Das Kleine Lokal - Speisekarte

Besselstraße 40, 28203 Bremen, Germany, Germany

🛍 Deutsch, Europäisch, Vegetarisch, Klassische Küche

4.1 💬 2544 Bewertungen
Das Kleine Lokal

Telefon: +494217949084

Adresse: Besselstraße 40, 28203 Bremen, Germany, Germany

Stadt: Bremen

Menü Gerichte: 5

Bewertungen: 2544

Webseite: https://www.das-kleine-lokal.de/

"Wir können uns leider der Vielzahl an positiven Bewertungen keineswegs anschließen. Allein die Platzverhältnisse sind (auch wenn Corona abebbt eher auf Bistro-Niveau. Also klein, im Sinne von gemütlich ist anders, da man wirklich jedes Wort an den Nebentischen zwangsläufig mitbekommt. Der Service ist aufmerksam und umsichtig. Allerdings für unseren Geschmack etwas über-engagiert, da es bei den beengten Platzverhältnissen mit z.T. 2 Servicekräften am Tisch sehr schnell unruhig wird. Alle uns servierten Gerichte (Vor- und Hauptspeise, als auch Desserts haben mit ihren homöopathischen Größen und deren Präsentation eher an die 1980er Jahre erinnert, wobei leider auch der geschmackliche Eindruck deutlich hinter den hohen Erwartungen zurückblieb (z.B. wo serviert man eine einzige Nordsee-Krabbe auf dem Löffel eiskalt? . Fazit: Da wir nach einem Dreigänge-Menü, das auch geschmacklich nicht wirklich überzeugt, ohne echtes Sättigungsgefühl dieses wirklich kleine Lokal verlassen haben, werden wir bei der gebotenen Gesamtleistung, auch im Hinblick auf die Rechnungssumme nicht zum 'Wiederholungstäter '."

Ganze Speisekarte - 5 Optionen

Alle Preise sind Schätzungen auf Menü.

Pizza

Extras

Nachspeise

Seafood*

Werner Werner

Koniglich köstlich und eine super Bedienung! Gerne wieder!

Adresse

Karte anzeigen

Bewertungen

Nika
Nika

Unglaubliches Essen, ein sehr gemütliches Ambiente, fantastischer Service!


Volker
Volker

Top Restaurant mit tollem Essen, gemütlichen Gastraum und mit einem aufmerksamen Serviceteam.


Wiebke
Wiebke

Sehr schönes, kleines Restaurant, ich würde sagen das beste in Bremen! Uns gefällt es immer sehr gut! Essen klasse, Weinberatung immer toll! Speisekarte ansehen


Tobias
Tobias

Mega Küche und toller Service. Ein toller komplett runder Abend. Obwohl wir keine Weinliebhaber sind, wurden wir gut beraten und ein sehr leckerer Tropfen gewählt.


Olaf
Olaf

Service ist gut. Haben zu 4 über 800, € ausgegeben, dafür ist das Essen nicht gut genug. Es ist solide aber für das Geld viel zu teuer. Kein Essen war besonders nur gut gekocht, kein Wow Effekt.


Anja
Anja

Wunderbares, hervorragendes Essen... Schönes gemütliches Ambiente... Sehr netter, aufmerksamer, nicht aufdringlicher Service... Waren schon öfters da und werden auch immer wieder kommen... Es ist jedesmal ein kulinarisches Erlebnis... Speisekarte ansehen


Chiara
Chiara

Vorspeise und Nachspeise waren gut. Der vegetarische Hauptgang mit ein paar Stangen Spargel und Garnierung war etwas enttäuschend. Das grösste Problem ist jedoch das laute Spülen der Gläser direkt an den Tischen so dass man sich teilweise kaum unterhalten kann.


Margit
Margit

Das Kleine Lokal in Bremen bietet eine angenehme Atmosphäre und eine solide Auswahl an Speisen. Die Einrichtung ist stilvoll, und der Service freundlich, jedoch könnte er etwas aufmerksamer sein. Die Gerichte sind ansprechend präsentiert und die Zutaten wirken frisch, allerdings fehlt bei manchen Speisen der besondere Wow-Effekt, den man bei einem Restaurant dieser Kategorie erwartet. Die Weinauswahl ist gut, aber es wäre schön, wenn das Personal bei der Auswahl etwas beratender zur Seite stehen würde. Insgesamt ist es ein angenehmes Restaurant, das solide Qualität bietet, jedoch noch etwas Feinschliff benötigt, um vollständig zu überzeugen. Für ein entspanntes gehobenes Essen ist es aber du...


Sternestarter
Sternestarter

Wir können uns leider der Vielzahl an positiven Bewertungen keineswegs anschließen. Allein die Platzverhältnisse sind (auch wenn Corona abebbt eher auf Bistro-Niveau. Also klein, im Sinne von gemütlich ist anders, da man wirklich jedes Wort an den Nebentischen zwangsläufig mitbekommt. Der Service ist aufmerksam und umsichtig. Allerdings für unseren Geschmack etwas über-engagiert, da es bei den beengten Platzverhältnissen mit z.T. 2 Servicekräften am Tisch sehr schnell unruhig wird. Alle uns servierten Gerichte (Vor- und Hauptspeise, als auch Desserts haben mit ihren homöopathischen Größen und deren Präsentation eher an die 1980er Jahre erinnert, wobei leider auch der geschmackliche Eindruck... Speisekarte ansehen

Bremen

Bremen

Bremen ist eine historische Hafenstadt im Norden Deutschlands, bekannt für ihr maritimes Erbe. Typische Gerichte sind Bremer Labskaus, ein herzhaftes Eintopfgericht, und Knipp, eine Wurst aus Hafer und Schwein.

Kategorien

  • Deutsch Genießen Sie die reichen Aromen der traditionellen deutschen Küche, mit herzhaften Fleischgerichten, würzigem Sauerkraut und üppigen Saucen. Freuen Sie sich auf authentische Gerichte, die den Geschmack Deutschlands auf Ihren Tisch bringen.
  • Europäisch Genießen Sie eine kulinarische Reise durch Europa mit unserem exquisit gestalteten Menü, das authentische Gerichte aus Frankreich, Italien, Spanien und darüber hinaus bietet und die frischesten Zutaten verwendet, um traditionelle Aromen zum Leben zu erwecken. Speisekarte ansehen
  • Vegetarisch Tauchen Sie ein in eine lebendige Auswahl an pflanzlichen Gerichten voller Geschmack. Unsere vegetarischen Optionen sind darauf ausgelegt, sowohl Ihre Geschmacksknospen als auch Ihr Wohlbefinden zu erfreuen, indem sie die frischesten Zutaten verwenden, um zufriedenstellende Mahlzeiten zu kreieren.
  • Klassische Küche

Ausstattung

  • Kellner
  • Terrasse
  • Speisekarte
  • Mitnahme
  • Menü
  • Fernsehen

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Q1 Metropolitan Kitchen & Bar

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"Allgemein: Im „Q1 Metropolitan Kitchen Bar“ erwarten einen „die beliebtesten Gerichte aus den angesagten New Yorker Stadtteilen Little Italy und Soho“. „Abgerundet wird das Angebot durch bestes Prime Beef Steaks vom Lavasteingrill.“ Zitat Ende; Fundstelle: [hidden link]. Nun zähle ich nicht zu denen, die Trends hinterherlaufen und die Lektüre der Selbstdarstellung des Q1 lese ich mit einem „Aha“ schnarch und keinem „Oha“ begeisternd . Aber für einen mal wieder fälligen Abend mit guten Freunden und dem Anspruch, dafür ein Restaurant jenseits von Grieche, Italiener Co. zu finden, blieb ich nach gründlicher Recherche beim Q1 hängen. Lage, Karte und Interieur stimmten. Nach dem Besuch kann ich anfügen, dass auch der Service und die Atmosphäre ansprechend sind. Insgesamt eine für die Bremer Innenstadt vorzeigbare Adresse und gut geeignet für ein klassisches „Ausgehen“, wartet das Q1 doch auch mit einem Barbetrieb auf, der das Kulinarische vorbereiten oder abrunden kann. Das Preisniveau ist gehoben, aber noch nicht abgehoben. Einen Fuffi sollte man pro Kopf einstecken, wenn man etwas länger im Q1 verweilen möchte und Hunger und Durst ordentlich besiegt werden sollen. Bewerten möchte ich das mit 3,75 Sterne, auch das Investment kaufmännisch gebührend berücksichtigend. Mit einer Karte, die auch Burger und Pizza anbietet, spricht das Q1 ein breites Publikum an, wie wir feststellen konnten. Im Beobachtungszeitraum von 18 bis 21 Uhr war das Q1 voll besetzt. Ich hatte mit einem mehrwöchigen Vorlauf persönlich für die Reservierung vorbeigeschaut und einen Tischwunsch geäußert. Er wurde nicht zugesagt „machen wir prinzipiell nicht“ , aber erfüllt. Das Q1 gehört zum Quartett RIVA, QUAI, DECK 20, Q1. Service: Im Q1 wird man platziert. Hierzu muss man brav am Stehpult nach dem Eingang warten. Eine junge Dame mit Krawatte geleitet einen dann zum Tisch. Das Casting für die Auswahl der Servicekräfte bringt eher zierliche, junge Frauen hervor. Der Blick zeigt Sneakers, dann etwas nackte Fessel, enge Jeans – also die übliche Straßenuniform, eine kleine Schürze, weiße Blusen und schwarze Hosenträger. Das macht einen gefälligen Eindruck und die jungen Damen sind selbstbewusst, offen in der Ansprache und vermitteln Spaß an der Arbeit. Sie verbreiten damit eine gute Atmosphäre! Die Pflicht bewältigen sie auch sicher und gastorientiert. So wurde nach den Vorspeisen und einer gewissen Wartezeit gefragt, ob die Hauptgänge genehm wären. Allerdings warteten diese schon im Küchenpass, denn kaum, dass wir zugestimmt hatten, wurden sie aufgetragen. Die Getränke kamen nicht übermäßig flott, aber nach akzeptabler Zeit; ein Wasser war in Vergessenheit geraten. Die Spargelkarte wurde annonciert und insbesondere die Zitronengras Spargelsuppe als persönlicher Favorit unserer Bedienerin glaubhaft empfohlen. Da gebe ich gerne vier Sterne. Wie es sich für eine Bar gehört, gibt es ein reichliches Getränkeangebot. Zwei Biere Jever und Radeberger werden gezapft und dürfen für 0,2 l mit stolzen 2,10 € abgegolten werden. Eine Flasche Wasser 0,75 l kommt auf 5,90 € und die 11 offenen Weine liegen in der Bandbreite von 4,90 € bis 8,00 €. Ergänzend gibt es quer durch die Anbaugebiete dieser Erde 36 Flaschenweine, meist in der moderaten Preislage zwischen 20 und 30 €. Unser Pinot Grigio Rosé 5,50 € erstens kalt und zweitens nicht von der modischen Fruchtigkeit der heutigen Rosés, die meist süßebetont sind. Essen: Ob die Karte nun New York wiederspiegelt, kann ich nicht beurteilen. Aber mit den italienisch angehauchten „Starters“, Burgers, Steaks, auch aus dem Reifeschrank, Pasta, Pizza, Currys und Flammkuchen bedient man aktuelle Trends und fast alle Geschmacksrichtungen. Die Mittags und Abendkarten sind auf der Homepage verfügbar, nicht hingegen die umfangreiche Getränkekarte oder die Saisonangebote, wie derzeit Spargelgerichte. Wir wählten vorab zweimal italienisch Carpaccio 13,50 €, Bruschetta 7,90 € , zweimal Soho Wasabi Tuna Salat, original laut Karte: „Babyleafsalat mit grünem Spargel und Radieschen in Wasabi Vinaigrette mit Avocado und kurzgebratenem Yellowfin Tuna im Sesammantel“ und für alle einen Flammkuchen Elsass 12,50 € . Aber erst einmal wird von unserer Bedienerin resolut ein Schuss Olivenöl in die für jeden Gast eingedeckten kleinen Schälchen gegeben und dazu ein kleiner Korb mit ordentlichen Stangenweißbrotscheiben gereicht. Aus den guten Salz und Pfeffermühlen kann man sein Öl würzen. Da das Öl eine milde, fruchtige Note hatte, ging das in Ordnung, obwohl dieser Olivenöl Salz Dip mittlerweile einen ziemlichen Bart hat. Der Brotkorb wirkte arg abgezählt und wurde zu den Vorspeisen nicht ersetzt, was dann geizig wirkt. Alle Vorspeisen waren gelungen. Das Bruschetta gut mit kräftigen Geschmacksträgern versehen Balsamicocreme, Parmesanspäne, Pesto ; mit drei Scheibchen für 7,90 € aber stramm bepreist. Nicht nur ein optischer Hingucker das Carpaccio, sondern auch von der Fleischqualität her überzeugend Angus und mit 13,50 € im Quervergleich nicht zu beanstanden. Auch der Thunfisch, praktisch roh aufgeschnitten, gefiel. Der Salat dazu nett angemacht. Enttäuschend für mich der längliche Klacks Wasabicreme, die ohne jeden Wumm war. Klassisch der Flammkuchen mit Crème fraîche, Speck und Zwiebeln, der sozialisiert allen mundete. Überflüssig allerdings die draufgestreute Rauke, die auch ansonsten fast alle Teller zierte. Auf die Pizza Rucola e Serrano 13,50 € gehörte sie freilich. Schöne Blasen am Rand der Pizza verschafften dem klassischen Boden etwas Volumen und das Lob des Essers sagt, dass man im Q1 auch Pizza zu backen versteht. Für die Spareribs „in würziger BBQ Sauce an gegrilltem Maiskolben, Coleslaw und Ofenkartoffel mit Sour Cream“, 18,90 € wurde gewünscht, die BBQ Sauce gesondert zu reichen, was in einem Schälchen auch brav befolgt wurde. Die Knochen zum Rausziehen, wie es sein muss und ein Lob für das Gesamtwerk mit etlichen Mitspielern. Meine ständige Begleiterin ließ sich von der Spargelkarte die Spargelravioli bringen 15,90 € . Nun dachten wir, dass der Koch die Teigtaschen mit dem Spargel gefüllt hätte. Aber Abschnitte vom grünen und weißen Spargel und Ravioli fanden sich jeweils als Solisten auf dem Teller, zudem etliche Scheiben Bärlauchkochschinken, Tomaten und Feldsalat sowie die unvermeidbare Rauke. Insgesamt eine gelungene Interpretation rund um Spargel und Schinken, wie ich den Resten entnehmen konnte. Freilich hätte ich nicht mit meiner rosa gebratenen Lammhüfte auf Ratatouille, cremigen Kartoffelgratin und Rosmarinjus 21,50 € tauschen wollen. Hier überzeugten alle Zutaten: Mehrere Scheiben zarten Lamms auf kräuterigem Ratatouille Gemüse mit leichtem Biss und ein bemerkenswert leckeres Kartoffelgratin. Auch die Portionsgröße gut akzeptabel. Die für mich immer wichtige Würzhandschrift hat die Küche des Q1, wenn man einmal die Wasabicreme als Ausrutscher außen vor lässt. Wir haben alles in allem lecker gegessen, ohne große Aha Erlebnisse. Ich gebe dafür mal knappe vier Sterne. Ambiente: Auf der Homepage gibt es eine Bildergalerie, auch speziell vom Umbau. Die Bilder vom Umbau zeigen, dass das Restaurant völlig neu aufgebaut wurde. Es befindet sich in sehr zentraler Lage, allerdings nicht an den Hauptlaufwegen der Innenstadt. Die Benamung folgt auch einer Mode, denn Q1 steht offensichtlich für die Straßenanschrift Queerenstraße 1 4. Von außen sieht man schon, dass das Erdgeschoss in dem Geschäftshaus mit sehr hohen Decken aufwartet, so dass für die Innenarchitekten viel Spielraum besteht. Unter der Decke bilden zwei vielarmige Leuchter mit gelben Lampenschirmen die Hingucker. Ergänzt werden sie durch Deckenspots und Wandleuchten an der Innenseite, was sich zu einer ausreichenden Ausleuchtung des Restaurants fügt. Angenehm auch die Akustik. Weder wird einem ein trendiger Musikgeschmack aufgezwängt wie z. B. in der Bullerei in Hamburg, noch bildet sich ein Lärmpegel, gegen den man am eigenen Tisch anreden muss. Das Farbspiel der Möblierung und der Flächen ist beige braun. Den Fußboden zieren wohl echte Dielen. Die Deko beschränkt sich auf gerahmte Fotos, Grafiken und runde Spiegel. Für halbhohe Vertäfelungen sorgen auf alt getrimmte Bretter. Der Barbereich ist gut abgetrennt vom eigentlichen Restaurant und hat neben Barhockern am langen Tresen eine Kuschelecke mit Sofas zum herumlümmeln zu bieten. Das eigentliche Restaurant ist langgestreckt. Am besten sitzt man an den Vierertischen an der Innenseite, die auf einem Podest stehen und mit den Sitzbänken starr angeordnet sind. Hier sind die Tische ausreichend dimensioniert und man hat einen guten Überblick. „Unten“ geht es deutlich enger zu, als die Fotos auf der Homepage suggerieren. Für unseren Tisch 93 und das Ambiente 4,5 Sterne. Nicht überraschend war, dass auch die Herrentoilette durchdesignt ist. Man blickt bei der Stehendverrichtung auf rote Mosaikfliesen, steht auf schwarzem Schieferboden und auch die Wände und Türen sind in schwarz gehalten. LED Strahler spenden ausreichend Licht in horizontaler Ausrichtung, so dass keine Darkroombeklemmung aufkommt. Funktionalität und Sauberkeit stimmen zudem. Sauberkeit: Nichts zu bemäkeln."