einer war sogar noch am vergangenen Mittwoch nebst Gattin dort zum Essen gewesen. Durch die Bank weg war man voll des Lobes über Küche und Service. Meine Frau und ich waren Ersttäter und sehr gespannt. Barrierefreiheit ist am und im Al Binario nicht gegeben; können Rollifahrer mit kräftiger Begleitperson den Eingangsbereich mit seinen vier oder fünf Treppen noch überwinden, ist für sie spätestens dann Fahnenstangenende, wenn sie nicht im Erdgeschoss Gastraum speisen sondern in den Gastraum eine Etage höher gelangen wollen; eine lange Treppe verhindert dies absolut. Angeblich soll es rechts am Haus noch eine von der Strasse aus ebenerdig erreichbare Terrasse geben; für diese Jahreszeit natürlich keine Option. Ob es zu den Toiletten über Stufen geht, kann ich nicht sagen, weil ich die Nassräume nicht besucht habe. Ansonsten ist das Ambiente unauffällig, das Mobiliar entspricht dem Mobiliar, das man  beim Normal Italiener gemeinhin antrifft: für mich mit drei Sternen zu bewerten.  Zwei Sterne mehr gibt es für den Bereich Sauberkeit . Den Service versahen bei uns der italienische Wirt und eine junge weibliche Servicekraft; beide durchaus kompetent und flott, sie freundlich und ohne viele Worte, während er sein Tun an unserem Tisch mit lustigen Sprüchen würzte. Für mich ein bisschen zu dick aufgetragen und einstudiert, aber vielleicht ist der Mann von Haus aus ja wirklich so. Normalerweise hätte ich den Bereich Service mit dreieinhalb Sternen bewertet, kann dies aber nicht tun. Begründung: Knapp eine halbe Stunde nach uns traf eine größere Männergesellschaft im Alter so zwischen Ende Zwanzig und Mitte Vierzig ein und bekam den zweiten grossen Tisch (den ersten hatten ja wir zugewiesen. Bis dahin hatten wir den Raum mit vier jüngeren Damen (eine davon sah der Darstellerin der Sekretärin Stockl in meiner Lieblings Vorabend Serie Die Rosenheim Cops täuschend ähnlich an einem Vierertisch und einem Pärchen an einem Zweiertisch geteilt. Die Herrenrunde mit einem Geburtstagskind in ihren Reihen hatten offensichtlich vor ihrem Eintreffen im Al Binario auf dem St.Ingberter Weihnachtsmark in Sachen Alkoholgenuss kräftig vorgeglüht und befanden sich schon leicht im Stand der Gnade. Was dazu führte, dass der Geräuschpegel im Raum mit ihrem Eintreffen sehr kräftig anstieg; in meiner ursprünglichen Heimat, der Pfalz, hätte man das Verhalten dieser Gästegruppe mit Sie hawwe die gonz Zeit iwwer gekrische wie die Jochgeier geschildert. Sowohl die Damen wie auch das Pärchen  und unsere Rund vermieden es, mit den angezechten Herren auf Konfrontationskurs zu gehen; es hätte mit Sicherheit auch nichts gebracht ausser bösem Blut und Mißstimmung allerseits.. Allerdings sollte man von einem Wirt mit Fug und Recht erwarten dürfen, dass er genug Cojones in  der Hose hat, um im Interesse aller anderen Gäste mal zu so einem Tisch mit überlauten Gästen zu gehen und dort um umgehende Reduzierung ihrer Gesprächslautstärke ersucht.  Das tat unser Wirt leider nicht, sondern hielt sich, aus welche Gründen auch immer, total raus.  Insofern wurde er diesem Teilbereich von Service nicht gerecht, was meine Bewertung für den Service auf einen Stern herunterdrückt. Und den auch nur weil gestern bei mir Altersmilde und Vorweihnachtsmilde aufeinandertrafen  : . Doch nun zu Erfreulicherem, nämlich dem Essen und Trinken! Was die an unserem Tisch konsumierten Speisen anbelangt, habe ich fast alles behalten, während ich bei den Getränken leider ziemlich passen muss. Da weiss ich nur noch, dass bei den Weinen der  Primitivo Don Cosimo Due Palme (Puglio Spitzenreiter war, ansonsten wurden Rosé, Averna, Campari, Sherry, Bier mit bzw. ohne Umdrehungen, Mineralwasser und Espresso getrunken. Spitzenreiter bei den Vorspeisen waren eindeutig die Calamari und weit abgeschlagen Bruschetta und Burrata. Bei den Hauptgerichten lagen die Perlhuhnbrust und die Ravioli nach Fischer Art gleichauf, gefolgt von der Kalbsleber alla veneziana; das Schlusslicht bildeten hier abgeschlagen die Tagliatella al Tartuffo Nero . Und bei den Desserts vermochen die Cassata, das Lebkuchen Parfait und ein Schokoladenpudding sowie ein gemischtes Eis (die Name dieser beiden Desserts habe ich vergessen zu punkten. Und was haben die beiden Simbas verzehrt ?  Meine liebe Frau trank ihren üblichen Starter Averna (EUR 4,90 und, als FvD für die Rückfahrt  ausgekuckt(ich hatte die Hinfahrt bestritten , zu ihrem Essen alkoholfreies Gründels Classic  (EUR 3,60 . Als Vorspeise hatte sie die Bruschetta  Classica für EUR 7,90 ausgesucht, ihr Hauptgericht war die Kalbsleber alla veneziana mit Rosmarinkartoffeln und Gemüse (EUR 26,90 und als Dessert hatte sie sich für Hausgemachtes Lebkuchen Parfait (EUR 7,90 entschieden. Die Bruschetta schien eher nicht gefallen zu haben, beim Hauptgericht bemängelte sie den Gargrad der Leber; ausserdem waren ihr die gerösteten Zwiebeln etwas zu blass geraten. Das Lebkuchen Parfait dagegen fand sie ausgesprochen gelungen. Mein Starter war ein Karlsberg Weizenbier Hell (0,5l EUR 4,60 und zum Essen hatte ich den Primitivo Don Cosimo (2 x 0,2l zu je EUR 7,40 . Meine Vorspeise waren die Calamari Fritti für EUR 15,90, mein Hauptgericht die Hausgemachten Ravioli nach Fischer Art in Scampi Sauce (EUR 18,90 und mein Dessert ein Espresso doppio für EUR 3,90. Die Calamari Fritti fand ich geschmacklich gut bis sehr gut, allerdings habe ich die Tuben lieber als Ganzes und nicht wie hier in Ringe geschnitten auf meinem Teller. Während die Ringe sehr gut gegart waren hatten die Ärmchen ein bisschen zu viel Hitze abbekommen, hier wäre weniger mehr gewesen. Die Ravioli, sechs an der Zahl, kamen in einer recht geschmacksfreien Soße, die Scampi nicht einmal von Weitem gesehen hatte, daher; dafür gab es auf einem Löffel gereicht einen feinen Dip. Gefüllt waren die Ravioli mit einer Mischung aus feingehacktem Edelfisch und feingehackten kleinen Garnelen. Eigentlich ein sehr feines Gericht, wäre es nicht höchstens lauwarm auf einem kalten Teller zu mir an den Tisch gelangt. So hatte ich nicht allzu viel Freude daran. Meine Frau meinte, ich solle den Teller zurückgehen lassen; erstens hätte das wohl zu lange gedauert, bis ich ihn zurückbekommen hätte, und zweitens wollte ich nicht noch zusätzliche Zeit in Gesellschaft der krakeelenden Gäste am Nebentisch zubringen. So habe ich meine lauwarmen und eigentlich fast schon kalten Ravioli brav in mich hineingemümmelt. Mehr als drei Sterne kriegen die Gerichte der Simbas im Bereich Essen aber nicht. Fazit: Wir hatten über die Jahre hinweg mit Blick auf die Kulinarik merklich bessere Weihnachtsessen in angenehmerer Umgebung gehabt; das diesjährige zählt zumindest für meine Frau und mich  nicht unbedingt zu den Highlights. Wir zwei werden jedenfalls das Al Binario , das ist absehbar, nicht noch einmal  besuchen."

Ganze Speisekarte - 35 Optionen

Alle Preise sind Schätzungen auf Menü.

Nachspeise

Meeresfrüchte

Le Pizze Speciali

Hauptgerichte

Pasta

Pizza

Vorspeisen

Vietnamesische Suppen

Salate

Garnelengerichte

Omelet Or Scramble

Suppen

Pizzen - Klein

Tagliatelle Gerichte

Fleisch

Antipasti - Vorspeisen

Verdure (Vegetarian)

Pappardelle

Les Pizzas Traditionnelles 60X30Cm

L Vecchio E Il Nuovo Che Avanza

Salat

Hauptgericht

Vom Kalb:

Fischgerichte

Janie Janie

Schönes, modernes Ambiente, eine tolle Speisekarte, ausgefallene Leckereien. Egal ob Vor- oder Hauptspeise, sehr, sehr gut. Für mich zwischenzeitlich in St. Ingbert der beste Italiener.

Adresse

Karte anzeigen

Bewertungen

Angelina
Angelina

Das Essen war lecker, die Beilagen (Reis beim Lachs bzw. Rösti beim Lamm) sehr übersichtlich. Heute an Weihnachten gab es eine reduzierte Karte, trotzdem hat es unendlich lange gedauert .


Gabriel
Gabriel

Wir waren heute Abend zu zweit dort. Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Das Essen war schnell da und sehr lecker. Ambiente ist gemütlich und schick. Wir kommen gerne wieder. :-)


Nicolas
Nicolas

Wir waren im Juli mit 5 Personen im Biergarten des Restaurants. Der Service war klasse und die Antipastoplatte für 2 war excellent. Pasta und Pizza waren ebenfalls super. Gerne kommen wir wieder Speisekarte ansehen


Helmar
Helmar

Der erste Eindruck dieses Restaurants beim Betreten ist freundlich, modern und sauber. Die Begrüßung zuvorkommend und nett. Die Speisen sind frisch und gut zubereitet. Die Weinauswahl ist passend und moderat.


Zechariah
Zechariah

Wir sind spontan vorbei gekommen um mal eine neue "Pizzaria" zu probieren. Der Raum ist sehr modern gestaltet, die Mitarbeiter freundlich und das Essen sehr lecker.Ich fand es deutlicher schicker als ich von außen auf den ersten Blick dachte. Gerne wieder.


Enid
Enid

Ich war am vergangenen Montag anlässlich einer Veranstaltung zum ersten Mal in diesem Restaurant. Wir saßen an einem großen Tisch im Obergeschoss. Die Ausstattung ist recht modern. Der Service war okay. Zu Beginn gab es Brot mit Oliven. Das Brot war super lecker. Als Hauptgericht hatte ich Schwertfisch bestellt. Hat klasse geschmeckt. Ich würde auf alle Fälle wieder hier zu Abend essen. Speisekarte ansehen


Rosetta
Rosetta

Schöne zweckmäßige Einrichtung, Stoffservietten und schönes Besteck sind der erste Eindruck, wenn man das Lokal betritt. Der freundliche Empfang durch das Personal,fällt auch angenehm auf.Meine Frage ob es offenen Lugana gibt wurde verneint, aber da man merkte, dass ich den Wein sehr gerne trinke, wurde extra eine Flasche geöffnet Die hausgemachten Tagliolini mit Trüffeln war ausgezeichnet.Noch kurz eine Bemerkung zu den Öffnungszeiten: Es gibt keinen Ruhetag!


Ambrose
Ambrose

Sehr schönes, modernes Restaurant in Zentrumsnähe. Der Service ist sehr nett und aufmerksam.Neben der Normalkarte gibt es noch Tagesempfehlungen und ein Mittagsmenü bei dem man aus vier Hauptspesen auswählen kann. Die Preise für das Mittagsmenü sind für die erbrachte Leistung sehr günstig.Nach Oliven und warmen Sesambrot hatte ich als Vorspeise Crostini, sehr gut. Als Hauptgang hatte ich Pennette Salssiccia, geschmacklich war die Tomatensoße mit Peperoni und Knoblau großartig. Die Nudeln waren zwar nicht hausgemacht (verstehe ich aber bei dem Preis < 12 Euro),waren aber auf den Punkt gegart. Zwischen Dessert und Espresso kann man wählen.Die Preise für Speisen ( außer Pizza) auf der Standardk...


simba47533
simba47533

Am gestrigen Freitag fand das diesjähriges Band Weihnachtsessen mit unseren Frauen statt, wobei die Wahl des Austragungsortes diesmal nicht so ganz reibungslos wie in den Vorjahren abgelaufen war. Das zunächst auserkorene und uns völlig unbekannte Lokal hatten meine Frau und ich im Vorfeld  zu einem Probeessen aufgesucht; das betriebskantinenartige Ambiente gefiel uns absolut nicht, die Toiletten waren im Keller und angesichts des Büffets weigerte ich mich, hier überhaupt etwas zu essen. Das schon stark zerfledderte Salatbüffet sah aus, als ob eine Rotte Schwarzwild durchgezogen wäre, in den anderen Bottichen sah es auch nicht viel besser aus. Meine Frau und ihre mitgefahrene Freundin assen... Speisekarte ansehen

Kategorien

  • Pizza Tauchen Sie ein in unsere perfekt gebackenen Pizzen, zubereitet mit handgeworfenem Teig, reichhaltiger Tomatensauce und einer Mischung aus Gourmet-Käsen. Jede Scheibe platzt vor frischen Belägen und sorgt für einen köstlichen Bissen jedes Mal.
  • Asiatisch
  • Fast Food Genießen Sie eine Vielzahl von schnellen und köstlichen Mahlzeiten, die sich perfekt für unterwegs eignen. Von saftigen Burgern und knusprigen Pommes Frites bis hin zu erfrischenden Getränken – unser Fast-Food-Menü stillt Ihre Gelüste mit schnellem Service und unwiderstehlichen Aromen.
  • Vegetarisch Freuen Sie sich auf unsere lebhafte Sammlung vegetarischer Gerichte, die mit den frischesten Grünen, reichen Aromen und herzhaften Gewürzen zubereitet werden. Genießen Sie einen gesunden, köstlichen Teller, der die besten Zutaten der Natur feiert.

Ausstattung

  • Mitnahme
  • Lieferung
  • Speisekarte
  • Sitzplätze
  • Menü
  • Wegbringen

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"Das letzte Weihnachtsessen der Muckerin, der Mucker sowie des zugehörigen Mannes und der zugehörigen Frauen hatte in der Alten Brauerei am 8.12.2016 stattgefunden (siehe Bericht . 2017 (08.12. waren wir beim russischen Oligarchen in der Sankt Ingberter Villa Almarin zu Gast gewesen und im vergangen Jahr (19.12. hatten wir im Saarbrücker Gasthaus Hierl getafelt; auch hierüber habe ich jeweils an gleicher Stelle berichtet. Wie immer waren Anfang Oktober Vorschläge bezüglich der diesjährigen Lokalität eingereicht worden; Die Alte Brauerei hatte das Rennen gemacht, während mein Lieblings Spanier nur unter ferner liefen durchs Ziel gegangen war. Ich werde ihn aber im kommenden Jahr erneut vorschlagen, wobei mir am gestrigen Abend diesbezüglich wohlwollende Prüfung zugesichert wurde.  Leider hatte in den vergangenen Tagen die Freck (für Nicht Saarländer: eine heftige Erkältung bis hin zur massiven Grippe in unseren Reihen doch ziemlich gewütet. So kam es dass wir diesmal nur mit einer Muckerin und vier Muckern sowie dem zugehörigen Herrn und den drei zugehörigen Frauen unser Weihnachtsessen abhalten konnten, was schade war. Dennoch war die Stimmung am Tisch ganz ausgezeichnet und wir hatten viel Spaß. Die Alte Brauerei gilt in Sachen Essen und Trinken nach wie vor als eine der ersten Adressen in Sankt Ingbert. Zumal der Betreiber und Chefkoch im letzten Dezember in den erlauchten Kreis der Maître Cuisiniers de France (weltweit 500 Mitglieder, wobei Mr.Dauphin und ein Koch aus München die einzigen beiden deutschen Titelträger sind aufgenommen wurde mit der Begründung, er habe sich seit Jahren um die Verbreitung der französischen Küche verdient gemacht. Sic. Auch in Sachen Service spielt man hier in der ersten Liga mit: absolut professionell, dabei sehr freundlich ohne aufdringlich zu wirken. Ein Problem ist leider nach wie vor  die Erreichbarkeit der Toiletten für im Rollstuhl sitzende Gäste; die geschwungene Treppe mit vielen Stufen in die unteren Gewölbe macht den Toilettengang für sie unmöglich, denn einen Aufzug gibt es nicht und wer mag schon gerne im Gamstragegriff zur Toilette gebracht werden. Auch ich könnte mit einer meiner Enkelinnen, die im Rollstuhl sitzt, die Brauerei deshalb nicht besuchen.  Essen und Trinken: Die Speisekarte kann auf der Homepage [hidden link] eingesehen werden, sie gibt mittlerweile fast immer den aktuellen Stand wieder: 4 Vorspeisen (EUR 14,50 EUR 24,50 , 2 Suppen (EUR 9,50 EUR 14,50 , 5 Hauptgerichte (EUR 14,50 EUR 35,50 , 2 Salate (EUR 4,50 EUR 12,50 , 3 Fisch bzw. Meeeresfrüchte Gerichte (EUR 24,50 EUR 30,50 , 2 Spezialitäten (EUR 19,50 EUR 34,50 und drei Menüs (Business Menü EUR 19,50, Tagesmenü 1 EUR 36,50 und Tagesmenü 2 EUR 59,50 . Leider findet sich die Weinkarte nach wie vor nicht  im Internet Zugriff; sehr schade. Allerdings steht mein persönlicher Weinwunsch hier bereits im Vorfeld fest; sollte es diesen Wein einmal nicht geben müsste ich mich tatsächlich neu orientieren. Die Serviceleitung versicherte mir allerdings glaubhaft, dass dieser Wein, der auch vielen anderen Gästen sehr zusagt, immer rechtzeitig nachgeordert und notfalls in Nennig persönlich abgeholt würde. Wie immer konnte ich nicht alles nachhalten was am Tisch getrunken wurde, dies gilt sowohl für die Cremants wie auch für die Rotweine und deren Preise. Einfacher war es diesmal bei den Speisen; nur die Frau eines Mitmuckers  tanzte hier mit ihrer Bestellung aus der Reihe, alle anderen Gäste am Tisch wählten das gleiche Menü. Meine Frau, gestern mit Fahrdienst, trank zunächst ihren üblichen Averna (EUR 3,10 und dann noch ein alkoholfreies Franziskaner Weizen (0,5l EUR 3,90 ; bei mir war es zunächst  ein alkoholhaltiges Franziskaner Hefeweizen (0,5l EUR 3,90 und anschließend zwei Glas Grauburgunder (0,2l EUR 6,90 vom Weingut Karl Petgen aus Nennig. Dieser Grauburgunder ist für mich genau so eine sichere Bank wie der Riesling von Petgen Dahm; bei beiden Weinen kann man absolut nichts verkehrt machen. Zu den anderen Getränken am Tisch (Cremant, Merlot, Montepulciano sowie Mineralwasser kann ich wie bereits erwähnt nicht viel sagen bzw. schreiben.  Das Tagesmenü 1 für EUR 36,50 war wie bereits erwähnt der Hit an unserem Tisch: Gebratene Scampi an Rotweinbutter, dazu Blumenkohlpürree    Iberico Schweinefilet in Pommery Senfkruste, dazu Chicorée Champignongemüse und Geheiratete    Nougat Crême Brulée. Zuvor gab es als Gruß aus der Küche ein kleines Glas mit Graupen, Tafelspitzwürfelchen und Meerrettich sowie eine Art Bonsai Käsegebäck ; sehr pikant und absolut stimmig. Sehr schmackhaft auch der erste Gang, wobei ein  Haus wie die Brauerei es aus meiner Sicht einfach nicht nötig hätte, Garnelen als Scampi zu bezeichnen. So oder so, die Meeresbewohner waren absolut auf den Punkt gegart; gerne hätte ich mehr davon gehabt, zumal ich sie in Kombination mit Rotweinbutter noch nicht kannte. Perfekt das Iberico Schwein; auch hier der Garpunkt wunderbar getroffen, ganz toll die Geheiratete, das Chcorée Champignongemüse hätte ich nicht vermisst wenn es nicht auf dem Teller gewesen wäre.Beim Verzehren der Nougat Crême Brulée habe ich ganz vergessen dass ich Nougat eigentlich garnicht mag. Das will schon etwas heißen; Daumen hoch. Unsere Ausreisserin hatte sich als Vorspeise Lauwarme Paté en croûte (Schwein und Lamm mit Zwiebel Confit und Sommersalat (ja iss denn scho wieder Sommer ? für EUR 14,50 und als Hauptgericht (Geschmorte Rinderwangen und Gemüse der Saison, dazu Bratkartoffeln (EUR 24,50 bestellt. Als ihre Vorspeise serviert wurde war sie doch erstaunt und zog den Serviceleiter kurz zu Rate; sie hatte sich unter Paté die übliche streichfähige Edellewwerworscht (verfeinert mit Pistazien, Nüssen, Chilischoten, Pilzen etc.   vorgestellt. Während Paté en croûte (Elsassfahrer wissen das ein  Ragout im Pasteten oder Brotteig Mantel ist. Nachdem diesbezüglich Klarheit geschaffen war hat sie ihre Vorspeise mit großem Vergnügen verzehrt und fand auch für die Rinderwangen nur lobende Worte. Insgesamt waren wir einmal mehr mit dem hier Gebotenen hochzufrieden. Fazit: Es darf hier durchaus noch weitere Band Weihnachtsessen geben; 2020 ist aber hoffentlich erst mal mein Spanier dran."