Safran Bremen - Speisekarte

Kirchbachstraße 198, 28211 Bremen, Germany

🛍 Tee, Curry, Pizza, Indisch

4.3 💬 2327 Bewertungen
Safran Bremen

Telefon: +494213060530

Adresse: Kirchbachstraße 198, 28211 Bremen, Germany

Stadt: Bremen

Menü Gerichte: 35

Bewertungen: 2327

Webseite: https://safran-bremen.de

"Wenn man mal etwas anderes möchte, heißt es halt ab ins Auto und ein wenig fahren.Für das Safran jederzeit gerne wieder! Der Service ist freundlich und zuvorkommend und Vorfällen nicht aufdringlich.Die Küche hat uns was wunderbares geliefert. Das Lamm, das Huhn, das Gemüse war zart, bzw. nicht vertrocknet und verkocht. Die Würze war sehr gut abgestimmt. Man wird gefragt, ob die Speisen mild, medium oder scharf gewürzt sein sollen.Die Nachspeise war herrlich und hat alles abgerundet. Und nun das Beste: man hatte nicht das Gefühl von Steinen im Magen...Das einzige, was negativ war, war unser Tisch. Direkt an der Abzweigung zu den Waschräumen war man quasi unsichtbar.Das Preis/Leistung- Verhältnis war meiner Meinung nach angenehm.Hier wird man uns bestimmt wieder antreffen.Tischreservierung ist von Vorteil."

Ganze Speisekarte - 35 Optionen

Alle Preise sind Schätzungen auf Menü.

Indisch

Suppen

Lamm-Spezialitäten

Pizza Normal Ø26Cm

Pakora - Vorspeisen

Lamm Curry Spezialitäten

Spezialitäten Vom Huhn

Entengerichte

Fleischgerichte

Lamm

Beilagen

Vegetarische Gerichte

Enten-Spezialitäten

Vielfältige Geschmäcker

Fischspezialitäten

Salate

Biryani-Spezialitäten

Gemischte Suppen

Indische Vorspeisen

Vegetarische Spezialitäten

Hähnchenspezialitäten

User User

Glück, dies als lokales Restaurant zu haben. Das Essen ist ausgezeichnet, der Service ist freundlich und effizient. War schon oft mit Familie und Freunden, immer ein Vergnügen.

Adresse

Karte anzeigen

Bewertungen

Alfons
Alfons

Nach einem Stadtbummel suchten wir etwas Spezielles und sind hier gelandet. Angenehme Atmosphäre, leckeres indisches Essen, große Auswahl, schneller Service, relativ preiswert.Aber mühsame Parkplatzsuche.


User
User

Das Essen sehr lecker viel aus auswahl an Gerichten und eine schöne Atmosphäre mach den Abend im Safran zu einen schönen Tag das einziege was nicht gut war ( deswegen nur 4 Sterne) war das sie nicht flexibel waren


User
User

Die Gerichte sind klassisch indisch, die Bedienung ist freundlich. Das Ambiente ist nett, aber noch ausbaufähig (für meinen Geschmack noch ein wenig zu unpersönlich, kleine Details fehlen). Das Essen kommt nach einiger Wartezeit, aber trotz allem nicht extrem spät. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (mittleres bis unteres Preisniveau). Speisekarte ansehen


Josefine
Josefine

Wir waren mit sieben Personen im Safran und hatten alle sehr leckeres Essen. Die mittelscharf bestellten Gerichte waren allerdings nicht besonders scharf, aber das ist ja leider immer eine sehr individuelle Einschätzung. Die nachbestellt scharfe Soße hatte es in sich. Sehr professioneller Service und angenehmes Ambiente. Wir saßen draußen.


Elise
Elise

Wir waren im Rahmen unseres verlängerten Wochenendes im Safran und sind echt begeistert. Das Ambiente, geschmack- und stimmungsvoll, die Bedienung aufmerksam und sehr fleißig und das Essen authentisch indisch. Wir haben vegetarische Kichererbsen und Auberginen verköstigt. Schärfe 2 ist scharf, Schärfe 3 ist indisch scharf.Sehr empfehlenswert!!


User
User

Indisch mal in Buffetform zu essen war der Anlass ins Safran zu gehen. Wir wurden nicht enttäuscht! Vorspeisen, Hauptgericht und Nachtisch alles war vertreten. Unprobiert blieb die Vorspeise - Tomatensuppe .. muss vielleicht auch nicht. Als Haupgericht gab es vier indische Gerichte - alle sehr lecker und angenehm scharf aber nicht zu viel. Zum Nachtisch Obst mit einer Mandelcrem. Alles zusammen eine klare Empfehlung und am Besten Sonntagsmorgens das Frühstück ausfallen lassen !? Speisekarte ansehen


Lilo
Lilo

Mit Freunden suchten wir zur Mittagszeit das in der bremischen Tageszeitung empfohlene indische Restaurant "Safran" auf. Der Gastraum ist relativ groß und passend zum Land eingerichtet. Mittags werden auf einer speziellen Karte zwei Tagesgerichte angeboten, vegetarisch oder mit Fleisch. Für 5,90 bzw. 6,90 Euro bekamen wir vorweg eine leckere Brokkolisuppe und anschließend ein großes Tablett mit Schalen für Reis, eine Spinat-Käse-Zubereitung, Huhn in Curry und ein Töpfchen mit Rindfleisch in leckerer Soße. Bei der Bestellung konnten wir den Schärfegrad (mild, mittel, scharf) bestimmen. Für die gebotene Menge und Qualität war der Preis mehr als angemessen. Alle waren zufrieden. Auch die Bedien...


User
User

In der vielfältigen Landschaft der Bremer Indischen Restaurants seit Frühling 2016 ein neuer Name: Safran.Mein Tip: Unbedingt ausprobieren! Die Vielfalt der Auswahl ist bereits an sich beeindruckend. Das Restaurant bietet das gewiss hübscheste Ambiente unter all den orientalischen Restaurants der Hansestadt. Der Sevice prompt und stets sehr freundlich, der Chef liebenswert bemüht. Im Sommer auch Schanigartenplätze verfügbar.Die Speisen äußerst empfehlenswert. Sorgfältig wird hier gekocht, und ganz besonders authentisch. Das Preis-/Leistungsverhältnis daher schlichtweg sensationell! Doch seien Sie vorsichtig, wenn Sie Ihren Curry so richtig scharf haben wollen: Der ist dann wirklich atemberau...


Evi
Evi

Wenn man mal etwas anderes möchte, heißt es halt ab ins Auto und ein wenig fahren.Für das Safran jederzeit gerne wieder! Der Service ist freundlich und zuvorkommend und Vorfällen nicht aufdringlich.Die Küche hat uns was wunderbares geliefert. Das Lamm, das Huhn, das Gemüse war zart, bzw. nicht vertrocknet und verkocht. Die Würze war sehr gut abgestimmt. Man wird gefragt, ob die Speisen mild, medium oder scharf gewürzt sein sollen.Die Nachspeise war herrlich und hat alles abgerundet. Und nun das Beste: man hatte nicht das Gefühl von Steinen im Magen...Das einzige, was negativ war, war unser Tisch. Direkt an der Abzweigung zu den Waschräumen war man quasi unsichtbar.Das Preis/Leistung- Verhält... Speisekarte ansehen

Bremen

Bremen

Bremen ist eine historische Hafenstadt im Norden Deutschlands, bekannt für ihr maritimes Erbe. Typische Gerichte sind Bremer Labskaus, ein herzhaftes Eintopfgericht, und Knipp, eine Wurst aus Hafer und Schwein.

Kategorien

  • Tee Entdecken Sie unsere Auswahl an beruhigenden Tees, die sowohl klassische als auch exotische Mischungen bieten. Perfekt aufgebrüht, um Ihre Sinne zu wecken, gönnen Sie sich unser Sortiment für einen Moment der Ruhe und des Geschmacks in jedem Schluck.
  • Curry Genießen Sie unser exquisites Sortiment an geschmackvollen Currys, jedes Gericht ist mit einer einzigartigen Mischung aus Gewürzen und Kräutern durchzogen. Von mild bis feurig, erkunden Sie die vielfältigen Geschmäcker traditioneller und zeitgenössischer Varianten, perfekt kombiniert mit Reis oder Naan. Speisekarte ansehen
  • Pizza Tauchen Sie ein in unsere perfekt gebackenen Pizzen, zubereitet mit handgeworfenem Teig, reichhaltiger Tomatensauce und einer Mischung aus Gourmet-Käsen. Jede Scheibe platzt vor frischen Belägen und sorgt für einen köstlichen Bissen jedes Mal.
  • Indisch

Ausstattung

  • Mitnahme
  • Sitzplätze
  • Speisekarte
  • Reservierungen
  • Menü
  • Vegane Optionen

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Q1 Metropolitan Kitchen & Bar

Q1 Metropolitan Kitchen & Bar

Queerenstr. 1, 28195 Bremen, Germany

Speisekarte • Mexikanisch • Vegetarisch • Italienisch • Amerikanisch


"Allgemein: Im „Q1 Metropolitan Kitchen Bar“ erwarten einen „die beliebtesten Gerichte aus den angesagten New Yorker Stadtteilen Little Italy und Soho“. „Abgerundet wird das Angebot durch bestes Prime Beef Steaks vom Lavasteingrill.“ Zitat Ende; Fundstelle: [hidden link]. Nun zähle ich nicht zu denen, die Trends hinterherlaufen und die Lektüre der Selbstdarstellung des Q1 lese ich mit einem „Aha“ schnarch und keinem „Oha“ begeisternd . Aber für einen mal wieder fälligen Abend mit guten Freunden und dem Anspruch, dafür ein Restaurant jenseits von Grieche, Italiener Co. zu finden, blieb ich nach gründlicher Recherche beim Q1 hängen. Lage, Karte und Interieur stimmten. Nach dem Besuch kann ich anfügen, dass auch der Service und die Atmosphäre ansprechend sind. Insgesamt eine für die Bremer Innenstadt vorzeigbare Adresse und gut geeignet für ein klassisches „Ausgehen“, wartet das Q1 doch auch mit einem Barbetrieb auf, der das Kulinarische vorbereiten oder abrunden kann. Das Preisniveau ist gehoben, aber noch nicht abgehoben. Einen Fuffi sollte man pro Kopf einstecken, wenn man etwas länger im Q1 verweilen möchte und Hunger und Durst ordentlich besiegt werden sollen. Bewerten möchte ich das mit 3,75 Sterne, auch das Investment kaufmännisch gebührend berücksichtigend. Mit einer Karte, die auch Burger und Pizza anbietet, spricht das Q1 ein breites Publikum an, wie wir feststellen konnten. Im Beobachtungszeitraum von 18 bis 21 Uhr war das Q1 voll besetzt. Ich hatte mit einem mehrwöchigen Vorlauf persönlich für die Reservierung vorbeigeschaut und einen Tischwunsch geäußert. Er wurde nicht zugesagt „machen wir prinzipiell nicht“ , aber erfüllt. Das Q1 gehört zum Quartett RIVA, QUAI, DECK 20, Q1. Service: Im Q1 wird man platziert. Hierzu muss man brav am Stehpult nach dem Eingang warten. Eine junge Dame mit Krawatte geleitet einen dann zum Tisch. Das Casting für die Auswahl der Servicekräfte bringt eher zierliche, junge Frauen hervor. Der Blick zeigt Sneakers, dann etwas nackte Fessel, enge Jeans – also die übliche Straßenuniform, eine kleine Schürze, weiße Blusen und schwarze Hosenträger. Das macht einen gefälligen Eindruck und die jungen Damen sind selbstbewusst, offen in der Ansprache und vermitteln Spaß an der Arbeit. Sie verbreiten damit eine gute Atmosphäre! Die Pflicht bewältigen sie auch sicher und gastorientiert. So wurde nach den Vorspeisen und einer gewissen Wartezeit gefragt, ob die Hauptgänge genehm wären. Allerdings warteten diese schon im Küchenpass, denn kaum, dass wir zugestimmt hatten, wurden sie aufgetragen. Die Getränke kamen nicht übermäßig flott, aber nach akzeptabler Zeit; ein Wasser war in Vergessenheit geraten. Die Spargelkarte wurde annonciert und insbesondere die Zitronengras Spargelsuppe als persönlicher Favorit unserer Bedienerin glaubhaft empfohlen. Da gebe ich gerne vier Sterne. Wie es sich für eine Bar gehört, gibt es ein reichliches Getränkeangebot. Zwei Biere Jever und Radeberger werden gezapft und dürfen für 0,2 l mit stolzen 2,10 € abgegolten werden. Eine Flasche Wasser 0,75 l kommt auf 5,90 € und die 11 offenen Weine liegen in der Bandbreite von 4,90 € bis 8,00 €. Ergänzend gibt es quer durch die Anbaugebiete dieser Erde 36 Flaschenweine, meist in der moderaten Preislage zwischen 20 und 30 €. Unser Pinot Grigio Rosé 5,50 € erstens kalt und zweitens nicht von der modischen Fruchtigkeit der heutigen Rosés, die meist süßebetont sind. Essen: Ob die Karte nun New York wiederspiegelt, kann ich nicht beurteilen. Aber mit den italienisch angehauchten „Starters“, Burgers, Steaks, auch aus dem Reifeschrank, Pasta, Pizza, Currys und Flammkuchen bedient man aktuelle Trends und fast alle Geschmacksrichtungen. Die Mittags und Abendkarten sind auf der Homepage verfügbar, nicht hingegen die umfangreiche Getränkekarte oder die Saisonangebote, wie derzeit Spargelgerichte. Wir wählten vorab zweimal italienisch Carpaccio 13,50 €, Bruschetta 7,90 € , zweimal Soho Wasabi Tuna Salat, original laut Karte: „Babyleafsalat mit grünem Spargel und Radieschen in Wasabi Vinaigrette mit Avocado und kurzgebratenem Yellowfin Tuna im Sesammantel“ und für alle einen Flammkuchen Elsass 12,50 € . Aber erst einmal wird von unserer Bedienerin resolut ein Schuss Olivenöl in die für jeden Gast eingedeckten kleinen Schälchen gegeben und dazu ein kleiner Korb mit ordentlichen Stangenweißbrotscheiben gereicht. Aus den guten Salz und Pfeffermühlen kann man sein Öl würzen. Da das Öl eine milde, fruchtige Note hatte, ging das in Ordnung, obwohl dieser Olivenöl Salz Dip mittlerweile einen ziemlichen Bart hat. Der Brotkorb wirkte arg abgezählt und wurde zu den Vorspeisen nicht ersetzt, was dann geizig wirkt. Alle Vorspeisen waren gelungen. Das Bruschetta gut mit kräftigen Geschmacksträgern versehen Balsamicocreme, Parmesanspäne, Pesto ; mit drei Scheibchen für 7,90 € aber stramm bepreist. Nicht nur ein optischer Hingucker das Carpaccio, sondern auch von der Fleischqualität her überzeugend Angus und mit 13,50 € im Quervergleich nicht zu beanstanden. Auch der Thunfisch, praktisch roh aufgeschnitten, gefiel. Der Salat dazu nett angemacht. Enttäuschend für mich der längliche Klacks Wasabicreme, die ohne jeden Wumm war. Klassisch der Flammkuchen mit Crème fraîche, Speck und Zwiebeln, der sozialisiert allen mundete. Überflüssig allerdings die draufgestreute Rauke, die auch ansonsten fast alle Teller zierte. Auf die Pizza Rucola e Serrano 13,50 € gehörte sie freilich. Schöne Blasen am Rand der Pizza verschafften dem klassischen Boden etwas Volumen und das Lob des Essers sagt, dass man im Q1 auch Pizza zu backen versteht. Für die Spareribs „in würziger BBQ Sauce an gegrilltem Maiskolben, Coleslaw und Ofenkartoffel mit Sour Cream“, 18,90 € wurde gewünscht, die BBQ Sauce gesondert zu reichen, was in einem Schälchen auch brav befolgt wurde. Die Knochen zum Rausziehen, wie es sein muss und ein Lob für das Gesamtwerk mit etlichen Mitspielern. Meine ständige Begleiterin ließ sich von der Spargelkarte die Spargelravioli bringen 15,90 € . Nun dachten wir, dass der Koch die Teigtaschen mit dem Spargel gefüllt hätte. Aber Abschnitte vom grünen und weißen Spargel und Ravioli fanden sich jeweils als Solisten auf dem Teller, zudem etliche Scheiben Bärlauchkochschinken, Tomaten und Feldsalat sowie die unvermeidbare Rauke. Insgesamt eine gelungene Interpretation rund um Spargel und Schinken, wie ich den Resten entnehmen konnte. Freilich hätte ich nicht mit meiner rosa gebratenen Lammhüfte auf Ratatouille, cremigen Kartoffelgratin und Rosmarinjus 21,50 € tauschen wollen. Hier überzeugten alle Zutaten: Mehrere Scheiben zarten Lamms auf kräuterigem Ratatouille Gemüse mit leichtem Biss und ein bemerkenswert leckeres Kartoffelgratin. Auch die Portionsgröße gut akzeptabel. Die für mich immer wichtige Würzhandschrift hat die Küche des Q1, wenn man einmal die Wasabicreme als Ausrutscher außen vor lässt. Wir haben alles in allem lecker gegessen, ohne große Aha Erlebnisse. Ich gebe dafür mal knappe vier Sterne. Ambiente: Auf der Homepage gibt es eine Bildergalerie, auch speziell vom Umbau. Die Bilder vom Umbau zeigen, dass das Restaurant völlig neu aufgebaut wurde. Es befindet sich in sehr zentraler Lage, allerdings nicht an den Hauptlaufwegen der Innenstadt. Die Benamung folgt auch einer Mode, denn Q1 steht offensichtlich für die Straßenanschrift Queerenstraße 1 4. Von außen sieht man schon, dass das Erdgeschoss in dem Geschäftshaus mit sehr hohen Decken aufwartet, so dass für die Innenarchitekten viel Spielraum besteht. Unter der Decke bilden zwei vielarmige Leuchter mit gelben Lampenschirmen die Hingucker. Ergänzt werden sie durch Deckenspots und Wandleuchten an der Innenseite, was sich zu einer ausreichenden Ausleuchtung des Restaurants fügt. Angenehm auch die Akustik. Weder wird einem ein trendiger Musikgeschmack aufgezwängt wie z. B. in der Bullerei in Hamburg, noch bildet sich ein Lärmpegel, gegen den man am eigenen Tisch anreden muss. Das Farbspiel der Möblierung und der Flächen ist beige braun. Den Fußboden zieren wohl echte Dielen. Die Deko beschränkt sich auf gerahmte Fotos, Grafiken und runde Spiegel. Für halbhohe Vertäfelungen sorgen auf alt getrimmte Bretter. Der Barbereich ist gut abgetrennt vom eigentlichen Restaurant und hat neben Barhockern am langen Tresen eine Kuschelecke mit Sofas zum herumlümmeln zu bieten. Das eigentliche Restaurant ist langgestreckt. Am besten sitzt man an den Vierertischen an der Innenseite, die auf einem Podest stehen und mit den Sitzbänken starr angeordnet sind. Hier sind die Tische ausreichend dimensioniert und man hat einen guten Überblick. „Unten“ geht es deutlich enger zu, als die Fotos auf der Homepage suggerieren. Für unseren Tisch 93 und das Ambiente 4,5 Sterne. Nicht überraschend war, dass auch die Herrentoilette durchdesignt ist. Man blickt bei der Stehendverrichtung auf rote Mosaikfliesen, steht auf schwarzem Schieferboden und auch die Wände und Türen sind in schwarz gehalten. LED Strahler spenden ausreichend Licht in horizontaler Ausrichtung, so dass keine Darkroombeklemmung aufkommt. Funktionalität und Sauberkeit stimmen zudem. Sauberkeit: Nichts zu bemäkeln."