Feldschlößchen-Stammhaus

Budapester Str. 32, 01069 Dresden, Germany, Germany

🛍 Deutsch, Parkplätze, Warme Gerichte, Familienfreundlich

4.3 💬 10843 Bewertungen
Feldschlößchen-Stammhaus

Telefon: +493514718855

Adresse: Budapester Str. 32, 01069 Dresden, Germany, Germany

Stadt: Dresden

Menü Gerichte: 29

Bewertungen: 10843

Webseite: https://feldschloesschen-stammhaus.de/

"Allgemein: Wieder in Dresden. Dieses Mal beruflich und solo und eigentlich wollte ich einen Nachbrenner zu meinem kleinen Sommerzyklus DDR-Völkerfreundschaften kulinarisch in heutiger Zeit zünden. Dafür hatte ich mir ein ungarisches Restaurant, Budapest, ausgesucht. Gelegen in einem unwirtlichen Viertel in der Nähe der S-Bahnstation Plauen. Als ich es nach langem Gang gefunden hatte, musste ich ein Leider geschlossen lesen. Im Tripadvisor las ich vorher vom selben Schicksal des Restaurants Kulacs. Das nächste Mal vielleicht das Kakas, wenn es noch lebt. Vorsorglich hatte ich mir einen Plan B zurechtgelegt, nämlich das unweit gelegene Feldschlößchen Stammhaus. Es liegt eingebettet in architektonische Wohn- und Gewerbeschuhkartons an der vierspurigen Budapester Straße. Wie ich in der Karte lesen konnte, ist das Stammhaus im ehemaligen Maschinenhaus des historischen Brauereistandortes untergebracht, das den Bombenangriff Ende WK II überstanden hat. In einem Brauereiausschank erwartet man erst einmal eine großzügige und urige Atmosphäre. Dem wird das Stammhaus vollauf gerecht, so dass es Freunden von Brauhäusern uneingeschränkt empfohlen werden kann. Die Küchenleistungen in den großen Trinkanstalten bringen bestenfalls deftige und gschmackige Brauhausklassiker auf den Teller, die sich von Region zu Region ein wenig unterscheiden und mit der Schweinshaxe/Eisbein/Hämchen eine kulinarische Schnittmenge haben. Der von mir probierte Kartenausschnitt im Stammhaus konnte mich nicht ganz überzeugen, wenn ich an den Schumacher oder das Füchschen in Düsseldorf oder den Hofbräukeller in München denke. Das Publikum am Dienstagabend war überschaubar und eher einheimisch. Gegen 20 Uhr erschien dann eine große Gruppe Japaner, die an vorgeorderten Tischen Platz nahmen und von einem strengen Bärenführer befehligt wurde. Kaum saßen sie, wurden Wasserkaraffen und Gläser gebracht.  Einige trauten sich, Bier zu bestellen und schon wurden die Suppentassen aufgetragen. Das sah nach schneller Abfütterung aus, die aber vielleicht gewollt war. Das Preis-Leistungsverhältnis im Stammhaus ist etwas günstiger als im Wenzel und deswegen gebe ich 3,5 Sterne. Auf der Homepage finden sich nur die Speisekarte und Fotoimpressionen vom Gebäude und den Räumlichkeiten: [hidden link]. Service: In Brauhäusern erwartet man einen Kellnertyp, der a das Bier schnell auf den Tisch bringt und b nicht auf den Mund gefallen ist. Seine Kulmination ist der rheinische Köbes, der zuverlässig Alt oder Kölsch ungefragt auf den Deckel stellt, gerne einen Spruch ablässt und ein derbes Image pflegt. Im Stammhaus hatten die männlichen Kellner ausreichend von diesem Esprit . Am schwarzen Poloshirt mit Logo und der leuchtend roten Feldschlößchenschürze optisch gut zu erkennen, wurde insbesondere ein größeres Damenkränzchen offensiv betreut. Meine weibliche Bedienerin war da etwas zurückhaltender freundlich. Karte, Biere und Verdauungsschnaps kamen flott bis fast just in time und die Speisen in angenehmen Abständen. Also solide und eingespielt und 3,5 Sterne wert. Im Stammhaus gibt es aus der Produktion der Brauerei vom Fass Pilsener, Felsenkeller, Zwickel und Schwarzer Steiger. 0,3 l für kräftige 2,90 €, die Halbe für moderatere 3,90 € und die Maß ist für den Großdurst erfreulich rabattiert auf 6,90 bzw. 7,10 €. Ich trank das Zwickel und das Felsenkeller Pils und das Zwickelbier ist nach meinem Geschmack vorzugswürdig. Löblich, dass das Bier sehr kalt gezapft wird. Ein paar Weine fand ich auf der Karte, preislich startend bei 3,90 € für 0,2 l und eine Flasche Wasser mit 0,75 l kommt auf stolze 5,40 € da ist die Maß günstiger! . Essen: Die Karte ist überschaubar. Das Grundgerüst nach Brauhausart bilden zwei Suppen Kartoffelsuppe, Soljanka und die Stammhausklassiker Sülze, Schweinebraten, Haxe, Sauerbraten, Schnitzel . Eine Tasse Kartoffelsuppe, laut Karte mit Majoran und Speck verfeinert sollte den zünftigen Auftakt bilden 4,20 € . Erfreut war ich über die Ausmaße der Tasse, damit hatte es sich dann aber auch. Die Suppe war nur erwärmt und ohne sichtbare Einlage. Die Sämigkeit und ein Grundgeschmack nach Kartoffeln als Basis hätten bei anständiger Würzung etwas aus der Suppe machen können. Aber weder Speck noch Majoran waren herauszuschmecken, einen kleinen Sauerstich meldete die Zunge. Gschmackiger ging es dann mit dem Braumeisterschnitzel weiter 14,50 € . Als Beilagen waren eine Kartoffel-Zucchinipfanne und ein Kräuterdip angekündigt. Alles fand sich einschließlich Bratensoße auf dem Teller. Gut, dass der auf Frischkäse basierende, gelungene Kräuterdip in einem extra Schälchen vom Teller genommen werden konnte. Auf dessen Basis vermischten sich das Öl, in dem die Rosmarinkartoffeln und sehr weich gewordenen Zucchinischeiben gegart waren und die Bratensoße. Beide für sich genommen in Ordnung, aber in der Melange beide Verlierer. Hier sollte die Kartoffel-Zucchinipfanne, wie die Bezeichnung eigentlich auch suggeriert, im eigenen Pfännchen aufgetragen werden. Sehr gelungen fand ich das mit Paprikasalami und Käse gefüllte Schnitzel. Die Panade kross und gut gewürzt und im Inneren dünne Scheiben einer kräftig paprizierten groben Salami, die an eine gute Chorizo erinnerte. Der geschmolzene Käse konnte da nur den geschmacklichen Juniorpart spielen. Die Portionsgröße bestätigte wieder einmal, dass man in Brauhäusern keine mächtigen Portionen erwarten darf. Eine flaue Suppe, eine ölig-soßige Bilge und ein gutes Schnitzel ergeben nach meinem Algorithmus 3,5 Sterne. Ambiente: Für das Ambiente gebe ich gerne 4,5 Sterne. Der halbe bis zur Spitze wird vorenthalten, weil die für vier Esser gedachten Tische etwas klein geraten sind. Ansonsten bietet das Stammhaus fast alles, was ein Brauhaus ausmacht. Also einen Hauptbereich Brauhaus mit großem Rundtresen unter einem Kupferdach wie eine Sudpfanne, dunkle Kassettentäfelung, blanke Tische, ein warmer, rötlicher Fliesenboden, historische Motive als Wandschmuck und als Hingucker eine Schalttafel aus Maschinenhauszeiten, die allerdings albern blinkt. Daneben gibt es eine Galerie als obere Ebene im Brauhaus mit Fahrstuhl erreichbar , ein Brauereimuseum im Turm und diverse andere Nebengelasse, über die die Homepage Auskunft gibt. Nach hinten raus geht es in den terrassenartigen Biergarten. Das fast alles , weil eine klassische Schwemme mit Stehtischen für die Druckbetankung fehlt. Sauberkeit: Im Restaurant alles sauber. Die Toiletten sind modern ausgestattet und es können in der Herrenerfrischung einige kollektiv Harn lassen.      "

Ganze Speisekarte - 29 Optionen

Alle Preise sind Schätzungen auf Menü.

Salate

Nachspeise

Hauptgerichte

Suppen

Gemischte Spezialitäten

Schnitzel

Fleisch

Indisch

Kartoffeln

Zusätzlich Ab 17.30

Pizza

Unsere Fränkischen Klassiker

Fränkisch Regional

Für Kinder

Desserts

Kartoffelaufläufe

Vorspeisen Und Leichte Gerichte

Deborah Deborah

Total fantastisch und vielen Dank an unsere Führer, die uns dieses Brauerei entdecken lassen haben.

Adresse

Karte anzeigen

Bewertungen

Casey
Casey

Wir waren am Freitag dort und hatten Glück, ohne Reservierung hereinzukommen. Der freundliche Kellner und das leckere Essen und Bier haben uns sehr gut gefallen. Man spürt eine typisch deutsche Atmosphäre. Ich würde auf jeden Fall wieder nach Dresden zurückkehren.


Eleanora
Eleanora

Gutes Essen ... auch wenn es deutsches Essen ist (Schweinefleisch, Kartoffeln, fermentierter Kohl ... arme Deutsche, dass sie das das ganze Jahr über essen müssen ... aber extrem langsam. Es scheint, dass sie mit Gruppen arbeiten, aber die Bedürfnisse der Gruppe nicht kennen. Es ist schade


Kristian
Kristian

Das Essen und das Bier sind in Ordnung. Ich mag den Ort mehr als die Restaurants und Deinking-Möglichkeiten. Eine meiner Freundinnen bekam anderes Essen als sie bestellt hatte, aber das wurde von dem Mann abgelehnt, der Bestellungen entgegennahm, und das klang unhöflich. Übrigens war sie mit dem anderen Schnitzel, das sie endlich bekam, zufrieden. Speisekarte ansehen


Janessa
Janessa

Hervorragende Qualität des Essens (deutscher Stil), guter Service und toller Raum. Das Restaurant war eine alte Brauerei, und sie behalten als Dekoration die alten Geräte und Instrumente wie das Kontrollpanel für die Tanks und den Destillierprozess usw. Es ist eine gute Erfahrung. Ein wenig teuer, aber angesichts des guten Geschmacks und der Portionsgröße durchaus lohnenswert und auch nicht so weit entfernt von den üblichen Preisen in Restaurants (die keine Dönerläden und ähnliche Orte sind).


Aracely
Aracely

Ich war an drei aufeinanderfolgenden Abenden in diesem Restaurant, aber gestern Abend war die Terrasse an einem Samstagabend aus einem seltsamen Grund geschlossen! Ich wurde an einen Bistrotisch gesetzt und musste mein Essen verzehren, als die Werkzeuge zu hoch waren. Auch wenn ein Tisch frei war, wurde mir kein Platz angeboten, um zumindest mein Essen bequem zu beenden. Der Tisch war die meiste Zeit leer, als ich dort war. Es war offensichtlich, dass einzelne Gäste nicht willkommen sind. Ich werde nicht mehr im benachbarten Hotel übernachten, damit diese Leute nicht erneut beleidigt werden müssen.


Laurence
Laurence

General: Wieder in Dresden. Diesmal professionell und solo, und eigentlich wollte ich einen Afterburner zu meinem kleinen Sommerzyklus GDR-Völkerfreundschaften kulinarisch in der heutigen Zeit geben. Ich wählte ein ungarisches Restaurant, Budapest. Das Hotel liegt in einem unwirtlichen Viertel in der Nähe der S-Bahn-Station Plauen. Als ich es nach einem langen Spaziergang fand, musste ich leider geschlossen lesen. Im Tripadvisor las ich über das gleiche Schicksal des Restaurants Kulacs. Das nächste Mal, vielleicht die Kakas, wenn es noch lebt. Vorsorglich hatte ich einen Plan B, also das nahegelegene Feldschlößchen Stammhaus, eingerichtet. Es ist in architektonische Wohn- und Gewerbeschuhbox... Speisekarte ansehen


Gerhard
Gerhard

General: Wieder in Dresden. Diesmal professionell und solo, und eigentlich wollte ich einen Afterburner zu meinem kleinen Sommerzyklus GDR-Völkerfreundschaften kulinarisch in der heutigen Zeit geben. Ich wählte ein ungarisches Restaurant, Budapest. Das Hotel liegt in einem unwirtlichen Viertel in der Nähe der S-Bahn-Station Plauen. Als ich es nach einem langen Spaziergang fand, musste ich leider geschlossen lesen. Im Tripadvisor las ich über das gleiche Schicksal des Restaurants Kulacs. Das nächste Mal, vielleicht die Kakas, wenn es noch lebt. Vorsorglich hatte ich einen Plan B, also das nahegelegene Feldschlößchen Stammhaus, eingerichtet. Es ist in architektonische Wohn- und Gewerbeschuhbox...


Hanseat1957
Hanseat1957

Allgemein: Wieder in Dresden. Dieses Mal beruflich und solo und eigentlich wollte ich einen Nachbrenner zu meinem kleinen Sommerzyklus DDR-Völkerfreundschaften kulinarisch in heutiger Zeit zünden. Dafür hatte ich mir ein ungarisches Restaurant, Budapest, ausgesucht. Gelegen in einem unwirtlichen Viertel in der Nähe der S-Bahnstation Plauen. Als ich es nach langem Gang gefunden hatte, musste ich ein Leider geschlossen lesen. Im Tripadvisor las ich vorher vom selben Schicksal des Restaurants Kulacs. Das nächste Mal vielleicht das Kakas, wenn es noch lebt. Vorsorglich hatte ich mir einen Plan B zurechtgelegt, nämlich das unweit gelegene Feldschlößchen Stammhaus. Es liegt eingebettet in architek...


Jenome
Jenome

Allgemein: Wieder in Dresden. Dieses Mal beruflich und solo und eigentlich wollte ich einen Nachbrenner zu meinem kleinen Sommerzyklus DDR-Völkerfreundschaften kulinarisch in heutiger Zeit zünden. Dafür hatte ich mir ein ungarisches Restaurant, Budapest, ausgesucht. Gelegen in einem unwirtlichen Viertel in der Nähe der S-Bahnstation Plauen. Als ich es nach langem Gang gefunden hatte, musste ich ein Leider geschlossen lesen. Im Tripadvisor las ich vorher vom selben Schicksal des Restaurants Kulacs. Das nächste Mal vielleicht das Kakas, wenn es noch lebt. Vorsorglich hatte ich mir einen Plan B zurechtgelegt, nämlich das unweit gelegene Feldschlößchen Stammhaus. Es liegt eingebettet in architek... Speisekarte ansehen

Dresden

Dresden

Dresden, ein kulturelles Zentrum mit barocker Architektur an der Elbe, bietet herzhafte Gerichte wie Sauerbraten und Sächsische Kartoffelsuppe, die die reiche deutsche kulinarische Tradition zeigen.

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Ausstattung

  • Kellner
  • Gruppen
  • Speisekarte
  • Mitnahme
  • Menü
  • Lieferung

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